Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

centauri

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1651

Beitrag von centauri »

Aber Heute hättest ja mal einem Bauern helfen können dann hättest du nicht so viel schreiben müssen. ;)
sybille
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1652

Beitrag von sybille »

Da können wir uns ja die Hand geben. Nie und nimmer hätte ich die Sozialansprüche in Anspruch genommen!
Ich habe auch lange, viel zu lange, unter Mindestlohn gearbeitet und habe es geschafft eine Firma aufzubauen. Aber da schafft nicht jede(r). Wir müssen denen, die es nicht schaffen eine Chance geben.
Hühner sind Menschen wie Du und ich, nur das sie zur Hausordnung Hackordnung sagen.
kaulli
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1653

Beitrag von kaulli »

centauri hat geschrieben:Aber Heute hättest ja mal einem Bauern helfen können dann hättest du nicht so viel schreiben müssen. ;)
Ich bekomme ja kein Geld von der Allgemeinheit.
Liebe Grüße Kaulli
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kaulli
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1654

Beitrag von kaulli »

sybille hat geschrieben:... Wir müssen denen, die es nicht schaffen eine Chance geben.
sehe ich auch so:
jeder hat Recht auf Geld und auf Bildung und jeder, der Geld bekommt, soll auch etwas dafür tun, in seinem Rahmen. Es kann nicht sein, dass manche, die arbeiten, weniger bekommen, als welche, die nichts tun.
Liebe Grüße Kaulli
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centauri

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1655

Beitrag von centauri »

kaulli hat geschrieben:
centauri hat geschrieben:Aber Heute hättest ja mal einem Bauern helfen können dann hättest du nicht so viel schreiben müssen. ;)
Ich bekomme ja kein Geld von der Allgemeinheit.
Könnte die Gemeinschaft aber so festlegen. Wer länger als 5 Std. im Netz rum hängt muss beim Bauern helfen. Geld hin oder her. ;)
sybille
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1656

Beitrag von sybille »

kaulli hat geschrieben:
sybille hat geschrieben:... Wir müssen denen, die es nicht schaffen eine Chance geben.
sehe ich auch so:
jeder hat Recht auf Geld und auf Bildung und jeder, der Geld bekommt, soll auch etwas dafür tun, in seinem Rahmen. Es kann nicht sein, dass manche, die arbeiten, weniger bekommen, als welche, die nichts tun.
Es wäre schön wenn alle Unternehmer und auch unser Staat so denken würden.
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kaulli
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1657

Beitrag von kaulli »

centauri hat geschrieben: Könnte die Gemeinschaft aber so festlegen. Wer länger als 5 Std. im Netz rum hängt muss beim Bauern helfen. Geld hin oder her. ;)
Das wäre aber keine Strafe für mich, ich mache das doch gerne, bin ja selber ein kleiner Selbstversorger.
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emil17
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1658

Beitrag von emil17 »

Rohana hat geschrieben:Ökolandbau schlecht(er) für's Klima
Die dort verwendete Argumentation ist unzulässig.
Die Autoren behaupten, weil der Biolandbau weniger pro Fläche ernte, würde er dadurch anderswo klimaschädliche Abholzung verursachen.
Man kann aber nicht jemanden verantwortlich machen für die Folgen des Tuns von Dritten, die nicht von dem "Täter" selbst beauftragt worden sind, sondern unabhängig davon aus eigenen, in diesem Fall wirtschaftlichen Motiven handeln.

Wäre das so, dann müsste ich beispielsweise dem Staat Entschädigung zahlen für vermindertes Steueraufkommen wegen geringerem Einkommen dank freiwilliger Teilzeitarbeit. Ich wäre haftbar dafür, dass jemand seine Wohnung nicht richtig heizen kann, weil ich ihm nicht Brennholz geliefert habe. Ich wäre mitverantwortlich für die CO2-Emission aus der Autofahrt des Nachbarn, weil ich es unterlassen habe, ihn zu fragen, ob er mitfahren will, oder gar weil ich bloss ein Fahrrad habe und ihn nicht mitnehmen kann, er also wegen mir Auto fahren muss. Und so weiter.

Mindestens müsste die Studie nachweisen, dass die Abholzung vom Wäldern eine direkte Folge der unterlassenen Produktion durch Biolandbau ist und nur aus diesem Motiv heraus überhaupt erfolgt. Sie müsste ebenfalls nachweisen, dass das konventionelle Produkt das biologisch angebaute 1:1 mengenmässig ersetzen würde.

Das in der Studie verwendete Opportunitätskostenprinzip ist eine wirtschaftliche Methode, um die Nachteile einer Entscheidung in Geld umzurechnen. Was man zu tun unterlässt, um etwas anderes zu tun, kann aber nur aus Sicht eines Unternehmers relevant sein, der seinen Gewinn zu optimieren versucht und seine Ressourcen optimal einsetzen will, um dieses zu erreichen.
Es ist unsinnig, wenn man bloss fiktive Ernteausfälle berechnet, die der Produzent gar nie erzeugen wollte. Wenn ich beispielsweise Mais statt Kartoffeln anbaue, dann kann man nicht davon ausgehen, dass nun ein anderer anderswo die Kartoffeln anbauen muss, die ich nicht konnte, weil da eben Mais steht, und mir folglich die Umweltbelastung durch den Kartoffelanbau eines Dritten auf der Grösse meiner Maisfläche anlasten.
Hingegen kann man so fast alles kaputtrechnen. Ich mag beispielsweise meinen Ehepartner nicht wirklich, weil ich seinet/ihretwegen auf die Heirat mit einem/einer anderen verzichten musste. Wie bescheuert ist das denn?
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
centauri

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1659

Beitrag von centauri »

Ach so zu sagen möchtest du die Leute bestrafen weil sie Geld von der Gemeinschaft nehmen? :hmm:
Benutzer 2354 gelöscht

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1660

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht »

Ich denke ja die wahren Schmarotzer sind der Staat und die Unternehmer die Leute unter Mindestlohn (Generation Praktikum? beschäftigen. Die paar Alg 2 Empfänger fallen da doch nicht ins Gewicht.
Aber hatten wir alles schon mal lohnt also das Diskutieren nicht. :holy:
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