Ich denke wir alle hier wissen wohl, dass es sehr schwer ist, "im kleinen Rahmen" alle Samen selber zu ziehen...Sabi(e)ne hat geschrieben:Nein, für Hobbyisten ist das vermutlich nicht so existentiell wie für Profis.
Natürlich "im Ideal" machen wir alles selber auch unsere Samen - aber in der Realität sieht es eher so aus, dass "Selbstversorger" und Hobby-Gärtner abhängig sind von den Saatgutfirmen und ....
wieso meinst du jetzt, dass das nicht existenziell wäre?
Wirklich wirklich existenziell ist es natürlich für niemanden - "im Notfall jagen wir eben Wildschweine"
Aber existenziell im weiteren Sinne ist es für
ALLE!!!!!!!!!!!
Natürlich auch für die Konsumenten - oder essen die nicht das was angesäht wurde?
Ich kann jetzt nur für mich sprechen - natürlich "schrei" ich auf, hab auch schon überlegt Plakate aufzuhängen - aber irgendwie bin ich
müde.
Da gibt es ja diese schöne "Rede von Häuptling Seattle" (wer auch immer das gesagt und/oder geschrieben hat - es ist viel Weisheit drin!).
Da wurde schon festgestellt, dass man seine Mutter nicht verkaufen kann.
Aber dass wir hier "Erde" (Grundstücke) verkaufen ist inzwischen schon sowas von normal, dass kaum jemand nachdenkt, wie es wäre, wenn das eben nicht so wäre.
Wenn niemand - NIEMAND!! - den Boden besitzen könnte.
Oder das Wasser...
Jetzt sind eben die Samen dran.
Als nächstes dann - die Kinder?
kommt sicher auch noch
Ich glaube, es schreien viele - aber leider nur so laut, wie es die Gesetze erlauben (von wegen Lärmbelästigung zum Beispiel)
Und leider schreien "wir" zu sehr durcheinander und zu wenig zusammen........

