Wenn du das Realismus nennen willst, na gut...
Wer sagt denn, dass es die Aufgeschlossenheit fördert, wenn man etwas anderes niederschreibt (als ob es stimmen tät), dabei aber im Kopf was anderes denkt??
Oder von Lehrernina maka hat geschrieben:
Ich kenne halt zu viele Kinder, die an der Schule verzweifeln (unter anderem auch, weil es die Lehrer nicht immer schaffen, mobbing in den Schulpausen zu unterbinden)
Ich wünschte, es wären Stammtischparolen. Die Wahrheit zu ertragen ist schwer und jeder ist in seiner Meinung frei. Ich habe eben erfahrungsgemäß genau diese Meinung. Andere haben andere Meinungen. Das ist ok. Schwierig wird es werden, wenn das große Erwachen mal losgeht und auch das ist nun mal meine Meinung. Und wer die Medien genau verfolgt und wirklich zuhört, der wird erkennen, daß jetzt schon viele Wahrheiten ans Tageslicht kommen, die vor ein paar Jahren noch als Verschwörungstheorien gehandelt wurden. Ich gehöre zu den Menschen, die solche Meldungen wirklich hören und auch verinnerlichen, welcher Weg sich daraus ergibt. Und da wird es auch nichts nützen, irgendwelche Links für Suchmaschinen unbrauchbar zu machen. Die Wahrheit setzt sich immer durch egal wie lange es dauert. Es ist nicht schlimm, wenn andere Menschen etwas anderes glauben oder andere Wege gehen, jeder hat das Recht, seinen Weg zu gehen und sein Leben zu leben, so wie er es für richtig hält.Rabe hat geschrieben:Ganz so schlimm ist es nun auch wieder nicht HeleneKlingt mir zu sehr nach Stammtischparole.
Klar, solange er die Grenzen Anderer wahrnimmt und respektiert!Helene hat geschrieben:. Es ist nicht schlimm, wenn andere Menschen etwas anderes glauben oder andere Wege gehen, jeder hat das Recht, seinen Weg zu gehen und sein Leben zu leben, so wie er es für richtig hält.
sag an was passt nicht?Rabe hat geschrieben:Irgendwie passt deine Antwort nicht ganz.
ich merk schon, es gelingt mir nicht so richtig verständlich auszudrücken was ich meine.ina maka hat geschrieben:@Rati: Ich denke, deshalb haben so wenige Menschen noch den Mut, ihr eigenes Leben zu leben.
Wenn du das Realismus nennen willst, na gut...
Das wurde bei uns rege genutzt, und wir fanden das als Schüler immer total ÄTZEND, wenn Eltern hospitierten, auch die betroffenen KinderLittle Joe hat geschrieben: Wir bieten seit 3 jahren bei uns in der Klasse den Eltern an jederzeit zum hospitieren vorbei zu kommen, um zu sehen, wie sich ihr Kind im Unterricht verhält bzw. wie Unterricht bei uns so abläuft. Was meint ihr wie viele Eltern das Angebot angenommen haben? EINE Mutter in drei Jahren.