Tja. Und wer ist verantwortlich für die Struktur? Die Bauern? Die Verbraucher?penelope hat geschrieben: Sa 30. Okt 2021, 10:49 Es ist ein strukturelles Problem und braucht daher auch einen strukturellen Ansatz.
Das führt so nicht weiter.
Und: Auch die kleinen Familienbetriebe liefern an die grossen Verarbeiter. Im Prinzip ist das beste, KEINE besondere Milch zu kaufen, sondern eine die eben aus der Region kommt. Das muss ja nicht die billigste Eigenmarke sein sondern halt die Molkereimarke, da bleibt was hängen das ausgezahlt werden kann. Ist schon klar dass es schwer fällt zu entscheiden bei so grosser Auswahl wie derzeit in den Regalen und es geht auch nicht ohne dass sich der Verbraucher zu einem gewissen Grad SELBST informiert und SELBST hinschaut (na, wer erkennt die Molkereien in seinem Landkreis am Molkereisiegel?).
Bei Massenware wie (Weizen)Mehl ist es fast unmöglich sich umfassend zu informieren. Frag doch mal beim Bäcker nach wo denn das Mehl herkommt...

