Planen fuer den Notfall oder nicht?

Was halt nirgendwo passt
Wicheler
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#572

Beitrag von Wicheler »

emil17 hat geschrieben:
fuxi hat geschrieben:Das wär übrigens nicht so umfassend alles weg, wenn die Anbieter (allen voran die "Netzmutter" Telekom) nicht derart aggressiv auf Internettelefonie (VoIP) setzen würde.
Die stromunabhängige Telefonie wird ohne überzeugendes Argument und ohne ähnlich ausfallsichere Alternative vernichtet. Wir haben noch "normales" Telefon, aber die Telekom wird mit ihren "Überzeugungsangeboten" immer drängender und offensiver.
Die Swisscom stellt Analogübertragung auf Ende 2017 schlicht und einfach ab.
Darunter fällt auch ISDN.
Von den Leuten die ich kenne hatten die meisten aber schon analoge Schnurlostelefone.
D.h. ohne Strom auch kein Telefon.
Genial sind die alten Wählscheibendinger aus Bakelit für abgelegene Gebäude mit langer Freileitung. Da werden bei Gewitter oft Spannungen in den Drähten induziert. Das alte Telefon klingelt etwas bei jedem Blitz, alles was irgendeine Elektronik hat wird verbraten.
Jeder Alphirt hat aber heute ein Mobiltelefon, da werden keine Leitungen mehr gebaut oder unterhalten.
Ich glaub das Analogtelefon ist sowas wie die gute alte Diskette bei den Rechnern.
Im Notfall bricht sowieso jedes Telefonnetz wegen Überlastung zusammen. Daran ändert auch VoIP nicht viel.
Hallo,

ich glaube, da muß ich in Sachen "stromunabhängiges Telefon" mal etwas berichtigen. Da ich aber schon länge kein Telekom(ik)er mehr bin, nicht der aktuelle Stand.
Die Vermittlungsämter funktionieren natürlich ohne Strom auch nicht mehr. Früher gab es eine Batterieanlage, die die Stromversorgung für eine gewisse Zeit (einige Stunden) rel. störungsfrei übernahm. In dieser Zeit konnte eine mobile Netzersatzanlage zur betroffenen Vermittlungsstelle gefahren werden und die Stromversorgung sicherstellen. Allerdings gab es in verschiedenen Leitungssträngen zu den Endverbrauchern elektronische Geräte, die aus dem normalen Stromnetz versorgt wurden, die funktionieren bei einem großflächigen Stromausfall auch nicht mehr. Ein Teil der Endverbraucher konnte dann nicht telefonieren, obwohl eine Vermittlungsstelle funktionierte.
Ein großflächiger Stromausfall betrifft aber auch mehrere Vermittlungsstellen, es standen aber nur eine sehr begrenzte Anzahl der Netzersatzanlagen zur Verfügung. Die Situation heute hat sich also maximal nur minimal (was für eine Wortkombination :) ) verschlechtert.
Bleibt also nur der gute alte Funk mit Batterien ........oder eine gute Trommel....... übrig.
emil17 hat geschrieben: Genial sind die alten Wählscheibendinger aus Bakelit für abgelegene Gebäude mit langer Freileitung. Da werden bei Gewitter oft Spannungen in den Drähten induziert. Das alte Telefon klingelt etwas bei jedem Blitz, alles was irgendeine Elektronik hat wird verbraten.
Ob es noch "richtige" Freileitung gibt? Meines Wissens nicht. Die letzten Freileitungen habe ich parallel zur Eisenbahn gesehen, das ist aber ein eigenes Bahnnetz. Die heutigen oberirdischen Kabel haben eine Zugentlastung aus Metall, die gleichzeitig als Abschirmung gegen Fremdspannung (da gehören auch Hochspannungsleitungen dazu) dient. Die neueren oi. Kabel besitzen sogar eine noch bessere Abschirmung, ähnlich wie ein Antennenkabel.
Das leichte Anschlagen der Klingel der alten Telefone kommt i.d.R. nur aus der Wicklung der Klingel selbst, da wird eine geringe Spannung in der Klingelspule , die mit rel. wenig Strom funktioniert, durch einen nahen Blitz induziert. Ist nicht weiter schlimm. Schlägt ein Blitz in die Leitung ein, haben auch alte Telefone nicht "überlebt".
Gruß Dieter
Stella
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#573

Beitrag von Stella »

Ohne all die vielen Antworten gelesen zu haben hat sich jemand schon mal mit den Prophezeiungen von Alois Irlmaier auseinander gesetzt ? Es ist ja schon erschreckend wie viel bis heute eingetroffen ist und sich bewahrheitet hat. Da wird einem schon unwohl. Klar ist für mich, man muss einen Notfallplan haben, denn so wie es derzeit zu und her geht auf der Welt kann und wird es meiner Meinung nach nicht weiter gehen.
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65375
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#574

Beitrag von 65375 »

Haindling erwähnt ihn.
Stella
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#575

Beitrag von Stella »

Interessant sind ja auch die Entschlüsselungen von Nostradamus.
Hier ein aktuelles Video mit Rose Stern dazu:
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/ ... ostradamus

Chemtrails, Haarp, etc. sind ja alles Beweise das etwas am laufen ist....

Trotz allem, schöne Ostern wünsche ich.

Stella
Benutzer 146 gelöscht

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#576

Beitrag von Benutzer 146 gelöscht »

Stella hat geschrieben: Chemtrails, Haarp, etc. sind ja alles Beweise das etwas am laufen ist....
Allerdings: was hier am laufen ist, das fällt wahrscheinlich unter
Für Diskussionen von Verschwörungstheorien im Allgemeinen .... steht das Forum grundsätzlich nicht zur Verfügung.
http://www.selbstvers.org/forum/ucp.php?mode=terms
:mued:
Benutzer 2354 gelöscht

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#577

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht »

@ Frodo danke :)
Ich dachte schon ich hätte was verpasst.
Um Hamburg scheint die Kriese schon ausgebrochen zu sein die sind schon wieder ausverkauft mit Schafen.
Benutzer 3991 gelöscht

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#578

Beitrag von Benutzer 3991 gelöscht »

Diese Woche krebsen sämtliche Bängster von Rang und Namen in Washington DC rum, viele nehmen an, dass der Grund die Umstellung Chinas des Goldhandels auf Yuan ist

http://www.reuters.com/article/china-go ... SL3N17G1Z5

Der Goldhandel gilt vielen als manipuliert, und es wird spekuliert, dass eine Menge Derivate in die Luft fliegen, was mit den freiwerdenden $ passiert, usw.
Dienstag soll es soweit sein - schaun mer was wird.
Benutzer 3991 gelöscht

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#579

Beitrag von Benutzer 3991 gelöscht »

Ahja, jetzt wird die Deutsche Bank durchs Dorf getrieben

http://www.zerohedge.com/news/2016-04-1 ... ment-agree

http://www.zerohedge.com/news/2016-04-1 ... l-settleme

Der Sündenbock wär schon mal in Stellung gebracht. Und sie geben sich alle Mühe

http://goldsilverbullion.org/wp-content ... Lehman.jpg

Gfrasta, vermaledeite.
Kirschkernchen
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Registriert: Di 9. Jun 2015, 17:25
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#580

Beitrag von Kirschkernchen »

@ Lysistrada,

man kann leider durch die vielen staatlichen Eingriffe und Manipulationen nicht mehr sagen "so verliefen die Daten damals, also verlaufen sie auch in Zukunft so ähnlich". Das scheint der Grund zu sein, warum alle Befürchtungen für den endgültigen Zusammenbruch seit Jahren nicht eintreten. Das Gesamtbild hat sich jedoch keineswegs verbessert. Es wird daher m.E. immer wieder aufflammende Herde geben, wie damals Zypern, Griechenland, Spanien, Lehmann, Freddy Mac usw., welche m.E. sogar an Dynamik zulegen werden. Jedes mal werden weitere Leute auf die Gesamtlage aufmerksam, es wird aber immer wieder zu scheinbaren Beruhigungen kommen. Und immer, wenn die Lage ruhig scheint, kommt die nächste Welle. Das ganze hängt allerdings auch von den geopolitischen Versuchen ab, endlich einen neuen Krieg zu entfachen, die derzeit alle zu scheitern scheinen, aber auch z.B. von aufstrebenden eigenen Interessen neu ins Spiel gekommener Spieler.

Wann dann aber das ganze wirklich hoch geht, ist m.E. nicht mehr vorhersagbar. Meiner Meinung nach ist die Wahrscheinlichkeit jedoch größer, dass die, die die Geschicke lenken, auch aus dem Chrash noch ihren Vorteil ziehen wollen. Von daher wird es für sie günstiger sein, wenn sie den entscheidenden Anschubser selber liefern. Das ganze wäre sonst auch für sie nicht kontrollierbar. Diese Datenvoraussagen a la Walter Eichelburg sind m.E. Quatsch und verfolgen wiederum eigene Interessen. Am besten man schließt seine Vorbereitungen irgendwann mal z.B. mit einer kleinen Feier im engen Kreise ab und verbringt die Zeit bis zum "Untergang" besser gestalterisch-fröhlich...als ängstlich-einmauernd. Mir gefällt das alte Sprichwort gut: "In Zeiten in denen der Wind der Veränderung heftig bläst, bauen die einen Mauern und die anderen errichten Windmühlen."

K.
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