Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

Benutzer 4754 gelöscht

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2471

Beitrag von Benutzer 4754 gelöscht »

ina maka hat geschrieben: Mi 23. Okt 2019, 15:45
Rohana post_id=395637 time=1571826142 user_id=3529 hat geschrieben:Ganz genau, Sicht der Konsumenten. Dass das nicht der Realität entspricht oder entsprechen muss, ist ja klar :)
Ja, sicher klar: die Realität ist das, was die Landwirte sehen :haha: ich kann auch nicht bewerten was die realität im Chemiewerk vor meiner Haustüre ist sondern verlasse mich da auf die angaben die das Werk macht.


Die Realität ist vielleicht, dass "die Bienen" sterben :roll: Wie gut das der Bestand an Honigbienen stetig am steigen ist und die einzige Studie auf der die Hysterie um die Insekten fußt gravierende Methodische fehler hat

Könnten wir mal Lösungen suchen, statt dauernd nur die Schuld wegzuschieben?können wir, aber all das was bis jetzt von der Politik kommt ist keine Lösung sondern blinder Aktionismus, da pflanzenbaulich gesehen völliger Humbug.
Mal angenommen, es gäbe keine Landwirte mehr.
Nee: anders! Mal angenommen, es gäbe keine Konsumenten mehr, dann gäbe es schlagartig keinen Pestizid-Herbizid-Kunstdüngereinsatz mehr etc.und was sollen die leute dann essen?

Denn nur Konsumenten kaufen, oder? :roll:
(ich meine mal, Landwirte kaufen oben genannte Dinge)
Rohana post_id=395637 time=1571826142 user_id=3529 hat geschrieben:Wer fördert denn die Grossen?
Jeder, der nach Hektar bezahlt und nicht nach erbrachter Leistung vielleicht? :roll: :oma:ich schrieb es eben schon mal: e kleiner der Betrieb ist, detso größer fällt die Summe pro Hektar aus. Ein Großbetrieb kann sich deutlich mehr Umweltschutz leisten als ein kleiner weil der finanzielle Spielraum größer ist.
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Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2472

Beitrag von Rohana »

Jeder Landwirt ist Konsument, aber nicht jeder Konsument ist Landwirt. :ohm: :kuuh:
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
hobbygaertnerin
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2473

Beitrag von hobbygaertnerin »

Ich lese unsere Tageszeitung (auch die grossen Inserate der Lebensmittelkonzerne) und am Samstag bekommen wir immer eine Beilage mit dem, was einer der grössten Discounter jede Woche im Angebot hat.
Da fällt mir etwas auf, fair, bio, vegetarisch, vegan- es gibt alles zu kaufen.
Das Glas fairer Biohonig um unter 4 Euro, auch die anderen Sachen sind mehr als preiswert- die Frage, wie sich das für den Produzenten ausgehen soll, die hat mir noch niemand beantwortet. Was soll ich an Biopasta finden, die sogar noch billiger als die Markenpasta verramscht wird- da schmeckt meine selbstgemachte Pasta einfach um Längen anders.
Und das soll der Trend der Gegenwart und Zukunft sein?
Das gute Gewissen möglichst billig bedient?
Ob man jetzt nicht biologische Lebensmittel als Dreck bezeichnen kann, empfinde ich auch als sehr von Oben herab-
ich sehe Unmengen an fertigen oder vorgefertigten Lebensmitteln in den Geschäften, Massen an gesüssten, gefärbten Getränken, es scheint gekauft zu werden, denn sonst wäre es nicht im Angebot.
Heidelbeeren aus Peru, die Äppfel, auch wenn es bei uns genügend gibt, kommen von überall her- und ich möchte mit keinem Gemüse- oder Obstbauern tauschn, der für die verwöhnte und preisbewusste Kundschaft der Supermärkte produziert.
Ist eine Laus auf dem Salat, ein Wurm im Apfel geht die ganze Lieferung zurück- die Massen an Lebensmitteln, die trotzdem noch ausgesondert werden, ich glaub, ich wäre auch als Fachverkäuferin irgendwann traumatisiert, was in diesem Land abläuft.
Ich war sehr lange Zeit aktive Bäuerin und ich habe oft "Herzweh" bekommen, wie mit der Landwirtschaft umgegangen wurde und auch derzeit so läuft-
ich bin froh und dankbar dass es noch ein paar Idealisten gibt, von denen ich Milch, Wurst und Fleisch kaufen kann, den Rest an Obst, Gemüse usw. hab ich im eigenen Garten, habe lange Jahre auch für andere Gemüse erzeugt- aber es gibt wenigWertschätzung dafür- deshalb mache ich es nur noch für uns oder die Familie. Ist mit den Honig das Gleiche, ich habe die Bienen, weil ich sie als fleissige Arbeiterinnen für die Obstbäume und Beerensträucher brauche- und der Honig ist ein angenehmer Nebeneffekt- es gibt ein paar Kunden, die auf meinen gerührten und sehr mühevoll hergestellten Honig nicht vrzichten wollen (ich vor allem auch nicht, könnte mir aber um die zeit und das Geld, das ich in die Bienenhaltung investiere, auch beim besten Imker den Honig kaufen), die Masse kauft den billigen flüssigen Honig und so ist es auch mit dem Obst- kauft man immer frisch im Geschäft, die Äpfel vom Bauern sind eben nicht so traumhaft schön
Wenn ich sehe, um welchen Preis Gemüse im Geschäft verhöckert wird, dann bin ich froh, dass ich einen realtiv arbeitssparsamen bäuerlichen Gemüsegarten habe- weil ich es als Frevel empfinde, wie mit den Lebensmitteln umgegangen wird. Und ich möchte nicht wissen, welche Anteile vom gekauften Obst und Gemüse in den Biomüll geworfen werden.
Hab leider auch das Problem mit der Laktoseunverträglichkeit und habe da auch meinen Weg weg gefunden, muss mir nicht das teure Wasser mit Hafer oder so kaufen. Ich empfinde es als Hohn, wie in unserem Land das Thema Lebensmitteln diskutiert wird- aber ich kann es nicht ändern- ich hoffe nur immer, dass es hoffentlich niemals Zeiten geben wird, wo Knappheit und Mangel herrscht- so wie in vielen anderen Länder dieser Erde.
Unsere Ernte ist zum Glück unter Dach und Fach, wir hatten Glück mit dem Wetter und dafür bin ich dankbar- auch dafür, dass ich ein kleines Grundstück im Garten bewirtschaften kann, wovon wir zum grossen Teil auch Leben.Dankbarkeit ist für mich so ein Schlüsselbgriff, denn auch wenn wir noch soviel arbeiten, dahinter sind, tun, machen, ein Hagelunwetter, Sturm, Trockenheit, Hochwasser, es liegt sovieles nicht in unseren Händen.
Ich bin auch dankbar dafür, dass andere ihre Arbeit gut machen, es ist immer der Blickwinkel, ob das Glas halb voll oder halb leer ist.
In der Speisekammer blubbert das eingemachte Sauerkraut, hole mir bald wieder ein grösseres Stück Schweinefleisch von einem Bauern, unsere Hühner legen zum Glück Eier, es gibt immer wieder auch Hühnersuppe und einen Braten-
und wir sitzen am Tisch und freuen uns, dass es nicht am grossen Geldbeutel hängt, gut zu Leben und vor allem zu Essen. Muss aber jeder für sich selbst seinen Weg finden- das Tischgebet und die Dankbarkeit sind Haltungen, die scheinbar nichts mehr zählen- aber es macht was mit einem, ob man mäkelig und unzufrieden am Tisch sitze oder mit Dankbarkeit geniesst. Schon alleine der Geruch von angebratenen Zwiebeln macht den Magensäften Lust aufs Essen, da mag die Fertigpizza noch so toll ausschauen.
Ich bin mir sicher, dass meinen Post niemand liest, weil man in seiner Haltung oder Blase bleiben möchte- aber ich möchte auf keinen Fall in so einer unzufriedenen Haltung arbeiten, leben und vor allem essen, denn das Essen kommt mir sehr nahe ran- näher als irgendwelche Hautcremes oder sonstigen Batz, der in Gesicht und sonstwo verteilt wird.
Gelöschter Benutzer 54

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2474

Beitrag von Gelöschter Benutzer 54 »

Hildegard hat geschrieben: Mi 23. Okt 2019, 23:38 weil ich nicht bereit bin, für das "Wasser" im SM einen so hohen Preis zu bezahlen und ich nicht weiß, wieviel und wqelche Qualität vom "namensgebenden Stoff "und was sonst noch drin ist.
an der hafermilch sieht man sehr schön, wie unrund das LM-system derzeit ist. ein liter hafermilch braucht, selbst wenn man die leicht gesüßte variante will, weit weniger ressourcen als ein liter echte milch, kostet aber das doppelte. es ist hint und vorne nicht fair, und auch wenn man letztendlich erklären kann, wie es so weit kommen konnte, bleibt es irgendwie unverständlich.

ich bin ganz bei Tom Schäferle und sehe den einzigen weg aus der misere in meinem kaufverhalten. durch seinen vorschriftendschungel kann ich 'meinem' bauern nicht helfen, aber seinen hafer kann ich ihm anständig bezahlen.
Benutzer 72 gelöscht

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2475

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht »

Wir trinken Hafermilch, weil mein Jüngster da differenziert und je nachdem "Hafer- Kuh- oder Ziegenmilch!" verlangt und ich denke, er wird schon wissen, was sein Körper braucht. Wieso soll das schlecht sein??
Und ich trinke meinen ersten Kaffee mit Hafermilch, weil ich merke, dass mir das gut tut.
Ist das schlecht?

@Oölkanne: wieso fragst du, was "die Leute" dann essen sollen?
Ist das dein (unser) Problem oder das der "Leute"?
Dann essen sie halt das, was ohne Herbizid-Pestizid- und Kunstdüngereinsatz angebaut wurde?
Oder das, was sie selber anbaun?

(merke: ich sagte "was wäre, wenn..."!)

Denn optimiertes Hybridsaatgut Herbizide, Pestizide, Traktoren, Diesel, Strom und Kunstdünger gibt es nur, wenn es viele Menschen gibt, die nicht als Landwirt arbeiten. Deshalb braucht der Landwirt diese "Konsumenten" - diese Produzenten!! denn ohne diese Dinge geht "es" ja nicht, oder? :bet:
Mika

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2476

Beitrag von Mika »

Ich finde es noch viel perverser, daß hierzulande Pferde- und Kuhscheiße teuriger verkauft wird als Lebensmittel. 5 Eurp pro Kilo, schön abgepackt für den ökobiobewußten Bobo und seinen Rosenstock auf dem Balkon... Dinge, die ich nicht begreife.

Und was ich noch in die Diskussion einwerfen möchte, nicht jeder kann es sich leisten vom Bauern "glückliches Fleisch" zu kaufen. Ca. 120.- Euro für eine Gans, sorry, das spielt es nicht. Und kommt jetzt bloß nicht mit dem Standardsatz "dann mal weniger Fleisch essen". Obst und Gemüse sind genauso schweineteuer und die Abgaben steigen immer mehr und mehr Geld für die Arbeit gibt es halt nicht...
Mika

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2477

Beitrag von Mika »

ina maka hat geschrieben: Do 24. Okt 2019, 09:39
@Oölkanne: wieso fragst du, was "die Leute" dann essen sollen?
Ist das dein (unser) Problem oder das der "Leute"?
Dann essen sie halt das, was ohne Herbizid-Pestizid- und Kunstdüngereinsatz angebaut wurde?
Oder das, was sie selber anbaun?:
Noch arroganter geht es nicht?
Teetrinkerin
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Registriert: Sa 15. Sep 2018, 19:59

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2478

Beitrag von Teetrinkerin »

@kraut_ruebe,
ich bin hier nie irgendwie unverschämt geworden, daher finde ich es echt unschön, wenn mir die Wiese zum Gras fressen angeboten wird. Kritik ist das eine, beleidigend werden, das andere. Oder wie darf ich sonst den Post auffassen?

Selbst gemachte Hafermilch schmeckt mir leider nicht. Die, die ich kaufe, ist fermentiert und daher anders im Geschmack. Bevor jetzt aber kommt, dass ich das auch selbst machen kann: Sauerkraut kaufe ich auf fertig. :holy:

Auch wenn Hafermilch weniger Ressourcen verbraucht, kann es ja sein, dass es weniger subventioniert wird und daher teurer ist? Jedenfalls zahle ich für 500g Haferflocken von Spielberger 2,29€.

Ich kann mir irgendwie nicht helfen: Wenn billig gekauft wird, wird es zu recht moniert. Kaufe ich aber hochpreisigere Lebensmittel, ist es irgendwie auch nicht Recht. Ja was denn nun?

Übrigens zahle ich für einen guten, richtig toll schmeckenden Blumenkohlkopf auch schon mal 3,29€ - aber der ist lecker und schmeckt nicht nur wie Gummi, wie die Dinger aus dem Supermarkt. Und neeee, Blumenkohl will bei mir einfach nicht so recht werden, deswegen kaufe ich den ab und an mal. Und für Käse zahle ich zwischen 1,99 und 2,99€ je 100g. Butter kostet 2,49€ (kommt aber nie und nimmer an den Geschmack ran, wie die selbst gemachte Butter, die es früher bei uns gab). Und für 1kg Reis lege ich 5,49€ hin. Fleisch kaufe ich auf Vorbestellung im Bioladen oder eben "leider" auch im Supermarkt an der Theke. Früher haben wir Hausschlachtungen gemacht, das vermisse ich schon (Kesselfleisch mit einer Prise Salz, Presssack im Naturdarm, Nierle aus dem Kessel, gefüllter Saumagen, Wurst in der Dose....). Und als ich noch klein war, gab es auch noch Hirnsuppe (was später dann nicht mehr verwertet werden durfte).

Ich stehe nach wie vor dazu: Landwirtschaft sollte so gestaltet sein, dass Mensch und Natur davon leben kann. Das sehe ich allerdings im Moment nicht gegeben - weder das eine, noch das andere. Dafür ist viel zu viel Lobbyismus im Spiel (wie auch in vielen anderen Bereichen, abseits der Landwirtschaft). Das sollte und muss sich dringend ändern.

Auch wenn meine Meinung nicht gerne gesehen wird, ich stehe nach wie vor dazu.

@oelkanne,
die durschnittliche Betriebsgröße 2016 war in Deutschland bei 60,5 Hektar, in Mecklenburg-Vorpommern war der Durschnitt bei 274,9, in Ba-Wü bei 34,9 Hektar.
Ein landwirtschaftlicher Betrieb mit 120 Hektar ist in Süddeutschland durchaus ein großer Betrieb.
So viel zur falschen Vorstellung von groß und klein.
Benutzer 72 gelöscht

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2479

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht »

@Mika: doch, es geht noch arroganter

Hast du weiter gelesen?
Denn optimiertes Hybridsaatgut Herbizide, Pestizide, Traktoren, Diesel, Strom und Kunstdünger gibt es nur, wenn es viele Menschen gibt, die nicht als Landwirt arbeiten. Deshalb braucht der Landwirt diese "Konsumenten" - diese Produzenten!! denn ohne diese Dinge geht "es" ja nicht, oder?
Es ist arrogant, wenn Landwirte auf "Konsumenten" verachtend herabblicken und meinen, diese täten "den Landwirt" brauchen, wenn es aber eine gegenseitige Abhängigkeit ist (unserem arbeitsteiligem System geschuldet).

Wer ist in unserem System wirklich unabhängig?
niemand, oder?

Und über all die Streitereien verliert am Ende nur eine ......

Julian Lennon "saltwater"
https://www.youtube.com/watch?v=ql1EnjVYrZM

tut mir leid

natürlich können "die Leute" essen ohne Gifte ... !!!!!!!!!!!!!!!

aber da müsste sich einiges ändern.

dachte, in einem Forum für Selbstversorger und Permakultur gäbe es dafür Platz und positive Diskussionen....
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Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2480

Beitrag von Rohana »

Könnte, hätte, wäre, würde usw usf - da kannst du so positiv "diskutieren" wie du willst, die Realität sieht halt anders aus. Nicht nur für die mit Garten, die nicht zu 100% auf Lebensmitteleinkauf verzichten können (oder? Wie viele 100% SVler gibt es denn da draussen im Endeffekt, nicht nur im Wunsch?), sondern vor allem für die, die keine Zeit, keinen Platz, keine Lust, körperliche Einschränkungen oder sonstigwelche Gründe haben, ihr Essen kaufen zu müssen.
Es gibt gewisse Dinge, die man einfach nicht wegreden kann, auch wenn's noch so schön wäre, z.B. ein Importverbot für Lebensmittel die nicht nach deutschen (schweizer, österreicher) Standards erzeugt/produziert/hergestellt wurden. Gibt es nicht und wird es auch ohne weiteres nicht geben, deshalb ist es müssig zu diskutieren was wäre wenn. Die eigentliche Frage ist doch a) wie kommen wir dahin und b) was machen wir, bis wir da sind?
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
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