leider mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass die großen Traktoren nicht 240000 mal so schwer sind wie die Kleinen, sondern vielleicht 10 - 20x so schwer, also 100g auf der Fläche eines Fingernagels oder 200g auf der Fläche einer Briefmarke
Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Oder im Praxistest einfach ausprobieren .
Linker Fuß unter ein Fahrrad bemannt halten , rechter Fuß unter die Kette eines Kettentraktors im Betrieb.
Danach einfach die Höhe der Füße messen.
Linker Fuß unter ein Fahrrad bemannt halten , rechter Fuß unter die Kette eines Kettentraktors im Betrieb.
Danach einfach die Höhe der Füße messen.
.
Kein Gott, kein Staat, kein Vaterland !
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- Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Mei, ihr könnte ja gerne hinter'm Ochsenpflug hergehen. Wo bei so'n Zugtier auch gescheiten punktuellen Druck hat. Die Diskussion hier ist mehr als müssig.
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Hallo Rohana.
Dann lieber Hunde als Zugtiere.
Denn es ist schon erstaunlich, dass ein Hund durch eine Wiese laufen kann und wenn die nicht richtig hoch ist, sieht man die Spur am nächsten Tag nicht mehr, Wenn ich als Mensch da durchlaufe sieht man das noch wochenlang.
Und ich denke es ist müßig zu erklären, dass die moderne Landwirtschaft zum Teil den Bezug zur Natur verloren hat.
Nein das machen die Landwirte nicht absichtlich, aber sie lassen sich von ihren Fachleuten leiten, die leider nicht immer die Natur im Blick haben.
Wir holen unsere Milch bei einem Demeterhof, der Bauer hat mir letzte Woche erzählt. Ein anderer Biolandwirt hat zur Bedingung der Hofübergabe gemacht, dass der Junior nicht die Meisterschule besuchen darf.
Grund: Er hat über Jahrzehnte beobachtet, dass die Jungen dort "auf Linie" gebracht werden.
Und nein keiner der mir bekannten Demeterlandwirte (20?) pflügt mit Ochsen.
Vielleicht lohnt es sich das Buch "Bodenlos" von Franz Kark Rödelberger zu lesen. Nein natürlich keine Anleitung wie man es machen sollte, aber viele Ansichten sind doch überlegenswert.
Dann lieber Hunde als Zugtiere.
Denn es ist schon erstaunlich, dass ein Hund durch eine Wiese laufen kann und wenn die nicht richtig hoch ist, sieht man die Spur am nächsten Tag nicht mehr, Wenn ich als Mensch da durchlaufe sieht man das noch wochenlang.
Und ich denke es ist müßig zu erklären, dass die moderne Landwirtschaft zum Teil den Bezug zur Natur verloren hat.
Nein das machen die Landwirte nicht absichtlich, aber sie lassen sich von ihren Fachleuten leiten, die leider nicht immer die Natur im Blick haben.
Wir holen unsere Milch bei einem Demeterhof, der Bauer hat mir letzte Woche erzählt. Ein anderer Biolandwirt hat zur Bedingung der Hofübergabe gemacht, dass der Junior nicht die Meisterschule besuchen darf.
Grund: Er hat über Jahrzehnte beobachtet, dass die Jungen dort "auf Linie" gebracht werden.
Und nein keiner der mir bekannten Demeterlandwirte (20?) pflügt mit Ochsen.
Vielleicht lohnt es sich das Buch "Bodenlos" von Franz Kark Rödelberger zu lesen. Nein natürlich keine Anleitung wie man es machen sollte, aber viele Ansichten sind doch überlegenswert.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Ach ja, stimmt, diese Fahrrad-Traktoren hatte ich ganz vergessenAmigo hat geschrieben: Mo 25. Nov 2024, 01:27 Oder im Praxistest einfach ausprobieren .
Linker Fuß unter ein Fahrrad bemannt halten , rechter Fuß unter die Kette eines Kettentraktors im Betrieb.
Danach einfach die Höhe der Füße messen.
Nicht Alles was hinkt, ist ein Vergleich
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Äh ich habe jahrelang Landwirtschaft mit Pferden gemacht und dann nochmal als Lohnarbeiter in einer Gärtnerei. Also komm mir nicht so!
Kleinflächige Verdichtungen sind wieder belebbar (also z.B. Pferdehuf) darüber gibt es schon Studien.
Klar die heutige Landwirtschaft ist so nicht mit Zugtieren möglich.
Ohne Diesel aber auch nicht.
Kleinflächige Verdichtungen sind wieder belebbar (also z.B. Pferdehuf) darüber gibt es schon Studien.
Klar die heutige Landwirtschaft ist so nicht mit Zugtieren möglich.
Ohne Diesel aber auch nicht.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Und was hat der Diesel mit der Verdichtung zu tun? Ich finde es schon fast amüsant wie hier ständig so getan wird als ob ein Landwirt der letzte wäre der davon Ahnung hat was an, in und auf seinem Boden passiert.... aber lasst euch nicht stören. 
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Wenn ein Landwirt an einem konventionellen Maisfeld steht und nicht fast weinen muss, glaube ich nicht, dass er begriffen hat was er da macht.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Eule hat geschrieben: Mo 25. Nov 2024, 09:09Ach ja, stimmt, diese Fahrrad-Traktoren hatte ich ganz vergessenAmigo hat geschrieben: Mo 25. Nov 2024, 01:27 Oder im Praxistest einfach ausprobieren .
Linker Fuß unter ein Fahrrad bemannt halten , rechter Fuß unter die Kette eines Kettentraktors im Betrieb.
Danach einfach die Höhe der Füße messen.![]()
Nicht Alles was hinkt, ist ein Vergleich
Und , kommt jetzt etwas sinnvolles von dem Eule ?
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Hui, dass das so ausartet und so wenig bei rumkommt, hätte ich jetzt nicht gedacht
Den Vergleich mit der Nadel versteh ich nicht ganz, wie kommst du auf die Werte?
Und ich hatte meinen Fuß nicht unter nem Traktor, nur 2x unter nem 2t Auto ausversehen... ist nichts passiert, Dank der elastizität der Fußes und der Tatsache, dass pro Rad ja theoretisch nur 1/4 des Gewichts aufliegen... egal eigentlich
Die Frage ist doch, wie es denn besser ist:
1x mim 24t Schlepper (Claas Xerion ist laut Internet so schwer) über die Fläche fahren, dabei eine Fahrspur mehr oder weniger stark verdichten (Hersteller sagt, kein Thema weil große Auflagefläche, andere sagen doof, weil zu schwer, ich hab keine Ahnung, müsste mal mehr nach Quellen suchen)
Oder mehrfach mit Opas Schlepper fahren, der hat 4t, dafür halt mehrere Fahrspuren die (mutmaßlich weniger?)verdichtet werden.
Auf einem Video hab ich mal einen großen Gemüsebaubetrieb in Frankreich gesehen, das waren kleinere Schlepper mit vllt 30cm breiten Reifen... kann mir vorstellen, dass der Boden das besonders doof findet
Ich kann mir nicht einfach denken, was besser für den Boden ist.
(Randeffekte wie dass große, zusammenhängende Feldflächen für die Biodiversität schlechter sind als kleinere mit Hecken usw. jetzt außen vor)
Den Vergleich mit der Nadel versteh ich nicht ganz, wie kommst du auf die Werte?
Und ich hatte meinen Fuß nicht unter nem Traktor, nur 2x unter nem 2t Auto ausversehen... ist nichts passiert, Dank der elastizität der Fußes und der Tatsache, dass pro Rad ja theoretisch nur 1/4 des Gewichts aufliegen... egal eigentlich
Die Frage ist doch, wie es denn besser ist:
1x mim 24t Schlepper (Claas Xerion ist laut Internet so schwer) über die Fläche fahren, dabei eine Fahrspur mehr oder weniger stark verdichten (Hersteller sagt, kein Thema weil große Auflagefläche, andere sagen doof, weil zu schwer, ich hab keine Ahnung, müsste mal mehr nach Quellen suchen)
Oder mehrfach mit Opas Schlepper fahren, der hat 4t, dafür halt mehrere Fahrspuren die (mutmaßlich weniger?)verdichtet werden.
Auf einem Video hab ich mal einen großen Gemüsebaubetrieb in Frankreich gesehen, das waren kleinere Schlepper mit vllt 30cm breiten Reifen... kann mir vorstellen, dass der Boden das besonders doof findet
Ich kann mir nicht einfach denken, was besser für den Boden ist.
(Randeffekte wie dass große, zusammenhängende Feldflächen für die Biodiversität schlechter sind als kleinere mit Hecken usw. jetzt außen vor)
