Betriebe die auch ohne Dürre insolvent oder kurz davor wären sollten keine Dürrehilfe bekommen, bekommen sie auch nicht.
Stattdessen bekommen die wirtschaftlich gesunden Betriebe die Dürrehilfe um einen kleinen Teil der Einnahmenausfälle zu kompensieren das diese Betriebe nicht auch in eine Insolvenz abrutschen.
Und um diesen Nachweis zu erbringen muss man eben in der Vergangenheit den Papierkrieg pinibel geführt haben.
Gerade die Süd(west)deutschen "kleinbäuerlichen" Betriebe haben aber meist keine Zeit die Buchhaltung so genau zu führen.
Größere Betriebe wo die Verwaltung und Buchhaltung eine eigene Abteilung ist haben es da leichter.
Sardinen ist nicht Deutschlandstrega hat geschrieben:für die ziemlich- oder Komplett-Winzer, die aufgrund des heftig regenreichen Jahres hier echte Probleme mit ihrem Weinberg haben gibts meines Wissens auch keinen Schadensersatz aus öffentlichen Töpfen....?
Naja, EU-Fördergelder gibts ja für fast alles.... vielleicht geht da ja dann echt sogar was, wenn der Klimawandel so anhält,
ist doch schön, wenn ja,
solangs deutsche Steuerzahler berappen
und das Geld kommt nicht von der EU sondern nur aus Deutschland.
Hat es denn in ganz Italien eine Missernte beim Wein gegeben?


