but I do the best I can - ideensammlung zum welt-verbessern
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Gelöschter Benutzer 54
Re: but I do the best I can - ideensammlung zum welt-verbess
danke für die erklärung, manfred. die gegenargumente verstehe ich, im kantinenessen ist sicherlich viel schwein drinnen (und E-nummern, gewürze und viel mehr was weder mensch noch schwein guttut).
der biogas-wahnsinn ist bei mir in der region nicht so ausgeprägt. hier wird noch weiter mit rasen- und heckenschnitt experimentiert, an produktions- und essensresten kann hier mangels einwohner und produktionsbetrieben gar kein nennenswerter anteil zusammenkommen. die grössten speiseabfallprodzenten sind vermute ich die thermenhotels und die feldfrüchte sind nahrung für tier und mensch, auch der von mir so ungeliebte kukuruz, nur die stängel und blätter kommen in die verbrennung.
ich sehe - abgeleitet aus dem obigen absatz und grundsätzlich - viele probleme als eine folge der dichten bevölkerung an. dem bauern der seine arbeit bestmöglich macht und dem menschen der satt sein will kann man keinen vorwurf machen. die entstandene und weiter entstehende gesamtsituation ist trotzdem unzufriedenstellend...
im sinne des threads wäre die vorstellung eines kantinenkonzeptes, das die menschen mit ethisch vertretbaren erzeugnissen versorgt (und dessen überbleibsel theoretisch wieder als gute futterquelle für schweine dienen könnte) ein schritt zur weltverbesserung.
der biogas-wahnsinn ist bei mir in der region nicht so ausgeprägt. hier wird noch weiter mit rasen- und heckenschnitt experimentiert, an produktions- und essensresten kann hier mangels einwohner und produktionsbetrieben gar kein nennenswerter anteil zusammenkommen. die grössten speiseabfallprodzenten sind vermute ich die thermenhotels und die feldfrüchte sind nahrung für tier und mensch, auch der von mir so ungeliebte kukuruz, nur die stängel und blätter kommen in die verbrennung.
ich sehe - abgeleitet aus dem obigen absatz und grundsätzlich - viele probleme als eine folge der dichten bevölkerung an. dem bauern der seine arbeit bestmöglich macht und dem menschen der satt sein will kann man keinen vorwurf machen. die entstandene und weiter entstehende gesamtsituation ist trotzdem unzufriedenstellend...
im sinne des threads wäre die vorstellung eines kantinenkonzeptes, das die menschen mit ethisch vertretbaren erzeugnissen versorgt (und dessen überbleibsel theoretisch wieder als gute futterquelle für schweine dienen könnte) ein schritt zur weltverbesserung.
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Manfred
Re: but I do the best I can - ideensammlung zum welt-verbess
Ergänzend sollte man evtl. noch sagen, dass Wildschweine kein Problem mit Kannibalismus haben. Wenn die ein totes Schwein finden, wird das genauso gefressen wie jedes andere Tier auch.
Deshalb habe ich kein ethisches Problem damit, wenn ein paar Reste vom Schwein an Schweine verfüttert werden. Die Seuchenausbreitung muss halt ausgeschlossen werden. Aber das war durch die Drucksterilisation sicher gewährleistet.
Früher gingen die Speisereste fast aller Haushalte an die Schweine, Hühner und Enten. Fast jedes Wirtshaus hatte einen eigenen Schweinestall, um die Küchenabfälle und Speiserste zu verwerten. Aber Fleisch war natürlich noch geschätzter und landete nicht in solchen Mengen in den Resten wie heute.
Und erinnert sich noch jemand an das Projekt in Frankreich, das mal hier verlinkt wurde? Dort wollte der Abfallentsorgungsverband die Leute zur Hühnerhaltung animieren, damit nicht mehr so viele Nahrungsreste im Restmüll landen.
Deshalb habe ich kein ethisches Problem damit, wenn ein paar Reste vom Schwein an Schweine verfüttert werden. Die Seuchenausbreitung muss halt ausgeschlossen werden. Aber das war durch die Drucksterilisation sicher gewährleistet.
Früher gingen die Speisereste fast aller Haushalte an die Schweine, Hühner und Enten. Fast jedes Wirtshaus hatte einen eigenen Schweinestall, um die Küchenabfälle und Speiserste zu verwerten. Aber Fleisch war natürlich noch geschätzter und landete nicht in solchen Mengen in den Resten wie heute.
Und erinnert sich noch jemand an das Projekt in Frankreich, das mal hier verlinkt wurde? Dort wollte der Abfallentsorgungsverband die Leute zur Hühnerhaltung animieren, damit nicht mehr so viele Nahrungsreste im Restmüll landen.
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Nightshade
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Re: but I do the best I can - ideensammlung zum welt-verbess
Stimme Specki voll zu. Das ist das Allerwichtigste.Specki hat geschrieben:Stopp des Bevölkerungswachstums
Da aber unser Wirtschaftssystem auf ständigem Wachstum beruht und somit ständig neue Kunden braucht, wird einigen von uns auch weiterhin erfolgreich verkauft werden, dass eh noch ne Menge mehr Menschen Platz haben.
Ansonsten:
- Weg mit sinnloser Technik. Mit sinnlos meine ich z.B. Handys, Musik"büchsen" und viele supertollen Küchengerätschaften. Aber nicht das Auto. Solange nicht wieder Zugtiere das Auto ersetzen können, ist es doch eine wesentliche hilfe. Wobei eines pro Familie locker genügt und Jugendliche sollten sich ihr erstes Auto selbst verdienen.
- Lebensmittel möglichst regional einkaufen. Mal ehrlich, Bananen sind doch eh grauslich.
- Wieder einen natürlicheren Bezug zum Thema "Schönheit" entwickeln. Müssen Berge von Deos sein, was ist so schlimm an sauberem Schweiß? Gewand darf auch mal etwas älter sein, das ist doch nicht der Weltuntergang.
Als glückliche Besitzerin einer nicht mehr zählbaren Schneckenmenge brauche ich übrigens kein Schwein für Küchenabfälle. Die nächsten 3 Gelege werden sicher 350 hungrige Achatschnecken bringen.
Re: but I do the best I can - ideensammlung zum welt-verbess
Die Bevölkerung hört doch von selbst auf zu wachsen, wenn bestimmte Parameter erfüllt sind - Hauptsächlich, wenn eine Gesellschaft ihr Hungerproblem (Säuglingssterblichkeit, Altersstruktur der Gesellschaft)gelöst hat. Oder haben wir ein Problem mit Bevölkerungswachstum in industrialisierten Staaten?
Bei aller Weltverbesserung muss man nicht auf die Mythen der 70er Jahre zurück.
Bei aller Weltverbesserung muss man nicht auf die Mythen der 70er Jahre zurück.
- Thomas/V.
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Re: but I do the best I can - ideensammlung zum welt-verbess
Das Problem ist ja auch nicht allein die Bevölkerung in den Industriestaaten. Das Problem ist, das die "2. un d 3. Welt" erst mit dem Bevölkerungswachstum aufhört, wenn sie die Ressourcen in ähnlichem Umfang verbraucht hat wie wir.Adjua hat geschrieben:Die Bevölkerung hört doch von selbst auf zu wachsen, wenn bestimmte Parameter erfüllt sind - Hauptsächlich, wenn eine Gesellschaft ihr Hungerproblem (Säuglingssterblichkeit, Altersstruktur der Gesellschaft)gelöst hat. Oder haben wir ein Problem mit Bevölkerungswachstum in industrialisierten Staaten?
Bei aller Weltverbesserung muss man nicht auf die Mythen der 70er Jahre zurück.
Im Moment verschmutzen hauptsächlich 1 Mia. in den Industrienationen die Welt, wie soll denn der Zustand aussehen, wenn die restlichen Mia. unser Niveau erreicht haben und mit dem Wachstum aufhören?
Aber so weit wird es nicht kommen, 9 Mia. Menschen auf unserem Niveau wird es nicht geben, der Planet wird vorher zur Sau gemacht worden sein....
Lassen sie mich durch, mein Bruder ist Arzt!
Re: but I do the best I can - ideensammlung zum welt-verbess
Für die Beendigung des Bevölkerungswachstums muss eine Gesellschaft nicht unseren Standard erreichen, sondern es muss bloss die Säuglingssterblichkeit unter 50 fallen. (= im ersten Jahr gestorbene Säuglinge von 1000). Das funktioniert auch, ohne dass die jeweilige Gesellschaft unsere desaströsen Lebensgewohnheiten annimmt.
Dass es nicht so weitergeht, auch mit der bestehenden Anzahl von Menschen, wissen wir alle - kümmern tut es leider nur wenige. Dagegen hilft aber auch keine diffuse Furcht vor Menschenmassen, die die Erde bevölkern werden - eine Furcht, die gerade in den 70ern vom Club of Rome geschürt wurde. Da sollten wir nicht anknüpfen.
Dass es nicht so weitergeht, auch mit der bestehenden Anzahl von Menschen, wissen wir alle - kümmern tut es leider nur wenige. Dagegen hilft aber auch keine diffuse Furcht vor Menschenmassen, die die Erde bevölkern werden - eine Furcht, die gerade in den 70ern vom Club of Rome geschürt wurde. Da sollten wir nicht anknüpfen.
- Reisende
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Re: but I do the best I can - ideensammlung zum welt-verbess
???Adjua hat geschrieben:Für die Beendigung des Bevölkerungswachstums muss eine Gesellschaft nicht unseren Standard erreichen, sondern es muss bloss die Säuglingssterblichkeit unter 50 fallen. (= im ersten Jahr gestorbene Säuglinge von 1000). Das funktioniert auch, ohne dass die jeweilige Gesellschaft unsere desaströsen Lebensgewohnheiten annimmt.
magst mir mal den konkreten zusammenhang zwischen säuglingssterblichkeit und bevölkerungswachstum erläutern?
viele kinder zu haben bedeutet in der 3. welt und auch in den schwellenländern einfach altersvorsorge. das ist die eine kulturelle sache. die andere sache ist verhütung. wo die gesellschaftlich / religiös nicht akzeptiert wird (oder nicht bezahlbar / erreichbar ist), da verkommt frau zur gebährmaschine. das hört imho erst durch entspr. emanzipation, aufklärung und wohlstand auf.
da ich laktose und gluten hervorragend vertrage, leiste ich mir als ausgleich dafür einige intoleranzen im zwischenmenschlichen bereich.
Re: but I do the best I can - ideensammlung zum welt-verbess
Erfahrungsgemäss hört sich das Bevölkerungswachstum auf, sobald die Säuglingssterblichkeitsrate in einen Bereich fällt, wo man nicht mehr von Hungerproblem in einer Gesellschaft spricht (war in den 80ern, als ich mich damit beschäftigte, unter 50).Reisende hat geschrieben:???Adjua hat geschrieben:Für die Beendigung des Bevölkerungswachstums muss eine Gesellschaft nicht unseren Standard erreichen, sondern es muss bloss die Säuglingssterblichkeit unter 50 fallen. (= im ersten Jahr gestorbene Säuglinge von 1000). Das funktioniert auch, ohne dass die jeweilige Gesellschaft unsere desaströsen Lebensgewohnheiten annimmt.
magst mir mal den konkreten zusammenhang zwischen säuglingssterblichkeit und bevölkerungswachstum erläutern?
viele kinder zu haben bedeutet in der 3. welt und auch in den schwellenländern einfach altersvorsorge. das ist die eine kulturelle sache. die andere sache ist verhütung. wo die gesellschaftlich / religiös nicht akzeptiert wird (oder nicht bezahlbar / erreichbar ist), da verkommt frau zur gebährmaschine. das hört imho erst durch entspr. emanzipation, aufklärung und wohlstand auf.
Hängt vermutlich mit der "Planungssicherheit" zusammen, dass man nicht auf Teufel komm raus Nachkommen produzieren muss, damit wenigstens ein paar zur Altersvorsorge überleben. Oder mit der veränderten Altersstruktur einer Gesellschaft, in der die Leute nicht mehr massenweise verhungern (die Säuglinge sind da nur ein Indikator). Hängt vielleicht auch damit zusammen, dass Frauen, die nicht dauernd im unterernährten Zustand Kindern austragen und wieder verlieren, mehr Zeit haben, sich über die Möglichkeiten der Familienplanung zu informieren etc.
Weniger Kinder gut zu ernähren und zu bilden, ist auch dort eine bessere Investition, wo es keine staatliche Altervorsorge gibt. Wenn die Umstände passen, wird die grosse Kinderschar dann ganz schnell unmodern.
Re: but I do the best I can - ideensammlung zum welt-verbess
Die Beiträge zum Bevölkerungswachstum lassen mich seit dem Lesen gestern nicht mehr los.
Ich fragte mich, was ich tun würde, wenn ich die Welt ganz alleine beherrschen müßte und dazu eine Entscheidung - jetzt und sofort treffen müßte (was ja gottseidank nicht ginge, weil ich mir ja die Welt mache, wie sie mir gefällt).
Bloß, ich kenn' die ganze Welt überhaupt nicht..., also würde ich als erstes prüfen (das ist jetzt auch mein Vorschlag zur Weltverbesserung, denn wer meiner Arbeiter besitzt die Frechheit, mich vor solche Probleme zu stellen und dem würde ich auf die Finger gucken):
Den Stati(st)iker infrage stellen und dessen Hochrechungen allemal. Nachher will der noch meinen Posten.
Aber vertrauensvoll mal unterstellt, die Statistik stimme und die Hochrechnungen beliefen sich auf einen glaubwürdigen UND nachvollziehbaren Zeitraum, demnach für höchstens 5-10 Jahre (das Gegenteil davon ist m.E. die Altersprognose hierzulande).
Was müßte ich 'dann' tun?
Ich wäre dazu gezwungen, meine eigenen Ansprüche nicht anderen aufzudrücken.
Das wär mehr als schwer, denn die Schlagworte Säuglingkeitssterben und Hunger zehren wohlwissend an (m)einer menschlichen Substanz.
Ich würd' fragen, wie in vorher Hungergebieten gelebt werden konnte, weil das ja anscheindend ging. Fehlts vielleicht nun an den Grundlagen wie Wasser usw. und warum ist das so?
Hat mein Papa, der auch die Welt beherrschte, da was mit zu tun und wenn, wie gehe ich heute damit um?
Jedenfalls käme mir in dem Fall nicht infrage, daß ich in seine Stapfen trete.
Alles, was ich zu tun hätte wäre, so gut wie noch machbar dafür zu sorgen, daß seine noch laufenden Pläne gestoppt werden; die Lebensgrundlagen wieder herzustellen und dafür zu sorgen, daß das wie eine Auflage im Knast für eine ggfs. vorzeitige Entlassung ist.
Eine ernst gemeinte Auflage müßte naturgemäß der Gestalt sein, daß sie Verlockungen widersteht.
Au Backe, da gibt's reichlich, aber es ist ganz 'easy' (also sehr einfach ;-) ).
Gebt den Leuten das wieder, was ihnen genommen wurde (egal wie lange das her ist).
Laßt sie in Ruhe und mischt euch nicht ein.
Sollten Kontakte zu Völkern bestehen, die unter 'gewollte' Gastfreundschaft fallen, dann lernt von ihnen.
Joi! Ich empfinde es als anmaßend, jemanden erst den Boden unter den Füßen wegzustehlen und sich anschließend Sorgen um die Versorgung zu machen, die NOCH dazu deren Werte an die eigenen angleichen möchte. So hartnäckig und leider unbemerkt schleichend, wie es soon Weltherrscher dann schon irgendwie hinkriegen möchte.
Ich habe keine Lösung für die ganze Welt (was sich für einen Herrscher natürlich blöd anhört).
Braucht auch keiner. Schadensbehebung schon, aber nichts anderes.
Sand.
Ich fragte mich, was ich tun würde, wenn ich die Welt ganz alleine beherrschen müßte und dazu eine Entscheidung - jetzt und sofort treffen müßte (was ja gottseidank nicht ginge, weil ich mir ja die Welt mache, wie sie mir gefällt).
Bloß, ich kenn' die ganze Welt überhaupt nicht..., also würde ich als erstes prüfen (das ist jetzt auch mein Vorschlag zur Weltverbesserung, denn wer meiner Arbeiter besitzt die Frechheit, mich vor solche Probleme zu stellen und dem würde ich auf die Finger gucken):
Den Stati(st)iker infrage stellen und dessen Hochrechungen allemal. Nachher will der noch meinen Posten.
Aber vertrauensvoll mal unterstellt, die Statistik stimme und die Hochrechnungen beliefen sich auf einen glaubwürdigen UND nachvollziehbaren Zeitraum, demnach für höchstens 5-10 Jahre (das Gegenteil davon ist m.E. die Altersprognose hierzulande).
Was müßte ich 'dann' tun?
Ich wäre dazu gezwungen, meine eigenen Ansprüche nicht anderen aufzudrücken.
Das wär mehr als schwer, denn die Schlagworte Säuglingkeitssterben und Hunger zehren wohlwissend an (m)einer menschlichen Substanz.
Ich würd' fragen, wie in vorher Hungergebieten gelebt werden konnte, weil das ja anscheindend ging. Fehlts vielleicht nun an den Grundlagen wie Wasser usw. und warum ist das so?
Hat mein Papa, der auch die Welt beherrschte, da was mit zu tun und wenn, wie gehe ich heute damit um?
Jedenfalls käme mir in dem Fall nicht infrage, daß ich in seine Stapfen trete.
Alles, was ich zu tun hätte wäre, so gut wie noch machbar dafür zu sorgen, daß seine noch laufenden Pläne gestoppt werden; die Lebensgrundlagen wieder herzustellen und dafür zu sorgen, daß das wie eine Auflage im Knast für eine ggfs. vorzeitige Entlassung ist.
Eine ernst gemeinte Auflage müßte naturgemäß der Gestalt sein, daß sie Verlockungen widersteht.
Au Backe, da gibt's reichlich, aber es ist ganz 'easy' (also sehr einfach ;-) ).
Gebt den Leuten das wieder, was ihnen genommen wurde (egal wie lange das her ist).
Laßt sie in Ruhe und mischt euch nicht ein.
Sollten Kontakte zu Völkern bestehen, die unter 'gewollte' Gastfreundschaft fallen, dann lernt von ihnen.
Joi! Ich empfinde es als anmaßend, jemanden erst den Boden unter den Füßen wegzustehlen und sich anschließend Sorgen um die Versorgung zu machen, die NOCH dazu deren Werte an die eigenen angleichen möchte. So hartnäckig und leider unbemerkt schleichend, wie es soon Weltherrscher dann schon irgendwie hinkriegen möchte.
Ich habe keine Lösung für die ganze Welt (was sich für einen Herrscher natürlich blöd anhört).
Braucht auch keiner. Schadensbehebung schon, aber nichts anderes.
Sand.
Re: but I do the best I can - ideensammlung zum welt-verbess
Sand hat geschrieben:..Ich habe keine Lösung für die ganze Welt (was sich für einen Herrscher natürlich blöd anhört).
jetzt weist du wie sich der Christengott fühlen muß, deshalb hält er sich auch raus.
Kein einzelner Mensch kann eine Lösung für die ganze Welt finden, es sei den er wäre in der Lage seine Anforderungen diktatorisch auf der ganzen Welt durch zu setzen... was aber auch nur temporär ginge.
Eine Lösung für die Menschheit kann nur die Menschheit finden.
so weit hast du schon recht, schwierig wird es nur das zu erreichen, den die Säuglingssterblichkeit sinkt ja nicht durch bekämfung der Faktors Hunger sondern - wie immer- sind es mehrere Faktoren (zB Hygiene, Infrastruktur, Bildung, wirtschaftliche & poltitisch Stabilität,usw) die unter Lebensstandart zusammengefasst werden können.Adjua hat geschrieben:...Erfahrungsgemäss hört sich das Bevölkerungswachstum auf, sobald die Säuglingssterblichkeitsrate in einen Bereich fällt, wo man nicht mehr von Hungerproblem in einer Gesellschaft spricht (war in den 80ern, als ich mich damit beschäftigte, unter 50)...
Grüße Rati
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
[Einstürzende Neubauten 1996]
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