Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

Rati
Beiträge: 3523
Registriert: Di 8. Mär 2011, 13:58
Wohnort: ein Sachse unter Niedersachsen

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1501

Beitrag von Rati »

ja, shit!

früher hätten die menschen ... zumindest auf dem Lande... noch gewust das Eiben giftig sind. Ich gehe mal davon aus das der Besitzer des Schnittgutes zumindest wuste das er da ne Eibe hat.

Grüße Rati
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
[Einstürzende Neubauten 1996]
Benutzeravatar
Rohana
Förderer 2018
Förderer 2018
Beiträge: 4706
Registriert: Mo 3. Feb 2014, 20:31
Familienstand: verheiratet
Wohnort: Oberpfalz

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1502

Beitrag von Rohana »

Egal ob giftig oder nicht, man bringt Schnittgut zur Annahmestelle oder zum Kompost oder in den eigenen Garten und nicht auf fremdes Gelände, wtf... :sauenr_1:
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
Rati
Beiträge: 3523
Registriert: Di 8. Mär 2011, 13:58
Wohnort: ein Sachse unter Niedersachsen

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1503

Beitrag von Rati »

stimmt natürlich.
Hatte im Sinn, das bei uns hier so etwas manchmal gemacht wird, allerdings nach Absprache und dann wäre das natürlich nicht passiert.

Grüße Rati
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
[Einstürzende Neubauten 1996]
Benutzer 72 gelöscht

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1504

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht »

oh, armer Rinder, armer Landwirt - tut mir leid...
Trotzdem, aus Rohanas link:
Bei der Eibe sind Nadeln, Früchte und Holz für Mensch und Tier höchst giftig.
Die Samen sind giftig, der rote Samenmantel nicht - den essen wir sehr gerne so zwischendurch, weil er zuckersüß schmeckt! :)
hab gehört, man darf Eibenholz auf keinen Fall als Stecken für Grillwürstel nehmen...
Bei Rindern lösen 500 Kilogramm bis fünf Kilo Eibennadeln Vergiftungssymptome aus.
??? 500 kg bis 5 kg? sollte das 500 g heißen??

Also für mich ist Kilogramm=Kilo=kg :im:

Oder sollte es heißen bei 500 kg Kuh-Lebengewicht lösen 5 kg Eibennadeln Vergiftungen aus?
Benutzeravatar
Rohana
Förderer 2018
Förderer 2018
Beiträge: 4706
Registriert: Mo 3. Feb 2014, 20:31
Familienstand: verheiratet
Wohnort: Oberpfalz

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1505

Beitrag von Rohana »

Tippfehler oder Umrechnungsfehler, wurscht. Eiben(nadeln) gehören nicht auf Rinderweiden.

Kurios:
https://www.otz.de/web/zgt/leben/blauli ... 1155665898
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
Benutzeravatar
Maisi
Förderer 2019
Förderer 2019
Beiträge: 1225
Registriert: Mo 2. Apr 2012, 18:35
Wohnort: 660m ü. NN, zwischen Schwarzwald und Bodensee

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1506

Beitrag von Maisi »

:dreh:
Wildmohn

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1507

Beitrag von Wildmohn »

Scheint für die Landwirte ja sehr kompliziert zu sein, an den Dürrehilfe-Fleischtof ranzukommen:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 33901.html
Benutzeravatar
Rohana
Förderer 2018
Förderer 2018
Beiträge: 4706
Registriert: Mo 3. Feb 2014, 20:31
Familienstand: verheiratet
Wohnort: Oberpfalz

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1508

Beitrag von Rohana »

Fleischtopf? :aeug:
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
Benutzeravatar
MeinNameistHASE
Moderator
Beiträge: 944
Registriert: So 17. Apr 2011, 19:51
Familienstand: Single
Wohnort: Zwischen Monte Kali und Wasserkuppe in der Rhön

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1509

Beitrag von MeinNameistHASE »

Da breche ich mal eine Lanze FÜR die Bürokratie: Es ist nur recht und billig, dass wer Dürrehilfe beantragt auch nachweisen kann, dass finanzielle Beihilfen wirklich nötig sind. Dazu gehört in meinen Augen auch ein gewisses Maß an Selbstdisziplin und Ehrlichkeit für die Dokumentation. "Wer schreibt, der bleibt" heißt es ja immer so schön...


Dass der deutsche Bauernverband da nörgelt war ja zu erwarten, weil die auch die "grauen bis schwarzen Schafe" vertreten, die es mit ihrer Dokumentation bisher eher nicht so ernst genommen haben und jetzt Probleme bei der Beantragung bekommen, weil irgendwelche Unterlagen fehlen oder nicht vollständig sind.(kann ich aus eigener Erfahrung auch bestätigen)
Ich verlasse mich auf meine Sinne: Irrsinn, Wahnsinn und Blödsinn!
strega
Förderer 2017
Förderer 2017
Beiträge: 1553
Registriert: Do 22. Mai 2014, 20:59
Familienstand: rothaarig
Wohnort: in der teutonischen Zivilisation, aber fast nie dort....

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#1510

Beitrag von strega »

für die ziemlich- oder Komplett-Winzer, die aufgrund des heftig regenreichen Jahres hier echte Probleme mit ihrem Weinberg haben gibts meines Wissens auch keinen Schadensersatz aus öffentlichen Töpfen....?

Ich denk halt, wer mit der Natur arbeitet (heute eher halt dagegen, aber so vom ganz groben Prinzip her halt gesehen) muss damit rechnen, dass nicht alles nach seinem/ihrem Kopf läuft,
der Natur is die Jahresbilanz von ein paar Leutchen piepegal... zum Glück.
Früher gabs dann halt nen Hungerwinter, heut schreien gleich einige nach der grossen Mama, die dann was springen lassen soll....

Naja, EU-Fördergelder gibts ja für fast alles.... vielleicht geht da ja dann echt sogar was, wenn der Klimawandel so anhält,
ist doch schön, wenn ja,
mir ist allerdings ein Zuschuss für nasse Sommer in Südeuropa tatsächlich unbekannt, aber das kommt sicherlich noch auf,
manche Beispiel machen ja bekanntlich Schule

solangs deutsche Steuerzahler berappen :mrgreen:
Frauen, die sich gut benehmen, schreiben selten Geschichte. Eleanor Roosevelt
Antworten

Zurück zu „Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion“