Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

Benutzer 2354 gelöscht

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1681

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht »

Oelkanne hat geschrieben:
Für alles andere sind Ungelernte unbrauchbar da meist der Grundstock an Wissen und die Fähigkeit zum Führen der Maschinen fehlt.
ehm Nöö
Benutzer 72 gelöscht

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1682

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht »

Oelkanne hat geschrieben:und [erst] nach 5-10 Jahren bekommt man etwas Verantwortung übertragen/darf wichtige Entscheidungen selbst treffen.
oops! Das wußte mein Nachbar wohl nicht, bevor er den Hof an seinen Sohn übergab......
Oelkanne hat geschrieben:für diese Tätigkeiten finden sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt keine Arbeitnehmer.
:daumen: Es ging um die Frage, ob man Arbeitslose dazu "zwingen" sollte - oder?
Rohana hat geschrieben:es ging mal um "qualifizierte" Arbeit in der Landwirtschaft, von der Emil behauptet hat sie wäre nötig und Ina sich fragte ob das wirklich so sei.
hab ich mich das gefragt??
nein, hab ich nicht :roll:
In der Landwirtschaft wäre qualifizierte Arbeit bitter nötig. Ich bezweifelte nur, dass Hilfskräfte eine lange Qualifikation ("Lehre") durchlaufen müssen, bevor sie sich nützlich machen können.
ehm Nöö
:pfeif:
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Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1683

Beitrag von Rohana »

Es sagt ja niemand dass "Ungelernte" nix lernen könnten, aber grosse Maschinen / Anbaugeräte sind nunmal bissele komplexer als Spargestechen und Unkraut jäten. Ob die Qualifikation dann am Papier steht ist letzten Endes wurst.

Ina, hat dein Nachbar seinem Sohn den Hof ohne jegliche Vorbereitung übergeben? Oder hat der Junge vielleicht schon ein paar Jahre mitgeholfen und mitgedacht... :roll:
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
Benutzer 4754 gelöscht

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1684

Beitrag von Benutzer 4754 gelöscht »

Es ging um die Frage, ob man Arbeitslose dazu "zwingen" sollte - oder?
Na was schätzt du, wie groß wird die Arbeitsmoral von Zwangsarbeitern sein?

In Zahlen gefasst wird sie denke ich gegen Null tendieren.

Die Diskussion erübrigt sich aber,
Zwangsarbeit ist in fast allen Staaten der Erde verboten, China ist der einzige bedeutende Staat in dem Zwangsarbeit gibt.
Benutzer 2354 gelöscht

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1685

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht »

über Umwege ist das ja versucht worden auch in Deutschland. Aber ist wohl keine Erfolgsstory geworden.
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emil17
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1686

Beitrag von emil17 »

kaulli hat geschrieben:Es ist auch nicht besonders motivierend, wenn man fürs Nichtstun ungefähr gleich viel Geld bekommt.
Deshalb kein Geld ohne Leistung - wäre meine Idee. Ausgenommen Kranke und Alleinerzieher oder bei Paaren eben einer davon.
Wer nicht arbeitet, soll nicht essen, diese Einstellung ist zum Glück überholt - die jüngere Geschichte zeigt warum.
Zudem gab und gibt es genug Leute, für die kein Geld ohne Leistung schlicht nicht zutrifft, weil sie viel Geld haben, ohne je gearbeitet zu haben. Um das abzustellen, müsste man das Erben verbieten, denn es verletzt das Recht auf Chancengleichheit. Also müsste es heissen "Kein Geld von anderen ohne Leistung"

Dann müsste man differenzieren nach solchen, die ohne eigenes Verschulden arbeitslos geworden sind, und immer und ausnahmslos den Grundbezug bei Untätigkeit niedriger ansetzen als jedes Arbeitsentgelt - also Mindestlohn.

Man kann eben nicht alle gleich und alle gerecht behandeln, deswegen ist das Durchfüttern einiger Fauler auf Kosten der Allgemeinheit die weniger schlechte Lösung, als kein Geld ohne Leistung.
Dazu würde konsequenterweise eine höhere Besteuerung aller leistungsloser Einkommen gehören.
Dann müssten Konsumsteuern wie die Mehrwertsteuer abgeschafft werden, denn sie trifft diejenigen härter, die wenig haben, weil sie alles für ihre Lebenshaltung ausgeben müssen.
kaulli hat geschrieben:Dann kann man Glyphosat verbieten und Unkraut jäten lassen - gesund für alle!
Das ist eine ganz andere Geschichte und hat damit nichts zu tun.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
Benutzer 2354 gelöscht

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1687

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht »

ich bin ja für 5 Zwangarbeitstage für alle Deutschen wahlweise in der Landwirtschaft oder der Pflege.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1688

Beitrag von kaulli »

emil17 hat geschrieben:
kaulli hat geschrieben:Dann kann man Glyphosat verbieten und Unkraut jäten lassen - gesund für alle!
Das ist eine ganz andere Geschichte und hat damit nichts zu tun.
Warum eigentlich?
Es ist doch klar, dass manche Arbeiten keiner machen will, wenn jeder auch Geld bekommt, wenn er nichts tut.
Mit welchem Argument soll man Unkraut jäten und vor allem wer, wenn es auch mit Glyphosat einfacher geht?
Liebe Grüße Kaulli
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt (Einstein)
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1689

Beitrag von Rohana »

Weil Glyphosat die Kultur gleich mit umbringt. Ist nicht unbedingt Sinn und Zweck der Sache. :roll:
Mein kleiner Neffe der unbedingt im Garten helfen wollte hatte die selbe Wirkung... hat beim Möhren jäten doch glatt die Möhren mit weggejätet - super. :ohm:
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1690

Beitrag von emil17 »

Zwangsarbeitseinsatz für Arbeitsunwillige um die Produktion zu verbilligen (der Zweck von Glyphosat) und damit die Gewinne von Unternehmen zu erhöhen, erinnert mich verzweifelt an was schon wieder? Die 1930er Jahre sind zum Glück vorbei, das war nicht gerade die beste Zeit des vergangenen Jahrhunderts.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
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