z.B.Zacharias hat geschrieben: Di 6. Jan 2026, 00:30 Daher denke ich nicht, dass es hier entsprechende Firmen gibt.
https://www.youtube.com/watch?v=EXHL_dVC_K8
z.B.Zacharias hat geschrieben: Di 6. Jan 2026, 00:30 Daher denke ich nicht, dass es hier entsprechende Firmen gibt.
Das ist ein Problem der Leute, die wissenschaftliche Ausssagen nicht mehr als solche interpretieren. Mit ein wenig Kenntnis des theoretischen Weltbildes der Naturwissenschaften könntest Du wissen, dass das Unsinn ist.Kirschkernchen hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 11:54 Was wir heute erleben, ist, dass die Realität nicht mehr zur Kontrolle der Theorie verwendet wird, sondern nur noch zur Stabilisierung des eigenen Weltbildes.
Wenn für Dich der zweite Satz eine logische Folgerung des ersten ist, dann ist das halt für Dich so. Daraus zu schliessen, dass die Wissenschaft Aussagen macht, die Beruhigung bezwecken, ist Deine Interpretation. Es ist natürlich niemandem verboten, den Kopf in den Sand zu stecken.Kirschkernchen hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 11:54 Was passt, nehmen wir gerne an, was Unruhe erzeugt, lehnen wir ab. Es ist also gar nicht mehr so wichtig, was wahr ist und was falsch, es geht nur noch darum, was stabilisiert mich.
Es gibt einen breiten wissenschaftlichen Konsens darüber, was mehr CO2 in der Atmosphäre bewirkt. Unterschiedliche Ansichten über Einzelheiten in Details ändern daran nichts.Manfred hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 12:23 Jedenfalls gibt es auch in der Wissenschaft sehr unterschiedliche Ansichten zu diversen Aspekten der Klimatheorien.
... und jeden Schritt von der Wissenschaft in politische Umsetzung zu vermeiden ?Manfred hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 12:23 Als erster Schritt wäre es sehr hilfreich, kein Geld mehr an dieses unsägliche IPCC zu verschwenden, sondern die Mittel konsequent auf saubere wissenschaftliche Arbeit zu konzentrieren.
Wer das behauptet, hat keine Ahnung von aktuellen Klimamodellen. Detailfragen, die noch in Diskussion sind, können nicht seriös als Argument gegen grundlegende und einfache Zusammenhänge verwendet werden - die schon der gute Arrhenius vor mehr als 100 Jahren erkannt und in ihren Auswirkungen vorausgesagt hat. Sie dienen jedoch Leuten, die aus politischen Gründen unseriös mit Daten umgehen, dazu, um allgemeine Unsicherheit unter dem Vorwand des fehlenden wissenschaftlichen Konsens zu verbreiten. Das machen sie praktisch immer mit unseriöser Statistik. Widerlegt man sie, wird nicht weiter diskutiert, sondern etwas anderes behauptet, was genauso falsch oder unvollständig ist. Es geht folglich nie um die Wahrheitsfindung.Manfred hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 12:23 Wir haben bisher ja noch nicht mal eine abgesicherte Theorie, wie genau das CO2 überhaupt auf den Wärmehaushalt unseres Planeten wirkt.
besser kann man das Verhalten von "Klimaleugnern" & Co nicht beschreibenKirschkernchen hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 11:54 Was wir heute erleben, ist, dass die Realität nicht mehr zur Kontrolle der Theorie verwendet wird, sondern nurnoch zur Stabilisierung des eigenen Weltbildes. Was passt, nehmen wir gerne an, was Unruhe erzeugt, lehnen wir ab. Es ist also garnicht mehr so wichtig, was wahr ist und was falsch, es geht nunoch darum, was stabilisiert mich.
emil17 hat geschrieben: Sa 10. Jan 2026, 12:57 Wer das behauptet, hat keine Ahnung von aktuellen Klimamodellen.