alte Rezepte
Re: alte Rezepte
Den Grund für das Dämpfen habe ich in dem Link nicht gefunden. Aber wenn es nur so geht, scheidet diese Konservierungsmethode für mich aus, einen Dämpfer habe ich nicht. Finde ich auch reichlich aufwändig, das geht ja vermutlich nur mit kleinen Portionen.
- si001
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Re: alte Rezepte
Ja eben. Ich hatte gedacht ernten und trocken und ferig. 
Re: alte Rezepte
Was ist denn mit euch, die ihr das schon gemacht habt? Dämpft ihr auch? Vielleicht geht es ja auch ohne.
- Maeusezaehnchen
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Re: alte Rezepte
Ich hab sie noch nie gedämpft.
Auch mein Mutter hatte schon immer ohne dämpfen getrocknet.
Hab ich heute auch das aller erst mal so gehört.... ich bleib aber bei meiner herkömmlichen Nur-trocknen-Methode
Auch mein Mutter hatte schon immer ohne dämpfen getrocknet.
Hab ich heute auch das aller erst mal so gehört.... ich bleib aber bei meiner herkömmlichen Nur-trocknen-Methode
Re: alte Rezepte
Hach, wie beruhigend!
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Zaraahsoka
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- Registriert: Mi 22. Aug 2018, 16:06
Re: alte Rezepte
Dazu habe ich eine richtig plonde Frage:hobbygaertnerin hat geschrieben:Hallo si002,
muss dir ca. Angaben reinschreiben, weil ich es nicht nach Rezept mache:
ca. 500- 600 g unbedingt mehlige Pellkartoffeln schälen, durch die Kartoffelpresse drücken, etwas Salz, Kümmel, 4 Ess. süsse Sahne, 4 Essl. saure Sahne, eine kleingeschnittene Zwiebel in Butter andünsten und unter die Kartoffelmasse geben, Kümmel und Pfeffer, alles gut vermischen, .
Das Ganze soll gut streichfähig sein.
Dieses Gericht kann man
entweder warm zu einem Braten essen,
lauwarm auf Brot streichen
oder die Masse in eine kleine Schüssel geben, erkalten lassen und dann stürzen.
In Scheiben schneiden und auf Brot legen.
Frisch gemahlenen Kümmel und Schnittlauch darauf streuen.
Gibts bei uns mindestens einmal die Woche.
Ein lieber Zeitgenosse hat einen schönen Spruch:
Wenn du die Arbeit magst und Kartoffeln, hast du jeden Tag eine Freude.
hobbygaertnerin
Du erhitzt die süsse und die saure Sahne schon mit? Also zusammen mit den Zwiebeln andünsten? Oder doch nicht
Das klingt nämlich grundsätzlich sehr sehr lecker und am besten finde ich die Idee "aufs Brot", da suchen wir immer spannende Ideen
- si001
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Re: alte Rezepte
Hallo Zaraahsoka!
Ne, Zwiebeln kannst du nicht mit Sahne andünsten. In Sahne kannst du sie höchstens kochen. ;-)
Du gibst etwas Öl in die Pfanne und dünstest die klein geschnittenen Zwiebeln darin an bis sie hellbraun sind.
Die Kartoffeln kochst du, schälst sie und presst sie durch. Dann gibst du zu der Kartoffelmasse die Gewürze, die süße und saure Sahne und die Zwiebeln und mischt es gut durch.
Am besten schmeckt die Kartoffelmasse auf ganz frischen Brot.
Ich habe die Kartoffelmasse auch schon, statt mit Kümmel, mit Majoran oder Gartenkräutern gemischt.
Gutes Gelingen!
Ne, Zwiebeln kannst du nicht mit Sahne andünsten. In Sahne kannst du sie höchstens kochen. ;-)
Du gibst etwas Öl in die Pfanne und dünstest die klein geschnittenen Zwiebeln darin an bis sie hellbraun sind.
Die Kartoffeln kochst du, schälst sie und presst sie durch. Dann gibst du zu der Kartoffelmasse die Gewürze, die süße und saure Sahne und die Zwiebeln und mischt es gut durch.
Am besten schmeckt die Kartoffelmasse auf ganz frischen Brot.
Ich habe die Kartoffelmasse auch schon, statt mit Kümmel, mit Majoran oder Gartenkräutern gemischt.
Gutes Gelingen!
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Zaraahsoka
- Beiträge: 37
- Registriert: Mi 22. Aug 2018, 16:06
Re: alte Rezepte
Liebe si001,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Ja, zwischendurch viel mir dann auch noch ein, dass es durch das "andünsten" eigentlich klar und eindeutig beschriben war
war wohl nicht so mein Tag.....
Ich werde es auf jeden Fall versuchen, ich bin gespannt, weil es eigentlich sehr nah dran an meinem üblichen Kartoffelpüre Rezept ist (Kartoffeln, Milch, Butter, Salz, Muskat, Kräuter nach Geschmack).
Die Variante auf Brot finde ich Mega, und ich habe vor allem auch an "aufbraten" gedacht, das sollte auch gut werden.
Ich werde bei zeiten berichten
vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Ja, zwischendurch viel mir dann auch noch ein, dass es durch das "andünsten" eigentlich klar und eindeutig beschriben war
war wohl nicht so mein Tag.....
Ich werde es auf jeden Fall versuchen, ich bin gespannt, weil es eigentlich sehr nah dran an meinem üblichen Kartoffelpüre Rezept ist (Kartoffeln, Milch, Butter, Salz, Muskat, Kräuter nach Geschmack).
Die Variante auf Brot finde ich Mega, und ich habe vor allem auch an "aufbraten" gedacht, das sollte auch gut werden.
Ich werde bei zeiten berichten
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centauri
Re: alte Rezepte
Wieso pellt ihr die Kartoffeln eigentlich wenn ihr die dann durch die Presse jagt. Ich pelle da gar nichts und drücke die so durch. Die Pelle bleibt im Sieb der Presse zurück und gut ist es. Habe aber auch keine Presse aus Blech sondern eine Kartoffel- Spätzlepresse. Ob das mit einer älteren Blechpresse geht weis ich nicht, könnte es mir aber vorstellen das das Ergebnis das selbe ist. 
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hobbygaertnerin
- Förderer 2019

- Beiträge: 4104
- Registriert: Di 14. Jun 2011, 08:48
Re: alte Rezepte
Das werd ich mal probieren, auslernen tut frau nie.
Wenn es bei mir ganz schnell gehen soll, dann koche ich Salzkartoffeln, mit der Gabel zerdrücken, mit Butter, Saurer Sahne, Salz, Kümmel mischen,
schmeckt warm sehr gut zu Schweinebraten. Kalt kommt dann am Abend aufs Brot.
Wenn es bei mir ganz schnell gehen soll, dann koche ich Salzkartoffeln, mit der Gabel zerdrücken, mit Butter, Saurer Sahne, Salz, Kümmel mischen,
schmeckt warm sehr gut zu Schweinebraten. Kalt kommt dann am Abend aufs Brot.
