Selbstversorgung mit Brennholz: Euer Arbeitsablauf?

Sonne, Wind und Feuer
wombifahrer
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Re: Selbstversorgung mit Brennholz: Euer Arbeitsablauf?

#91

Beitrag von wombifahrer »

Maria hat geschrieben: Mi 21. Jan 2026, 12:00
Also mein Problem ist, wie krieg ich's Holz trocken, wenn die Luftfeuchtigkeit hoch ist und es täglich regnet?
Moin
Mein gehacktes Holz kommt in Gitterboxen unter Blech.
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Gruß Reiner :hack:
Kirschkernchen
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Re: Selbstversorgung mit Brennholz: Euer Arbeitsablauf?

#92

Beitrag von Kirschkernchen »

Maria...wieso nasses Holz, weil nasses bei mir vielleicht 30% billiger als trockenes ist. Und ich allein vom Liegenlassen steinreich werde.
Wenn du trockenes auf dem Gelände wachsen hast, nimmst du halt trockenes.

Zacharias meint, Nadelholz hat ne schlechte Heizleistung. Das stimmt. Hartholz kann ich aber mit meinen zittrigen Greifern und dem Beil nicht so leicht in kleine Spänchen zerkrümeln, es ist schwerer und es sägt sich blöd. Der Heizwert ist mir daher Wurscht. Soll Emil ausrechnen, um wieviel % Hartholz dann pro srm billiger ist. Ich schrieb es als mein Beispiel, wer Nadelholz für schwächlich und unmännlich hält, soll sich mit verdrehtem und astreichen Hartholz abplagen. Möglichst noch mit nem halben, eingewachsenen Maschendrahtzaun. :hhe:

...oder nimmst ne Luftwärmepumpenheizung. Für den Sommer ist sie super.
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emil17
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Re: Selbstversorgung mit Brennholz: Euer Arbeitsablauf?

#93

Beitrag von emil17 »

Kirschkernchen hat geschrieben: Do 22. Jan 2026, 12:06 Maria...wieso nasses Holz, weil nasses bei mir vielleicht 30% billiger als trockenes ist. Und ich allein vom Liegenlassen steinreich werde.
Wenn du trockenes auf dem Gelände wachsen hast, nimmst du halt trockenes.
...
Hartholz ist schwerer und es sägt sich blöd. Der Heizwert ist mir daher Wurscht. Soll Emil ausrechnen, um wieviel % Hartholz dann pro srm billiger ist. Ich schrieb es als mein Beispiel, wer Nadelholz für schwächlich und unmännlich hält, soll sich mit verdrehtem und astreichen Hartholz abplagen
Zur Männlichkeit: Wenn dir "die Fichte" zu unmännlich ist, machste "der Fichtenbaum" draus und vielleicht passt es dann ja.

Das mit dem Geld muss ich nicht ausrechnen, das war manfred und es sollen die rechnen, die ausrechnen wollen oder müssen wieviel Geld sie damit sparen oder verschenken oder zu verdienen versäumen.
Ich nehm alles was sammelwürdig ist: Je nachdem wie schön aufzubereiten, wie gut zugänglich, wieviel Platz ist noch, muss es sowieso weg weil es da stört wo es liegt, ...
Sägen ist kein Thema, wenn die Säge was taugt geht das schon und wenn es nicht gut geht, muss die Säge nachgeschärft werden.
Wegen dem Gewicht: der Heizwert ist für *trockenes* Holz bei allen Holzarten egal ob weich oder hart bezogen auf das Trockengewicht so ziemlich gleich. Stark harziges Nadelholz ist etwas besser. Was sich sehr ändert ist das Volumen vom Stapel für den gleichen Heizwert. Mein Trick ist, das Zeug unter Blech im Wald aufzustapeln und es erst nach einem Jahr oder zweien zu holen, weil dann das meiste Wasser schon raus ist. Das geht da wo ich Holz mache gut weil Holzklau kein Problem ist. Wenn man Zufahrt hat und nicht zum Hänger hin weit schleppen muss, ist das Gewicht nicht so wichtig und man kann es grün einbringen.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
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Tscharlie
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Re: Selbstversorgung mit Brennholz: Euer Arbeitsablauf?

#94

Beitrag von Tscharlie »

Ich habe viel am Haus geändert und damit spare ich viel Arbeit beim Brennholz.
Jetzt in der eiskalten Zeit (0 bis -15 Grad) brauche ich einen Ster (Raummeter) Fichtenholz im Monat um das ganze Haus kuschlig warm zu halten.
Kostet hier trocken gespalten und 1 Meter Stücken 55 €/Ster, der Verkäufer ist 100m weg, das Holz wuchs im Umkreis von 2 km.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
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