Es dauert keine 5 Minuten, da sind gleich zwei gefunden.
Aber 10 Minuten später finden wir das hier:
https://www.flickr.com/photos/100677012 ... 511037083/
Wir sind auch garnicht abergläubig
smallfarmer hat geschrieben:Wem das Glück ist zugetan,dem legt auch Eier selbst der Hahn
smallfarmer
Aua!!! also ob das Glück bringtemil17 hat geschrieben: Wenn man mit Hufeisen beworfen wird soll es doch auch wirken, und Hufeisen haben meines Wissens gar keine Gene.
Lies einfach nach....Geh in eine Fachbibliothek und such dir die Artikel dazu raus.emil17 hat geschrieben:Falls genetisch bedingte Rückschläge eine häufig Ursache für solche Kleeblätter wären, dann müsste man eigentlich auch Pflanzen finden, bei denen alle Blätter so sind.
Ich glaube nicht, dass Genetik beim Verständnis der Glücksbringer weiterhelfen könnte. Wenn schon, dann such die Gene, die das bewirken, in den Köpfen derer, die daran glauben.
Wenn man mit Hufeisen beworfen wird soll es doch auch wirken, und Hufeisen haben meines Wissens gar keine Gene.
Ich erinnere mich aus meiner Studienzeit dumpf daran, dass die Genetik der Pflanze sagt, wie ihr Blatt auszusehen hat. Genau deshalb kann man ja die meisten Pflanzen anhand der Blätter bestimmen. So natürlich ist das also nicht.Nightshade hat geschrieben: Und nein, es sind natürlich nicht alle Blätter einer Pflanze so. Sind ja keine Tiere. Bei Pflanzen ist praktisch jede Zelle omnipotent. Sie bilden ständig neue Organe, was Tiere ja üblicherweise nicht tun
(aus forum garten pur.de)Der Weg von der Information "Anleitung zum Blattbau" (als Teil der DNA) zum Blatt ist sehr lang und von unglaublich vielen Einzelkomponenten abhängig. Darin die exakte Ursache für ein vierfiedriges Kleeblatt zu suchen gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen, aber dem nicht genug: es ist nach wie vor nicht geklärt, wie die komplexe Struktur eines Blattes aus einem undifferenzierten "Zellhaufen" entsteht. - Darin dürfte der Schlüssel zum Verständnis der Anomalien liegen.