Oh, in der Theorie funktioniert das schon, nur in der Praxis... die ganzen tollen (neuen) Forderungen sind ja umsetzbar - aber nicht zum Nulltarif. Wie ich schon öfter sagte. Es ist also machbar, aber nur als gesamtgesellschaftliche Leistung und nicht alleine auf den Rücken der Bauern, auch wenn die noch so breit sind. Nur mit "Nischen" zu arbeiten ist da doch Unfug, ich hätt jetzt schon gedacht dass diese Ansprüche für ALLE gelten sollen. Eine Bankrotterklärung ist das also für genau wen?emil17 hat geschrieben:Es ist schwer, deine Aussage anders zu verstehen als so, dass eine ökologisch und ethisch vertretbare Landwirtschaft wirtschaftlich nicht darstellbar sei.
Das ist eine Bankrotterklärung.
Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
- Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
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Teetrinkerin
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Liest du eigentlich die Posts, Rohana? Ich weiß gar nicht, wie oft hier schon davon geschrieben wurde, dass wir ALLE umdenken müssen. Langsam erhärtet sich bei mir der Verdacht, dass gerne selektiv gelesen wird, damit man sich weiterhin in die Opferrolle begeben kann.
Leider wurde kaum was zu den von mir präsentierten Fakten geschrieben, dass die moderne, industrielle Landwirtschaft einer der Hauptversursacher ist, was das Insektensterben angeht.
Und leider werden werden Aussagen aus wissenschaftlichen Studien wie diese, auch einfach nur abgewatscht und übergangen:
Wir haben nur diese eine Erde, wann fangen wir endlich damit an, verantwortungsvoll und nachhhaltig mit ihr umzugehen? Es geht immerhin um den Fortbestand menschlichen Lebens.
Leider wurde kaum was zu den von mir präsentierten Fakten geschrieben, dass die moderne, industrielle Landwirtschaft einer der Hauptversursacher ist, was das Insektensterben angeht.
Und leider werden werden Aussagen aus wissenschaftlichen Studien wie diese, auch einfach nur abgewatscht und übergangen:
Ich habe immer mehr das Gefühl, dass die moderne Landwirtschaft gar nicht daran interessiert ist, Lösungen zu finden und zu diskutieren. Es geht hier auch gar nicht darum, die Landwirtschaft als Sündenbock hingestellt zu werden. Aber vielmehr ist es doch so, dass hier - wie auch anderswo - seitens der Landwirte alles abgestritten wird und begründet wird, der Konsument wolle es so. Ich kann mich aber gar nicht entsinnen, gefragt zu werden, dass das Obst, Gemüse und Getreide, das produziert wird (das ich nicht mal unbedingt esse, da ich großteils auf bio zurückgreife) mehrmals gespritzt wird oder dass Feldhecken abgeholzt werden oder dass männlichen Ferkeln ohne Narkose die Hoden abgeschnitten werden oder Kälbern ohne Betäubung die Hornanlagen ausgebrannt werden etc. pp. Zu all diesen - teils unmenschlichen!!! - Praktiken wird immer und immer wieder die Wirtschaftlichkeit aufgeführt und der Konsument wolle es so. Nein, will ich nicht. Ich bin gerne bereit, mehr zu bezahlen - aber es gibt oft keine Alternativen.Spencer hat geschrieben:https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ ... -1.4424548
Eine Studie des Instituts Arbeit und Wirtschaft der Universität Bremen weist nach, wie eine kleine Gruppe von Akteuren aus Politik, Bauernverband und Agrarwirtschaft Schlüsselpositionen besetzt.
Demnach ist die Landwirtschaftspolitik in Brüssel und Berlin durchsetzt von Abgeordneten, die auch Lobbyisten sind.
Das sei ein wesentlicher Grund dafür, weshalb Umwelt und Natur, Tierwohl, Gewässer- und Klimaschutz bei politischen Entscheidungen häufig auf der Strecke bleiben, lautet ein Fazit der Studie.
Wir haben nur diese eine Erde, wann fangen wir endlich damit an, verantwortungsvoll und nachhhaltig mit ihr umzugehen? Es geht immerhin um den Fortbestand menschlichen Lebens.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Teetrinkerin, es gibt doch die Alternative namens "Bio" - wird ja alles gemacht. Nur frag ich mich wie das gehen soll wenn die Herrschaften da oben spontan beschliessen dass Bayern 30% Biolandwirtschaft haben soll und wir bekommen die Produkte jetzt schon nicht vernünftig los?! Wenn Bio das neue Konvi wird, halt zum selben Preis mit doppelt so viel Aufwand, gute Nacht. Die Diskrepanz zwischen Produzenten, die sich an Auflagen zu halten haben, und Konsumenten, die sich rauspicken können was sie wollen - das gibt kein rundes Ganzes. Da fehlt mir halt die Umsetzung von "ALLE müssen umdenken". Sobald das gegeben ist, wird's realistisch(er), ich denke da kannst du mir zustimmen, oder?
Ich bin gerne bereit meinen Teil zu tun, aber weder kann noch will ich alleine die Welt retten, noch möchte ich mein komplettes Leben und Geld ins Leere laufen lassen, nur weil ein paar Leute meinen das müsste so sein.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Das muss keiner.Rohana hat geschrieben: Ich bin gerne bereit meinen Teil zu tun, aber weder kann noch will ich alleine die Welt retten, noch möchte ich mein komplettes Leben und Geld ins Leere laufen lassen, nur weil ein paar Leute meinen das müsste so sein.
Versuchs mal andersrum: Wenn du für dein Produkte keinen Markt hast oder keine vernünftigen Preise bekommst, dann musst du entweder andere Produkte anbieten oder andere Kunden suchen.
Das ist überhaupt nicht landwirtschaftsspezifisch.
Du musst auch nicht die 30% Bio für Bayern (wer hat früher hier mit "es wird angestrebt und alles ist schon gut" argumentiert? - Ein Berufslandwirt) im Alleingang stemmen.
Die Bauern im hinteren Odenwald, wo sich Fuchs und Has gute Nacht sagen, waren mit ihrem Abnehmer nicht zufrieden, weil die Preise nicht stimmten. Also haben sie, weil es auch nicht viel anderes als Milchprodukte anzubieten gab, den Vertrieb selber übernommen. Heute brummt die Molkerei Hüttental - obwohl damals jeder Experte sagte, die Idee der Selbstvermarktung an so marktferner Lage sei hoffnungslos.
Ob das für ganz Deutschland so funktionieren kann, war denen wurscht. Bei ihnen funktioniert es, die Qualität der Erzeugnisse ist gut und die Kunden sind da.
Wenn ihr alles nur einem einzigen Abnehmer liefert, schreibt euch der die Preise vor, solange er weiss, dass ihr nicht an ihm vorbeikommt. Das läuft in jedem Zuliefergewerbe genau gleich, egal ob Autoteile oder Grundnahrungsmittel.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Das ist doch, was ich ständig sage, dass wir ALLE umdenken müssen. Oder habe ich je was anderes gesagt?Rohana hat geschrieben: Ich bin gerne bereit meinen Teil zu tun, aber weder kann noch will ich alleine die Welt retten, noch möchte ich mein komplettes Leben und Geld ins Leere laufen lassen, nur weil ein paar Leute meinen das müsste so sein.
Mir als Konsument sind auch oft die Hände gebunden. Ich versuche, so gut ich kann, Alternativen zu finden. Ich kaufe viel bio - und hier nicht das "Billig-bio", sondern das hochpreisige. Das ist es mir wert. Ich kaufe z.B. Alblinsen, 500g für knapp 6€. Das ist es mir wert - die Bauern werden vernünftig entlohnt, ich kenne den Initiator, die Bemühungen, die alte Sorten wieder zu finden und anzubauen und ich weiß um deren Bemühungen für eine nachhaltige Landwirtschaft. Mir ist das alles wichtig - wichtig, dass sowohl die Bauern ein vernünftiges Auskommen haben, als auch, dass auf Umwelt und Tierwohl geschaut wird. Oder Rapunzel, Spielberger, Schrozberger, Storzeln - alles Marken, die durchaus im höherpreisigen Segment einzuordnen sind, aber die eben auch auf Nachhaltigkeit achten.
Ich lese aus deinen Zeilen immer wieder heraus, dass ihr nicht nachhaltig wirtschaftet (wirtschaften könnt), weil ihr nicht den wirtschaftlichen Spielraum dazu habt. Aber das ist doch wichtig! Ansonsten steht ihr (also die Landwirtschaft allgemein) zwangsläufig irgendwann vor dem aus. Das dürfte doch klar sein.
Humusverlust, Nitrateintrag ins Grundwasser (ob nun durch defekte Kanalisationen oder Landwirtschaft), Verlust der Biodiversität, Bodenverdichtung - das alles sind Schlagworte, wo schon bei jedem einzelnen ein sofortiges Umdenken wichtig wäre. Aber man kommt - obwohl so geballt - einfach nicht in die Pötte. Und der Grund liegt vermutlich an dem bereits zitierten Lobbyismus.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Ach so, um das noch zu betonen: Ich bin dafür, dass überall an den Stellschrauben gedreht wird. Sprich, Verbot der Kieswüsten in den Gärten, weniger Flächenversiegelung, höhere Besteuerung von Flügen, nachhaltigere Produkte (Stichwort geplante Obsoleszenz) etc. pp. Wir müssen was tun und zwar jetzt! Und ja, es wird mit schmerzhaften Einschnitten einhergehen, aber es ist nicht mehr anders machbar.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Jein. Ich finde nicht dass wir grade un-nachhaltig wirtschaften, aber das wird mir ja von allen Seiten eingeredet weil wir nicht superduperBioundweissgottnochwas sind und so böse Dinge wie Dünger und PSM überhaupt benutzen. Sicher gibt es Verbesserungsmöglichkeiten (abseits von Labeln), so wie es allgemein IMMER Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Manches können wir umsetzen, anderes wird ausgebremst durch wirtschaftliche Gegebenheiten / Lagen oder ganz aktuell durch die Witterungsbedingungen der letzten zwei Jahre, oder auch durch die Gesetzgebung. Insofern gibt es da sehr wohl Spielraum nach oben in dem was man tun könnte, und es hängt nicht unbedingt an persönlichen Befindlichkeiten warum es nicht getan wird.Teetrinkerin hat geschrieben: Ich lese aus deinen Zeilen immer wieder heraus, dass ihr nicht nachhaltig wirtschaftet (wirtschaften könnt), weil ihr nicht den wirtschaftlichen Spielraum dazu habt. Aber das ist doch wichtig! Ansonsten steht ihr (also die Landwirtschaft allgemein) zwangsläufig irgendwann vor dem aus. Das dürfte doch klar sein.
Deine genannten Schlagworte allerdings treffen lokal auf uns z.B. kaum zu ("Humusverlust, Nitrateintrag ins Grundwasser [...], Verlust der Biodiversität, Bodenverdichtung")*, da können wir uns auf den Kopf stellen und ändern nichts daran was anderswo passiert.
Letzten Endes stört es mich, dass 98% der Bevölkerung so agieren als hätten sie nichts mit der Landwirtschaft zu tun, sondern nur die 2% die sie aktiv betreiben, die sollen dann "alles" richten. Geht halt nicht, es gehört nicht nur der Produzent dazu, sondern auch der Konsument, der Verarbeiter, der Handel, die Politik, bis hin zur Logistik... und wenn jeder, in seiner Funktion, eben tun würde was er/sie kann - dann wär ja schonmal einiges getan. Dazu gehört halt bissl mehr als mal ne Unterschrift leisten.
Durch meinen Werdegang kennen ich ja die ganze Geschichte auch aus Konsumentensicht, insofern glaube ich dass wir gar nicht so weit auseinander sind vom Standpunkt her - und auch in einer Landwirtsfamilie bleiben wir Konsumenten anderer Gewerke, wo man schon bewusst schauen kann und muss was man wo kauft...
* Ich bin mir dessen bewusst dass das eine sehr glückliche Lage ist und nicht unbedingt ein "Verdienst" unsererseits, aber genauso gibt es andere anderswo die diesbezüglich weniger gesegnet sind und auch nicht viel dran ändern können
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Wildmohn
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Um es mal abkürzend zu formulierern:
Dieser Diskurs im kleinen ist ein sehr gutes Beispiel für das Große-Ganze, warum unsere Zivilisation im Strudel des Wachstums keine Zukunftschancen haben wird. Es ist das Nichteinsehenwollen, dass das Konzept hin zu immer höher, weiter und schneller in einem Kollaps
enden wird.
Eigentlich müssten wir schon sehr viel weiter sein, was das Wissen um die Folgen unserer weltweiten Wirtschaftsweise betrifft, aber stattdessen dümpelt die ganze Diskussion auf der Stufe neandertalis herum... neee, also so wird es nichts mehr mit der Kurve kriegen...
Ich jedenfalls fange schon mal mit der Hamsterei an.
Dieser Diskurs im kleinen ist ein sehr gutes Beispiel für das Große-Ganze, warum unsere Zivilisation im Strudel des Wachstums keine Zukunftschancen haben wird. Es ist das Nichteinsehenwollen, dass das Konzept hin zu immer höher, weiter und schneller in einem Kollaps
Eigentlich müssten wir schon sehr viel weiter sein, was das Wissen um die Folgen unserer weltweiten Wirtschaftsweise betrifft, aber stattdessen dümpelt die ganze Diskussion auf der Stufe neandertalis herum... neee, also so wird es nichts mehr mit der Kurve kriegen...
Ich jedenfalls fange schon mal mit der Hamsterei an.
- emil17
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Die Gesetzgebung wird von den Landwirten als Schikane empfunden, aus Sicht des Gesetzgebers werden Exzesse verhütet, vor allem was Umweltschutz angeht. Die strengere Düngeverordnung gab es beispielsweise nur, weil die Grenzwerte von Nitrat im Trinkwasser nicht eingehalten worden sind. Wäre Nitrat kein Problem, gäbe es auch keine derartigen Vorschriften. Weil Gesetze nun mal für alle gelten, betreffen sie auch alle.Rohana hat geschrieben:Manches können wir umsetzen, anderes wird ausgebremst durch wirtschaftliche Gegebenheiten / Lagen oder ganz aktuell durch die Witterungsbedingungen der letzten zwei Jahre, oder auch durch die Gesetzgebung.
Bezüglich Witterung usw. gibt es zwei Dinge zu beachten.
1. springt der Staat (für CH weiss ich es, für D vermute ich es) ein, wenn es einen wetterbedingten Totalschaden gibt, das war z.B. 2017 beim katastrophalen Spätfrost der Fall.
2. eine Landwirtschaft kann nur dann langfristig sein, wenn sie den Ausgleich zwischen guten und schlechten Jahren betriebswirtschaftlich hinbekommt. Wenn man so wirtschaftet, dass durchschnittliche Jahre "Nulljahre" sind und die guten so halbwegs rentabel, dann hat man keine Reserven mehr. Das Wetter ist nun mal variabel, das war schon immer so.
Aus eben diesem Grund wird krisenanfälliger, wer auf hochrentable Monokulturen setzt. Ändern die Marktbedürftnisse oder kommt eine Krankheit auf, gegen die es keine Abwehr gibt, oder gibt es mal mehrere nasse oder trockene Jahre in Folge, dann ist das das Ende.
Genau hier setzt doch die Kritik an der - ich nenne sie mal Lobby-Industrielandwirtschaft - an: Die 98% Konsumenten sollen mehr sein als nur Konsumenten, aber sie sollen gefälligst nur alles, was produziert wird zum Wunschpreis der Bauern kaufen und sich raushalten, was Umweltbelastungen, Tierhaltung und so weiter angeht, weil sie davon nichts verstehen. Lassen sie sich so nicht ruhigstellen, dann ist das Ausland schuld an den Problemen.Rohana hat geschrieben:Letzten Endes stört es mich, dass 98% der Bevölkerung so agieren als hätten sie nichts mit der Landwirtschaft zu tun, sondern nur die 2% die sie aktiv betreiben, die sollen dann "alles" richten. Geht halt nicht, es gehört nicht nur der Produzent dazu, sondern auch der Konsument, der Verarbeiter, der Handel, die Politik, bis hin zur Logistik... und wenn jeder, in seiner Funktion, eben tun würde was er/sie kann - dann wär ja schonmal einiges getan. Dazu gehört halt bissl mehr als mal ne Unterschrift leisten.
Mündige Bürger als Partner kann man nicht so abfertigen, mit denen muss man auf Augenhöhe diskutieren. Das ist unbequem, wie jede Regierung in einem demokratischen Land weiss. Hört sie nicht auf diejenigen, die sie zu vertreten behauptet, dann kommen eben die Unterschriften und Demos.
Die Landwirtschaft als grosser Subventionsempfänger sitzt da ganz besonders im Glashaus, das müsste man den Funktionären und Lobbyisten, die Euch zu vertreten behaupten, ab und zu mal sagen.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
- emil17
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
@Wildmohn: Was gibt dir das Recht, die Neandertaler mit so einem Vergleich zu beleidigen? Die haben immerhin 40'000 Jahre lang gewirtschaftet - und wie die ihre gruppendynamischen Probleme gelöst haben wissen wir nicht.
Dass das nur mit Draufhauen ging, ist sicher falsch, aber es passt zu unserer eigenen Vorstellung der Steinzeit. Die müssen ja primitiv gewesen sein, denn sonst kämen wir vielleicht sogar zur Einsicht, dass auch wir nicht alles soo viel überlegen besser können.
Dass das nur mit Draufhauen ging, ist sicher falsch, aber es passt zu unserer eigenen Vorstellung der Steinzeit. Die müssen ja primitiv gewesen sein, denn sonst kämen wir vielleicht sogar zur Einsicht, dass auch wir nicht alles soo viel überlegen besser können.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
