Was ja auch richtig ist.woidler hat geschrieben: Do 24. Okt 2019, 22:39 Und bezüglich des im Beitrag 2506 erwähnten Gerüchts ist anzumerken, daß durchaus Fälle bekannt wurden, bei denen Tierarzneimittel
nicht nur bei entsprechender Dignose des Einzeltieres angewandt wurden, sondern prophylaktisch beim Gesamtbestand , Stichwort
"Autobahntierärzte".
In den Tränkeanlagen von Geflügelställen gibt es ganz legal Dosiereinrichtungen zur Gabe von Medikamenten über das Trinkwasser für
den gesamten Bestand.
woidler
oder möchtest du 40.000 Hähnchen alle einzeln untersuchen?
Wenn du da fertig bist mit untersuchen sind 35.000 schon verstorben.
Um ein Medikament verabreichen zu dürfen muss ein Tierärztlicher Befund vorliegen.
Ohne einen Befund darf der Tierarzt keine Medikamte abgeben,
einfach Mal so vorsorglich ist verboten und auf Grund der Preise (fürs Hähnchen wie fürs Medikament) wirtschaftlicher Ruin.
Bei Ansteckenden Krankheiten gibt es keine Schadschwelle wie im Pflanzenbau,
zu schnell ist der ganze Bestand krank oder gar tot.

