Masttauben
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hobbygaertnerin
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Re: Masttauben
Deine Erfahrungen sind auch für mich hilfreich.
3 Wochen würde ich mir jetzt nicht trauen, aber genau diese Zufallserfahrungen sind es doch, die uns immer weiter vorangebracht haben.
Ich habe keine Ahnung, wie sich die Paare bei den Tauben finden- aber wenn es mehr Täuberer sind als Weibchen, dann versuchen die - sich ein Weibchen aus einer Paarbeziehung abspenstig zu machen. Bei mir gabs da Probleme und Stunk. Wie man - wenn sie nicht getrennt werden, verhindern kann, dass sich Geschwister verpaaren, keine Ahnung. Als einziger Hinweis würde mir da verschiedenfarbige Taubenringe einfallen, gleiche Farbe wie die Eltern- und man weiß, ob sie verwandt sind.
Was ich bei den Tauben so blöd finde, dass man sie erst so spät auseinander kennt.
Es gibt doch Rassen, die man anhand der Farbzeichung als männlich oder weiblich unterscheiden kann.
Mir fällt gerade der Fachbegriff dafür nicht ein.
Das Thema Fleischreifung hatten wir im Forum schon- muss ich mir wieder hervorholen.
Beim Rindfleisch kann sich noch so viel Mühe mit Haltung und Fütterung geben, wenn die Reifung nicht passt, hilft dann auch alle Mühe beim Kochen nicht.
3 Wochen würde ich mir jetzt nicht trauen, aber genau diese Zufallserfahrungen sind es doch, die uns immer weiter vorangebracht haben.
Ich habe keine Ahnung, wie sich die Paare bei den Tauben finden- aber wenn es mehr Täuberer sind als Weibchen, dann versuchen die - sich ein Weibchen aus einer Paarbeziehung abspenstig zu machen. Bei mir gabs da Probleme und Stunk. Wie man - wenn sie nicht getrennt werden, verhindern kann, dass sich Geschwister verpaaren, keine Ahnung. Als einziger Hinweis würde mir da verschiedenfarbige Taubenringe einfallen, gleiche Farbe wie die Eltern- und man weiß, ob sie verwandt sind.
Was ich bei den Tauben so blöd finde, dass man sie erst so spät auseinander kennt.
Es gibt doch Rassen, die man anhand der Farbzeichung als männlich oder weiblich unterscheiden kann.
Mir fällt gerade der Fachbegriff dafür nicht ein.
Das Thema Fleischreifung hatten wir im Forum schon- muss ich mir wieder hervorholen.
Beim Rindfleisch kann sich noch so viel Mühe mit Haltung und Fütterung geben, wenn die Reifung nicht passt, hilft dann auch alle Mühe beim Kochen nicht.
Re: Masttauben
Genau, das späte Erkennen der Geschlechtsreife finde ich auch ein Nachteil. Denn wenn man es erst mal erkennt, sind die Tiere schon zu alt für einen jungen Taubenbraten. Kennfärbung heißt das Wort, was du suchst, aber da ist man da ja sehr beschränkt mit der Auswahl und wo man ohnehin so schlecht an Hubbel kommt, fände ich das sehr schwierig auch noch spezielle Färbungen zhu suchen. Meine Tauben kann ich (noch) prima auseinanderhalten. Ich habe ja bisher erst ein Geschwisterpaar, wobei ich mir sicher bin, dass das jüngste ein Täuber ist, denn so ein Brocken kann schlecht weiblich sein. Bei der Taube der ersten Brut schwanke ich hin und her. Bei Hühnerküken kann ich inzwischen sehr früh das Geschlecht erkennen, vielleicht kriege ich ja auch noch ein Auge für Tauben.
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hobbygaertnerin
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Re: Masttauben
Kennfarbige Hubbels zu finden, gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
Bei den Tauben gibt es ja die verrücktesten Züchtungen, habe neulich Kröpfertauben gesehen, an denen ist wirklich nichts zum Essen dran.
Der Bereich Masttauben scheint verschwindend gering zu sein.
Was leider völlig unbeachtet ist, der Mist der Tauben ist ein sehr wertvoller Dünger, man muss da aufpassen, weil er sehr scharf ist, aber in richtiger Dosierung ein echtes Pflanzensuperfood.
Bei den Tauben gibt es ja die verrücktesten Züchtungen, habe neulich Kröpfertauben gesehen, an denen ist wirklich nichts zum Essen dran.
Der Bereich Masttauben scheint verschwindend gering zu sein.
Was leider völlig unbeachtet ist, der Mist der Tauben ist ein sehr wertvoller Dünger, man muss da aufpassen, weil er sehr scharf ist, aber in richtiger Dosierung ein echtes Pflanzensuperfood.
Re: Masttauben
Den Mist habe ich noch gar nicht verwendet, gibst du den pur und wenn ja, wie dosierst du ihn? Bei mir landet er im Kompost, der auf dem Grundstück sowieso steht. Leider wachsen mir aber ständig Brennnesseln da hinein, sodass ich davon nur was für den Balkon nehme, wo ich die Brennnesselkeimlinge sofort sehe.
Hubbel ansich sind schon die Nadel im Heuhaufen, zumindest hier. Ich war schon auf Ausstellungen in der Hoffnung was zu finden, das Einzige, was ich dort mal gefunden habe war eine King. Der Rest ist nur zum Angucken. Nein, da hätte ich keinen Spaß dran. Die Hubbel gefallen mir von der Optik wie auch vom Verhalten. Und ich bin über ihre Flugfähigkeit schon sehr fasziniert. Das ist ja schon eine ordentliche Masse, die da bewegt wird. Eine Taube, die nur auf dem Boden rumläuft fänd ich ebenso langweilig.
Hubbel ansich sind schon die Nadel im Heuhaufen, zumindest hier. Ich war schon auf Ausstellungen in der Hoffnung was zu finden, das Einzige, was ich dort mal gefunden habe war eine King. Der Rest ist nur zum Angucken. Nein, da hätte ich keinen Spaß dran. Die Hubbel gefallen mir von der Optik wie auch vom Verhalten. Und ich bin über ihre Flugfähigkeit schon sehr fasziniert. Das ist ja schon eine ordentliche Masse, die da bewegt wird. Eine Taube, die nur auf dem Boden rumläuft fänd ich ebenso langweilig.
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hobbygaertnerin
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Re: Masttauben
Nein pur ist der Tauben- aber auch der Hühnermist viel zu scharf.
Einen Teil des Taubenmistes habe ich mit Holzkohle und Lehm vermischt auf den Komposthaufen eingemischt, einen Teil als Jauche mit Holzkohle angesetzt, 1:10 mindenstens beim Ausbringen verdünnen- Gurken, Tomaten, Zuccinis und Kohl (braucht aber unter die Jauche noch eine ordentliche Menge eingeweichten Lehm dazu) ist dieses Jahr sehr gut gewachsen.
Hab mich im Frühjahr leider von den Hubbels getrennt, jetzt habe ich von einem Taubenzüchter Kings zum Schlachten bekommen, ja es stimmt, die Hubbels sind eleganter, anders proportioniert.
Auf alle Fälle reicht eine gefüllte Taube für einen zum Essen, mit Beilage und Gemüse ein sehr festliches Essen und ältere Tauben in Suppe gekocht,sind auch nicht zu verachten.
Habe die letzte Zeit alle alten Kochbücher durchgepflügt, vom Abhängen war dort nie die Rede, aber es gab auch die Technik vom Kühlschrank nicht.
Einen Teil des Taubenmistes habe ich mit Holzkohle und Lehm vermischt auf den Komposthaufen eingemischt, einen Teil als Jauche mit Holzkohle angesetzt, 1:10 mindenstens beim Ausbringen verdünnen- Gurken, Tomaten, Zuccinis und Kohl (braucht aber unter die Jauche noch eine ordentliche Menge eingeweichten Lehm dazu) ist dieses Jahr sehr gut gewachsen.
Hab mich im Frühjahr leider von den Hubbels getrennt, jetzt habe ich von einem Taubenzüchter Kings zum Schlachten bekommen, ja es stimmt, die Hubbels sind eleganter, anders proportioniert.
Auf alle Fälle reicht eine gefüllte Taube für einen zum Essen, mit Beilage und Gemüse ein sehr festliches Essen und ältere Tauben in Suppe gekocht,sind auch nicht zu verachten.
Habe die letzte Zeit alle alten Kochbücher durchgepflügt, vom Abhängen war dort nie die Rede, aber es gab auch die Technik vom Kühlschrank nicht.
Re: Masttauben
Hühnermist habe ich auch schon pur verwendet, allerdings abgelagert. Ich habe ihn letztes Jahr um die Tomaten auf die Erde gegeben und die Tomaten haben sofort Wurzeln in den Mist gebildet. Taubenkot soll aber noch schärfer sein.
Ich denke das Abhängen würde früher nicht erwähnt, weil es viel selbstverständlicher war. Heute ist es unüblich und wird dann teuer als dry aged verkauft. Man hat dann halt größere Tiere die länger abhängen müssen nur im WInter geschlachtet. Kleinere Tiere brauchen nicht unbedingt gekühlt werden, da geht es ja schneller. Der Keller wird da gereicht haben. Ich habe mal von einer alten Methode bei Fasanen gelesen, die wurden nach dem Schießen am Kopf aufgehangen, bis sie von selber abgefallen sind, dann hatte das Fleisch den richtigen Geschmack und war weich genug es mit schlechten Zähnen zu essen. Wäre nicht unbedingt meine bevorzugte Methode, aber das wurde als Delikatesse gehandelt und hatte den Namen faisander.
Warum hast du die Hubbel aufgegeben?
Ich denke das Abhängen würde früher nicht erwähnt, weil es viel selbstverständlicher war. Heute ist es unüblich und wird dann teuer als dry aged verkauft. Man hat dann halt größere Tiere die länger abhängen müssen nur im WInter geschlachtet. Kleinere Tiere brauchen nicht unbedingt gekühlt werden, da geht es ja schneller. Der Keller wird da gereicht haben. Ich habe mal von einer alten Methode bei Fasanen gelesen, die wurden nach dem Schießen am Kopf aufgehangen, bis sie von selber abgefallen sind, dann hatte das Fleisch den richtigen Geschmack und war weich genug es mit schlechten Zähnen zu essen. Wäre nicht unbedingt meine bevorzugte Methode, aber das wurde als Delikatesse gehandelt und hatte den Namen faisander.
Warum hast du die Hubbel aufgegeben?
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hobbygaertnerin
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Re: Masttauben
Lässt man Tauben im Winter brüten oder nimmt man ihnen die Eier weg?
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mot437
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Re: Masttauben
wen du täubchen essen wilst dan must du sie lasen
wens nicht zu kalt ist und gute elterntiere ....sie sind ja ehh in nem gedekten stal oder voljere
wens nicht zu kalt ist und gute elterntiere ....sie sind ja ehh in nem gedekten stal oder voljere
Sei gut cowboy
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hobbygaertnerin
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Re: Masttauben
Ich habe nichts gegen Täubchen-
aber ich habe von Taubenzüchtern gehört, dass sie die Elterntiere viel schneller verbraucht sind, wenn sie über den Winter auch brüten.
aber ich habe von Taubenzüchtern gehört, dass sie die Elterntiere viel schneller verbraucht sind, wenn sie über den Winter auch brüten.
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mot437
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Re: Masttauben
klar solte man pausen einhalten
aber im somer kanst ja auch anderes essen wie mistkrazerl ect da wüerd ich im winter dan eher sowas schaezen
aber im somer kanst ja auch anderes essen wie mistkrazerl ect da wüerd ich im winter dan eher sowas schaezen
Sei gut cowboy
