https://dserver.bundestag.de/btd/17/056/1705672.pdf
Angeblich fußt das Buch "Blackout" von Marc Elsberg in Teilen auf dieser Veröffentlichung.
... auf dem Land im Gebirge, d.h. Wasser und Abwasser funktionieren ohne Pumpen. Ein grosser Vorteil.Eule hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 13:45
das ist richtig, wobei hier auf dem Land inzwischen die meisten Dörfer auch an überregionale Wasserversorgungsnetze angeschlossen sind, und die eigenen Brunnen nicht mehr genutzt werden.
Die Trinkwasser-VERsorgung ist übrigens in einem Haus mit Solarthermie-Anlage auch recht gut gesichert, denn i.d.R. gibt es da einen Warmwasserspeicher, der immer mehrere hundert Liter Trinkwasser enthält, das ohne Druck im Zulauf zwar nicht mehr aus den Hähnen kommt, aber direkt am Speicher abgezapft werden kann.
Das ist interessant.Eule hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 14:12 Richtig, aber ich wollte bewusst den aktuellen Fall eines LOKALEN Stromausfalls für ABSEHBAR WENIGE Tage ansprechen. Bei großflächigen Ausfällen wäre die Vorhersage der Dauer viel schwieriger, und auch die Konsequenzen für den Einzelnen wären viel dramatischer.
https://www.dw.com/de/berlin-deutschlan ... a-75377376Auch bei Busfahrern könne ein Notruf abgesetzt werden.
wieso Fangfrage? Das Haus 5 Tage lang unbeheizt zu lassen im Winter könnte teuer werden, wenn Wasserleitungen auffrierenpatrick7 hat geschrieben: Di 6. Jan 2026, 01:03 @Eule:
Oder war das eine "Fangfrage" ?![]()
"was würdet/könnet Ihr tun..."
Am einfachsten ware selbstverständlich um Familie/Freunden/Bekannten zu besuchen in einen anderen Region
Laut Nachrichten kann man in Berlin Notfallmeldungen auch an der Busfahrer weitergeben, also anscheinend fahren die Bussen?
https://www.dw.com/de/berlin-deutschlan ... a-75377376Auch bei Busfahrern könne ein Notruf abgesetzt werden.
Im Moment habe ich noch mehrere Einladungen offen, wo auch immer wieder nachgefragt wird wann ich dann (endlich) mal vorbei komme, also die 5 Tagen mussten man zusammen kriegen?
Und laut deine "Vorgabe" kommt mann nach 5 Tagen wieder nach Hause und dann geht der Strom wieder?![]()
Aber, ob der Hausrat dann noch da ist?![]()

Ich glaube nicht, dass Nachbarn oder Dorfbewohner zum Problem werden. Ein paar Kilometer können Städter mit Auto gut und schnell überwinden und nach qualmenden Schornsteinen, brummenden Notstromern... Ausschau halten und sich Zutritt verschaffen. Ein kleines Hämmerchen neben dem Bettchen schadet sicher auch im Dörfchen bei einem Ernstfall nicht.Rohana hat geschrieben: Di 6. Jan 2026, 08:18 Die nächsten Nachbarn sind oft kilometerweit weg und die Dörfer sind überschaubar und gut organisiert.
Diese Broschüren gibts von denen schon gaaanz langewoidler hat geschrieben: Di 6. Jan 2026, 12:26
Anscheinend gibt es im Hinblick auf die Kriesgtüchtigmachung in der letzten Zeit vermehrt "Krisenvorsorge-Broschüren" des Bundesamts für Bevölkerungsschutz.