Ja, die Drähte sind wohl zu dünn und der Abstand dazwischen zu groß, das wird dann unbequem bis traumatisch belastend. Wenn der Abstand zu schmal ist, wie bei Hasen- oder Volierendraht, fällt der Kot aber nicht mehr durch. Also wenn, dann würde ich es mit parallelen Holzlatten versuchen (d.h. dicker, besser für die Füße), oder vielleicht kann man die Estrichmatte ein bißchen verstärken, also versetzt doppelt legen oder so. Daß die Abstände schmaler werden. Aber ich denke, es sollte schon etwas mehr als 2cm Zwischenraum sein, damit es funktioniert.Zacharias hat geschrieben:Ich vermute mal wegen Kälte spricht nichts dagegen, sie sitzen ja höher, da wird es nicht so windig am Popo. Ich seh da eher ein anderes Problem mit den Estrichmatten, darauf läuft es sich nicht so dolle als Huhn. Ich hatte eine Estrichmatte über der Kotgrube, damit sie darin nicht scharren und fand das eher suboptimal wenn sie nicht direkt auf die Stange gehopst sind. Wenn ich mir jetzt vorstelle, der ganze Boden ist so, das wäre für die Hühner nicht so schön.ihno hat geschrieben:Offener Boden ist nicht so gut ?
Oder unter den Sitzstangen befindet sich eine blechbeschlagene Schräge, wo der Kot herunterrutscht oder schnell abgestreift werden kann: durch einen einzigen Spalt nach draußen, wo aber kein Huhn oder Fuchs durchpaßt.

