... und hättest dann womöglich ein Problem mehr statt eins weniger.kaulli hat geschrieben: Ich würde auch gern ein armer Grieche sein mit ein paar Olivenhainen und Strandgrundstück.
Als Großgrundbesitzer hat man die Möglichkeit zu verkaufen, umgekehrt, Bauer werden kannst ohne Grund nicht.
Im Ernst, ich finde auch, dass gute Lebensmittel ihren Preis haben sollen, Produkte aus Massentierhaltung würde ich auf keinen Fall subventionieren, schon gar nicht den Export.
Dafür würde ich Kleinbauern subventionieren, die biologische Pflanzen, Beeren, Kräuter ..... anbauen und daraus veganen Käsemachen,
Komischerweise finden die armen Griechen das nicht so lustig.indem ich ihnen gratis Arbeitskräfte zur Verfügung stelle
"Nur ein reicher Mann kann Spass daran haben, wie ein armer Mann zu leben" (P.Ustinov)kaulli hat geschrieben:indem ich ihnen gratis Arbeitskräfte zur Verfügung stelle
Landwirtschaftliche Arbeit ist zwar schlecht bezahlt, aber nicht unqualifiziert!
Mindestens müsstest du dann eben nicht zur Verfügung stellen wollen, sondern akzeptieren, dass andere Dich zur Verfügung stellen.
Die Freiheit in unserer Gesellschaft besteht eigentlich darin, dass jeder die Möglichkeit haben sollte, mit dem Ertrag seiner eigenen Arbeit ein anständiges Leben zu führen. Das beisst sich mit strukturellen Ungerechtigkeiten (wer hat, dem wird gegeben, leistungslose Einkommen und so), aber eben auch mit der Subvention und der Förderung ideologischer Güter durch die Allgemeinheit.
@ihno: ich hab kein Problem damit, wenn jemand Sozialhilfe zieht statt sich für unterm Strich weniger den Arsch für andere aufzureissen. Die verhalten sich ja nur logisch und systemkonform. Nur leider demotiviert das nach einiger Zeit. "Ich lieg keinem auf der Tasche" ist sehr viel wert fürs Selbstbewusstsein.

