Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
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strega
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
sollen müssen muss niemand nix....
aber wer sich halt vielleicht anders orientieren möchte anstatt das zu machen was alle machen und dann über die Konkurrenz und die Marktwirtschaft zu lamentieren kann ja gucken was sonst noch vielleicht geht.
nicht mehr und nicht weniger.
aber wer sich halt vielleicht anders orientieren möchte anstatt das zu machen was alle machen und dann über die Konkurrenz und die Marktwirtschaft zu lamentieren kann ja gucken was sonst noch vielleicht geht.
nicht mehr und nicht weniger.
Frauen, die sich gut benehmen, schreiben selten Geschichte. Eleanor Roosevelt
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Benutzer 3370 gelöscht
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
@ strega
Aufhören zu lamentieren und selber machen, ist ja schließlich das Grundthema von SV.
Aufhören zu lamentieren und selber machen, ist ja schließlich das Grundthema von SV.
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Benutzer 4754 gelöscht
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Da wird die Mischung immer noch positiv wegkommen, denn ich spare ja Diesel (Und damit CO2, und Schadstoffe aus dem Abgas) und Verschleiß (Bremsen-, Kupplungs- und Reifenabrieb)centauri hat geschrieben: Ich denke dabei eher an die Wechselwirkung auf die Fauna und Flora die jetzt nicht mit der Gewinnerwartung des Bauern zu tun haben.
Da sich die Wirkstoffe idr. ergänzen kann man mit weniger Wirkstoff auskommen.
Genau, fange an mit der Produktion von Nahrungsmitteln, für andere, Geld zu verdienen.RichardBurgenlandler hat geschrieben: Aufhören zu lamentieren und selber machen
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Benutzer 72 gelöscht
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
spare ich auch, wenn ich in Handarbeit bzw. mit Tieren arbeiteOelkanne hat geschrieben:Da wird die Mischung immer noch positiv wegkommen, denn ich spare ja Diesel (Und damit CO2, und Schadstoffe aus dem Abgas) und Verschleiß (Bremsen-, Kupplungs- und Reifenabrieb)
ne, ne, ne - so einfach ist das nicht!Oelkanne hat geschrieben:Genau, fange an mit der Produktion von Nahrungsmitteln, für andere, Geld zu verdienen.RichardBurgenlandler hat geschrieben: Aufhören zu lamentieren und selber machen
fange an, deinen Lebensunterhalt selber und im Einklang mit deiner Umwelt zu erwirtschaften, erspare dir den Umweg über´s Geld!
Tu ich und ich lamentiere recht wenig, aber wenn mir jemand erzählen will, "nur die Bauern" könnten uns ernähren, dann schrei ich:
oops! gab es hier nicht einen "Trigger-Alarm"-Smiley?
Was uns ernährt ist der Boden, die Sonne und der Regen.
Wäre es "der Mensch", käme das Essen aus der Fabrik.
Als "Selbstversorger" tu ich selber, um mich und meine Familie zu versorgen - aus Mutter Naturs Schoß, nicht aus mir.
Ich produziere kein Hornochsenfleisch und die Milch, die ich produziere, trinken nur meine Kinder und auch das nicht ewig (nur so bis ca. 4 Jahre)
Warum können wir uns nicht ganz selber versogen? - Ich hab eben nicht so viel Grund und Boden wie ein Profi
Woran das liegt, ist eine lange Geschichte - wir verdanken es wahrscheinlich unseren Vorfahren??
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Benutzer 3370 gelöscht
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Ich produziere zwar keine Nahrungsmittel. Ich baue lieber Lebensmittel an und Geldverdienen mach ich schon fast mein ganzes Leben lang.Oelkanne hat geschrieben: Genau, fange an mit der Produktion von Nahrungsmitteln, für andere, Geld zu verdienen.
- Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Haja es redet sich recht einfach wenn man ausserlandwirtschaftlich sein Geld verdient und nebenher noch was anbaut. Aber im Prinzip stimmts schon: Kümmer dich um dich selbst und nicht um die anderen.
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
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hobbygaertnerin
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
@Rohana,
ich hab mir vorgenommen, zu diesem Thema zukünftig nichts mehr zu schreiben.
Es sind ja nicht nur die Landwirte, sondern auch viele andere Arbeits- und Lebensverhältnisse, die sich aufhören.
Wir haben am Ort keinen Gastwirt mehr, der Bäcker hört auf, Metzger ist auch auf der Kippe, das gutsortierte Haushaltswarengeschäft wird auch aufhören, dafür wird es einen KIK geben, mir graut vor diesem globalisierten Einheitsbrei. Aber dafür sind wir bestens mit Ald..... und anderen Discountern versorgt- jeder kämpft um die Kunden und das scheint sich am Besten über die billigsten Angebote auszugehen.
Das mit den Nischen - ich sehe es bei den Hühnern, einer fing mit einem Hühnermobil an, inzwischen ist das ein schwieriger Markt geworden- es hängt auch eine Menge an Investiton an so mancher Nische.
Die Industrie bietet genügend Arbeitsplätze an-, ebenso sucht das Handwerk nach guten Leuten, da ist es wesentlich einfacher, einen guten Beruf zu lernen und aus der Landwirtschaft auszusteigen.
Und so geht es auch bei den Gastwirten, bei allen anderen lebensmittelverarbeitenden Handwerksbetrieben, die Kinder tun sich diesen Stress und die viele Arbeit nicht mehr an, haben bei den Eltern oft genug gesehen.
Unsere Zeitung ist voll davon, wieviele Orte verzweifelt nach einem Pächter für die örtliche Gastwirtschaft suchen, welches tradtionsreiche Geschäft die nächste Zeit zumacht, weil sich eben keine Nachfolger mehr finden.
Es verschwindet ein Stück - ich weiß nicht wie ich es nenen soll- und es ist nicht aufzuhalten, die Wirtschaft nimmt die von diesen Betrieben kommenden jungen Leute mit Handkuss auf.
ich hab mir vorgenommen, zu diesem Thema zukünftig nichts mehr zu schreiben.
Es sind ja nicht nur die Landwirte, sondern auch viele andere Arbeits- und Lebensverhältnisse, die sich aufhören.
Wir haben am Ort keinen Gastwirt mehr, der Bäcker hört auf, Metzger ist auch auf der Kippe, das gutsortierte Haushaltswarengeschäft wird auch aufhören, dafür wird es einen KIK geben, mir graut vor diesem globalisierten Einheitsbrei. Aber dafür sind wir bestens mit Ald..... und anderen Discountern versorgt- jeder kämpft um die Kunden und das scheint sich am Besten über die billigsten Angebote auszugehen.
Das mit den Nischen - ich sehe es bei den Hühnern, einer fing mit einem Hühnermobil an, inzwischen ist das ein schwieriger Markt geworden- es hängt auch eine Menge an Investiton an so mancher Nische.
Die Industrie bietet genügend Arbeitsplätze an-, ebenso sucht das Handwerk nach guten Leuten, da ist es wesentlich einfacher, einen guten Beruf zu lernen und aus der Landwirtschaft auszusteigen.
Und so geht es auch bei den Gastwirten, bei allen anderen lebensmittelverarbeitenden Handwerksbetrieben, die Kinder tun sich diesen Stress und die viele Arbeit nicht mehr an, haben bei den Eltern oft genug gesehen.
Unsere Zeitung ist voll davon, wieviele Orte verzweifelt nach einem Pächter für die örtliche Gastwirtschaft suchen, welches tradtionsreiche Geschäft die nächste Zeit zumacht, weil sich eben keine Nachfolger mehr finden.
Es verschwindet ein Stück - ich weiß nicht wie ich es nenen soll- und es ist nicht aufzuhalten, die Wirtschaft nimmt die von diesen Betrieben kommenden jungen Leute mit Handkuss auf.
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Also falls jemand noch Probleme hat zu verstehen, warum es irgendwie nich so klappt (oder unglaublich viel Zeit braucht) mit dem bewältigen der Herausforderungen unserer Zeit, dann soll mensch einfach diesen tread lesen.
Auch wir Foris sind nur menschen uuuuund wir verhalten uns leider nicht so wie unser Potential es bietet.
Grüße Rati
Grüße Rati
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
[Einstürzende Neubauten 1996]
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- Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Mal wieder zum Thema zurück, "Europas dreckige Ernte" hat mein Freund gestern abend geschaut und ich hab mit einem Ohr zugehört. https://www.ardmediathek.de/tv/Reportag ... d=53915236
Ist quasi die ausführliche Version von https://www.br.de/nachrichten/eu-millio ... t-100.html. Falls es den Link schonmal gab, tschuldigung
Ist quasi die ausführliche Version von https://www.br.de/nachrichten/eu-millio ... t-100.html. Falls es den Link schonmal gab, tschuldigung
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
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Benutzer 3370 gelöscht
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Gerald Hüther sagt, dass neue Sachverhalte eine "Andockmöglichkeit" im Gehirn braucht, sonst kann man nicht dazu lernen.Rati hat geschrieben:Also falls jemand noch Probleme hat zu verstehen, warum es irgendwie nich so klappt
Schlussfolgerung von mir. Am besten alles möglichst oft wiederholen bis sich eine Andockmöglichkeit im Gehirn bildet, dann steht einem Lernprozess nicht im Wege.
Blöderweise gibt es Resistenzen und Immunitäten, die unüberwindbar sind.
Stimmt !Rohana hat geschrieben:Haja es redet sich recht einfach wenn man ausserlandwirtschaftlich sein Geld verdient
Allerdings spielt bei uns der Anbau von Gemüse und Obst, auch Eier eine ziemlich große Rolle beim Geldverdienen.
