Brot
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Re: Brot
Hab in der Zwischenzeit viel Brot und Gebäck gemacht, aber leider halt keine Fotos für euch.
Hier Buttermilchbrot (Buttermilch von der selbst gemachten Butter)
und Laugenbrezen zu den Weißwürsten.
Hier Buttermilchbrot (Buttermilch von der selbst gemachten Butter)
und Laugenbrezen zu den Weißwürsten.
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Re: Brot
Sonnenblumenbrot
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Re: Brot
Kümmelwurz´n
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Re: Brot
Buttermilch-Kürbiskern-Brot
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Re: Brot
Gerade die Sauerteig-Szechuan-Brötchen aus der Röhre geholt. Mal was ganz anderes, dieses Gewürz zu verarbeiten. Ok, es kommt nicht aus heimischen Ländern, aber wenn sich mein Szechuan-Bäumchen weiter so entwickelt, kann ich in spätestens in 2 Jahren selber Szechuan-Pfeffer ernten.
Das Rezept: Man nehme einen kräftigen Sauerteig, also einen, der durch ständige Fütterung schon seit einiger Zeit richtig tolle Baktrien erzeugt hat. Dazu etwas Weizenvollkorn-, Roggen-, und Dinkelmehl. Dazu kommt eine ordentliche Portion im Mörser zertsoßener Szechuan-Pfeffer, etwas der Gesamtmenge an Mehl entsprechendes Salz, reichlich süßes Paprikapulver und 400 g Quark (ungefähr auf 1 bis 1,5 kg Mehl). Das Ganze zu einem Teig geformt und abgedeckt über Nacht gehen lassen.
Am Morgen dann Brötchen geformt, oben kreuzweise eingeschlitzt und mit Wasser besprüht. Unter Dampf (ein Schälchen Wasser mit in den Herd stellen) anfangs bei 200 Grad, nach 20 Minuten auf 180 Grad und weiteren 15 Minuten auf 100 Grad gesenkt und mit 15 Minuten ausgebacken.
Schmecken interessant - diese leichte Szechuan-Note klingt jedem Bissen nach und hält sich auch eine Weile im Mundraum und auf den Geschmacksknospen.
Das Rezept: Man nehme einen kräftigen Sauerteig, also einen, der durch ständige Fütterung schon seit einiger Zeit richtig tolle Baktrien erzeugt hat. Dazu etwas Weizenvollkorn-, Roggen-, und Dinkelmehl. Dazu kommt eine ordentliche Portion im Mörser zertsoßener Szechuan-Pfeffer, etwas der Gesamtmenge an Mehl entsprechendes Salz, reichlich süßes Paprikapulver und 400 g Quark (ungefähr auf 1 bis 1,5 kg Mehl). Das Ganze zu einem Teig geformt und abgedeckt über Nacht gehen lassen.
Am Morgen dann Brötchen geformt, oben kreuzweise eingeschlitzt und mit Wasser besprüht. Unter Dampf (ein Schälchen Wasser mit in den Herd stellen) anfangs bei 200 Grad, nach 20 Minuten auf 180 Grad und weiteren 15 Minuten auf 100 Grad gesenkt und mit 15 Minuten ausgebacken.
Schmecken interessant - diese leichte Szechuan-Note klingt jedem Bissen nach und hält sich auch eine Weile im Mundraum und auf den Geschmacksknospen.
Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern. (Rūmī)
https://www.bewusste-menschen.de/
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Re: Brot
Ich verzweifele gerade mal wieder. Habe einen Brotteig, der partout nicht aufgehen will. Ich backe phasenweise auf Vorrat, je nach Zeit. Deswegen verwende ich vom Bäcker gekauften Trockensauer, den ich aber vorher aktiviere. Vor dem letzten Mal frisch gekauft, ging ab wie Schmidt's Katze. Bei der jetzigen Aktivierung komischerweise etwas schwächer, aber noch ok. Der Vorteig ist super aufgegangen, der Hauptteig brauchte mir schon etwas lange, jetzt ist der Teig seit 12 Stunden in Formen bei ca. 30°C und es tut sich rein gar nichts. Kann mir irgendjemand erklären, wie das sein kann? Ist jetzt nicht das erste Mal passiert. Ich hab nun die Wahl zwischen ungegoren backen (bäh), warten bis er gegoren ist (ist mir dann zu sauer) oder wegschmeißen (liegt mir gar nicht).
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Küstenharry
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Re: Brot
Die Stückgare ist viel zu lang.
Sauerteige RST/WST auffrischen 12-24 h, LM 12h
Stockgare des Teiges bis 4h mit dehnen und falten.
Stückgare im Gärkörbchen normal wie gestern beim Mischbrot ca 1h bei Raumtemp.-
Fingerprobe entscheidet das Einschiessen.
dann entsprechend mit Wasser im unteren Backblech schwaden für eine ordentliche Krustenbildung, Ausbund und Ofentrieb.
Hefeteige mit 1 gr Hefe und kalter Stockgare können auch eine Woche im Kühlschrank wohnen.
Sauerteige RST/WST auffrischen 12-24 h, LM 12h
Stockgare des Teiges bis 4h mit dehnen und falten.
Stückgare im Gärkörbchen normal wie gestern beim Mischbrot ca 1h bei Raumtemp.-
Fingerprobe entscheidet das Einschiessen.
dann entsprechend mit Wasser im unteren Backblech schwaden für eine ordentliche Krustenbildung, Ausbund und Ofentrieb.
Hefeteige mit 1 gr Hefe und kalter Stockgare können auch eine Woche im Kühlschrank wohnen.
Gruss von der Küste
Harry
Harry
Re: Brot
So, ich hab nun selber gegoogelt. Aber das war doch genau meine Frage, warum geht der Teig zum Schluss nicht mehr auf? Dass das zu lang ist, weiß ich selber. Aber woran liegt es, wenn es nicht klappt? Hab es einfach abgebacken, aber das ist ja nicht die Lösung. Beim letzten Backen war die "Stückgare" eine knappe Stunde.
Und was du da schreibst mit Wasser auf dem Backblech, ob man das macht oder sein lässt, da sehe ich wenig Unterschied. Ich habe glücklicherweise einen Ofen mit dem ich schwaden kann. Wenn man das nicht hat, ist eine Form mit Deckel idealer.
Und was du da schreibst mit Wasser auf dem Backblech, ob man das macht oder sein lässt, da sehe ich wenig Unterschied. Ich habe glücklicherweise einen Ofen mit dem ich schwaden kann. Wenn man das nicht hat, ist eine Form mit Deckel idealer.

