Natürlich ist der Schaden gross gewesen. Wir müssen Bäume schlagen die a) noch hätten stehenbleiben können/sollen, sprich wir haben mehr geschlagen als wir normalerweise würden, b) bekommen wir für die Qualität einen Abschlag und c) ist der Marktpreis total für'n Popo, wir müssen die Bäume aber rausnehmen (fällt ja nicht nur bei uns, sondern überall massig Käfer- und Sturmholz an). Auf intensiven Käferecken kommt noch Harvester dazu, weil so viel händisch kaum noch zu bewältigen ist in kurzer Zeit. Wiederaufforsten müssen wir natürlich auch sofort, damit sich nicht irgendwelches Gestrüpp breit macht... da hängt also n bissl Rattenschwanz dran.Rati hat geschrieben: Sa 2. Nov 2019, 10:33gut gut, dann kann der Schaden ja nicht so groß gewesen sein. Und klar sind Borkenkäfer nix neues, die gehören mit dazu. Und ja klar hat die Dürre der letzten zwei Jahre auch die Bäume geschwächt.Rohana hat geschrieben: Fr 1. Nov 2019, 14:20 Wir *haben* übrigens einen Mischwald mit AltbäumenÜberangebot an Wirtsbäumen? Der Borkenkäfer ist jetzt nix neues. Wenn's allein an der "Fichtendichte" liegen würde, gäbe es schon lange keine Fichten(misch)wälder mehr.
Anekdote zum Thema: Schwippschwagers Tante dritten Grades (oder so ähnlich) hat irgendwo ein Stückchen Wald, wo sie regelmässig Geld für ihren Anteil am Holzeinschlag bekommt. Dieses Jahr kam im Umschlag - eine Rechnung


