Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

wörpedahler
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5271

Beitrag von wörpedahler »

Thomas/V. hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 12:17
Bei vielen dieser kommunalen Mieter zahlen die Kommunen ganz oder teilweise selbst die Mieten, über den Sozialhaushalt.
Das ist doch Quatsch. Mittlerweile ist es doch teilweise kaum noch möglich für Normalverdiener im unteren Lohnsegment bezahlbare Wohnungen zu finden, (jedenfalls in größeren Städten) weil alles luxussaniert oder leer gezogen wird.
Reality Check.
Vermieter hier.
Bei meiner letzten Neuvermietung habe ich reihenweise Anfragen in extrem gebrochenem Deutsch bekommen, bei denen einige dabei waren mit dem schönen Satz "Preis egal, Miete zahlt Amt".
Es waren keine Millionäre bei den Bewerbern.

Wenn du wissen willst, mit wem du wirklich um Wohnraum konkurrierst, könnte das ein Hinweis sein. Aber vorsicht: Darüber nachzudenken könnte dein Weltbild verändern.

Ich muss sagen, ich war wirklich und ernsthaft schockiert über die Bewerbungen, die ich bekommen habe. Wir mussten Monate warten bis sich ein Mensch beworben hat, der einer geregelten Arbeit nachging.
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Tscharlie
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5272

Beitrag von Tscharlie »

Hier eigene Erfahrungen.

Die Schwiegereltern haben ein 5 Familienhaus, lange nicht saniert. In einer mittleren Gegend, also nicht direkt Ballungsraum aber auch nicht Land.
Die Wohnungen waren immer schwerer zu vermieten, daher mein Tipp: Gebt doch mal in der Gemeinde bekannt, dass gerne Hartz4 Menschen einziehen dürfen. Das hat wunderbar geklappt, es kamen freundliche Menschen aus aller Herren Länder, die kleine Miete wurde immer rechtzeitig überwiesen. Übrigens von den Mietern direkt, denn der Mietzuschuss wird an den Mieter überwiesen und der bezahlt den Vermieter. Erst wenn das nicht funktioniert überweist das Amt direkt an den Vermieter. Man möchte soviel Eigenverantwortung wie möglich auch bei bedürftigen belassen.

Wir selbst haben zur zusätzlichen Absicherung im Alter, zwei Wohnungen gekauft und über 30 Jahre abgestottert. Die eine Wohnung war immer an die selben Mieter vermietet, wir haben in den 30 Jahren die Miete nicht erhöht, denn auch so ging unser Lebensplan auf. Die zweite Wohnung hatte 4 Mieterwechsel, aber nicht durch verursacht, sondern bei den Mieter veränderte sich etwas im Leben. Hier wurde bei jedem Mieterwechsel von mir in jeweils einer Woche Arbeit die Wohnung instandgesetzt und wieder vermietet, Hautfarbe und Namen spielten bei der Suche nach Mietern keine Rolle, wer ein Kind hatte, war ganz vorne, dann die die ein Haustier haben.

30 Jahre hatten meine Frau und ich ein sehr gutes Gefühl, wir haben 2 Familien ein sicheres bezahlbares Zuhause geboten, das ist uns viel mehr wert als ein paar Euros mehr auf dem Konto.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
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emil17
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5273

Beitrag von emil17 »

:daumen:
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
Thomas/V.

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5274

Beitrag von Thomas/V. »

s waren keine Millionäre bei den Bewerbern.
Aha, also jeder, der gebrochen Deutsch redet ist ein potentieller Arbeitsloser, der die Wohnung zur Sau macht und dann abhaut ?
Schöne Meinung, gibts die auch mit Ahnung?

Ich hab da wieder ganz anderes gehört: Vermieter nehmen bevorzugt Arbeitlose weil sie pünktlich ihre Miete vom Staat überwiesen kriegen, während "begüterte" es sich zur Gewohnheit gemacht haben, Mietnomadismus zu betreiben...

Wer gebrochen Deutsch redet, dürfte sich kaum in deutschen Mietgesetzen auskennen um sie für sich aus zu nutzen, btw...

https://daz.asia/blog/migranten-sind-keine-mietnomaden/
Die wahren Mietpreller, auch Mietnomaden genannt, sind weder Zuwanderer noch ärmere Menschen, sondern Besserverdienende, die kleine Betrügereien als Volkssport betreiben. Dieser Sport besteht aus mehreren Disziplinen, dazu gehört auch: Handtücher in Hotels klauen, im Baumarkt Preisetiketten vertauschen, keine Fernsehgebühren zahlen, ab und an die Tankstelle um das Benzingeld prellen und Privateinladungen in Restaurants als Geschäftsessen von der Steuer absetzen.
Aber Hauptsache mal wiede ne AfB-Parole nachplappern....
Thomas/V.

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5275

Beitrag von Thomas/V. »

ahre hatten meine Frau und ich ein sehr gutes Gefühl, wir haben 2 Familien ein sicheres bezahlbares Zuhause geboten, das ist uns viel mehr wert als ein paar Euros mehr auf dem Konto.
Um Gottes Willen!!! :eek: Wieviel Geld du damit verloren hast! Ist ja grauenvoll! Du blöder Kommunist weißt wohl nicht was das Einzige ist, was gut für dich ist? Raffen, raffen, raffen und dabei möglichst viele übers Ohr hauen und denen dann einreden, sie wären selber schuld, wenn sie es nicht genau so machen ist die einzig wahre Erfüllung! Das mußte doch nun mal endlich mitgekriegt haben :lol:
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Tscharlie
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5276

Beitrag von Tscharlie »

Das könnten nicht alle so machen wie wir. Denn wie soll das gehen, wenn jeder 1 Mietwohnungen als Geldanlage hat, wer wohnt dann in den Wohnungen?

Das ist reine Mathematik, wenn 83.000.000 Menschen im Schnitt zu zweit in einer Wohnung wohnen, dann brauchts 43.000.000 Wohnungen, wenn 83.000.000 Menschen je eine Wohnung finanzieren um Geld fürs Alter zu haben, dann stehen 43.000.000 Wohnungen leer.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
Manfred

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5277

Beitrag von Manfred »

Die abgewirtschaftete Bude verwertet dann im Alter das Sozialamt für die Pflegekosten und die nächste Generation, falls es eine gibt, wundert sich, dass sie wieder bei Null anfangen muss, obwohl Opa und Oma es doch geschafft hatten.

Deshalb darf es in der Schule auch keine finanzielle Bildung geben. Sonst käme die breite Bevölkerung zu etwas Wohlstand statt dass dieser sich bei ein paar wenigen Megareichen konzentriert.
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Tscharlie
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5278

Beitrag von Tscharlie »

Ich weis nicht ob ich mich finanziell wohlhabend nennen kann/soll/darf/muss.
Ich darf mich wohlhabend nennen, weil ich in einem der besten Länder der Welt wohnen darf.
Ich darf mich wohlhabend nennen, weil ich keine großen Ansprüche habe, meine Frau und ich können auch auf Hartz4 Niveau leben, das hatten wir schon, ohne fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Ich darf mich wohlhabend nennen, weil ich nicht bis zum Tot alles ausgebraucht haben muss.
Ich darf mich wohlhabend nennen, weil wir immer gute Lebensmittel gekauft haben, egal wie wenig Geld wir hatten. (Kleiner Tipp, Grundnahrungsmittel sind billig im Vergleich mit verarbeiteten.)
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
Elli1
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5279

Beitrag von Elli1 »

Ginge es nach mir, gäbe es im Sozialbereich eine Pauschale für Mietkosten, die ausreicht, um sich in günstiger ländlicher Gegend eine Wohnung von 30m2 pro Person zu mieten.
Wenn es nach mir gehen würde auch. Aber dann wäre das Geschrei groß. Die Ansprüche werden doch immer höher obwohl ich denke das man froh sein sollte überhaupt ein Dach über dem Kopf zu haben das man bezahlt bekommt.
Ich muss sagen, ich war wirklich und ernsthaft schockiert über die Bewerbungen, die ich bekommen habe. Wir mussten Monate warten bis sich ein Mensch beworben hat, der einer geregelten Arbeit nachging.
wörpedahler, ein kleiner Tipp - die Wohnung preismäßig so anbieten das sie sich ein Geringverdiener noch leisten kann aber jemand vom Amt nicht. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht.
sybille ist nach PC-Problemen Elli1
Thomas/V.

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5280

Beitrag von Thomas/V. »

die nächste Generation, falls es eine gibt, wundert sich, dass sie wieder bei Null anfangen muss, obwohl Opa und Oma es doch geschafft hatten.
Im Gegenteil, es würde den jüngeren Generationen gut tun, von selber was zu machen, anstatt das die einen mit nem goldenen Löffel im Mund geboren zu werden und die anderen gleich erst keinen Bock haben, weil ihre Chancen sowieso immer mieser werden, mit eigener Hände Arbeit zu etwas zu kommen.
Deshalb darf es in der Schule auch keine finanzielle Bildung geben. Sonst käme die breite Bevölkerung zu etwas Wohlstand statt dass dieser sich bei ein paar wenigen Megareichen konzentriert.
Das hab ich auch noch nie gehört. Die fehlende Schulbildung ist als daran schuld, das es immer mehr Superreiche gibt....
Und ich Trottel dachte immer, die gibt es, weil sie so fleißig sind und es wegen ihrer schweren Arbeit für die Gesellschaft auch verdient haben... :haha:
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