Jaja, meine Mutter jammert, dass früher wenigstens noch paar Vögelchen in ihrem (Schreber-)Garten waren, und ich jammer, gemeinsam mit Frau und Nachbarin, dass es noch nie so viele und so dreiste waren.oder es geht bei mir früh los mit 'früher war alles besser'.![]()
Nun könnte man sich ja mit dem Öko-Gedanken trösten, dass die Vögel lieber in den giftfreien Gärten mit Teichen wohnen, aber ernten wäre ja auch mal schön...Teilen wäre ja auch noch ok, aber die nehmen ja ALLES!
(Also meine Mutter benutzt auch kein Gift, aber die Nachbarn? Und son Schrebergarten mit vorgeschriebenen Nutzungs-/ Rasenflächen pinglig aufgerräumt ist ja nun auch so kein Paradies)
Ach Patissons ernten wir in Mengen, meine Frau verkocht die zusammen mit (gekaufen, frag die Laufies) Hokkaidos zu Kürbissuppe, die sie wieder beim Halloweenfest der Feuerwehr verscherbelt. (Die von sich aus nachgefragt haben!)
Ich kann Patissons wirklich nur empfehlen, weil die ähnlich lange Ertrag bringen wie Zuccinis, aber vielfältiger verwendbar sind.
Für die Optik hat sie ganz wenig von unseren Roten Beten mitgekocht, die paar von denen die gekeimt haben sind sehr schön geworden.
LG
Olaf

