Pflanzenbestimmung (Bestimmungsschlüssel s. 1. Beitrag)
Re: Pflanzenbestimmung (Bestimmungsschlüssel siehe 1. Beitra
Hallo Cathy, wenn Du das auf drm Foto - was auch immer es ist - für Schafgarbe gehalten hast, kann ich Hildegard nur zustimmen: warte noch etwas, bis Du Dir einen Salat aus Wildkräutern machst.
Schafgarbe ist eher für Tee; für'n Salat ist sie eigentlich zu bitter. Ist jetzt eh nicht die Zeit; im Frühjahr isst man üblicherweise solche Salate, dann sind die zarten Blätter der Schafgarbe auch für Salat geeignet.
Besuch doch vielleicht erstmal Kurse, mach Exkursionen mit, wälz Bücher - was auch immer Dir am liebsten ist, aber iss nicht einfach Sachen, die Du nicht exakt identifizieren kannst, nur weil Du die Zeit für gekommen hältst.
EDIT: Ist das Gänsefingerkraut, Potentilla anserina?
Schafgarbe ist eher für Tee; für'n Salat ist sie eigentlich zu bitter. Ist jetzt eh nicht die Zeit; im Frühjahr isst man üblicherweise solche Salate, dann sind die zarten Blätter der Schafgarbe auch für Salat geeignet.
Besuch doch vielleicht erstmal Kurse, mach Exkursionen mit, wälz Bücher - was auch immer Dir am liebsten ist, aber iss nicht einfach Sachen, die Du nicht exakt identifizieren kannst, nur weil Du die Zeit für gekommen hältst.
EDIT: Ist das Gänsefingerkraut, Potentilla anserina?
Unsre SV-Bib: http://tinyurl.com/l7x9773
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Gelöschter Benutzer 54
Re: Pflanzenbestimmung (Bestimmungsschlüssel siehe 1. Beitra
odermennig könnte es auch sein, falls das die frage ist. falls die frage ist ob es ne schafgarbe ist, dann: nein, ganz weit davon entfernt.
falls die frage dem wildkräutersalat gilt: im sommer schmeckt das eher mau, da findet man nur wenig zarte blättchen. am ehesten geht jetzt eine beigabe von portulak und vogelmiere, die beiden produzieren laufend junge triebe.
im sommer ist eigentlich mehr die zeit für essbare blüten im salat, wie zb kapuzinerkresse, speisecrysantheme, essbare rosensorten und dgl.
falls die frage dem wildkräutersalat gilt: im sommer schmeckt das eher mau, da findet man nur wenig zarte blättchen. am ehesten geht jetzt eine beigabe von portulak und vogelmiere, die beiden produzieren laufend junge triebe.
im sommer ist eigentlich mehr die zeit für essbare blüten im salat, wie zb kapuzinerkresse, speisecrysantheme, essbare rosensorten und dgl.
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Cathy
Re: Pflanzenbestimmung (Bestimmungsschlüssel siehe 1. Beitra
Danke euch für die Antworten!!! Dann habe ich mir wohl die falsche Zeit ausgesucht, nach Wildkräutern zu suchen. Schade!! Essen würde ich definitiv nur das, von dem ich weiß, was es ist. Finde ich aber gut, das ihr mich auch darauf hingewiesen habt! Nach Kräuterkursen u.ä. habe ich schon vor längerem gesucht, aber hier wird absolut nichts angeboten. Hier gibt es so gut wie gar nichts an Kursen. Deswegen habe ich mir auch Bücher geliehen und versuche mit Fotos wie diesem hier zu klären. Dann melde ich mich hier im Frühjahr wieder und bis dahin werde ich mich an meinem Gierisch im Garten halten. 
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Mika
Re: Pflanzenbestimmung (Bestimmungsschlüssel siehe 1. Beitra
Cathy, guck doch da mal... http://vollwert-blog.de/wildkrauterspaziergang/. Es gibt immer Wildkräuterspaziergänge
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Re: Pflanzenbestimmung (Bestimmungsschlüssel siehe 1. Beitra
Im Moment futtere ich dauernd Brennesselblüten und -samen.
Manchmal grabe ich mir eine Löwenzahnwurzel aus und essen sie.
Manchmal grabe ich mir eine Löwenzahnwurzel aus und essen sie.
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- fuxi
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Re: Pflanzenbestimmung (Bestimmungsschlüssel siehe 1. Beitra
Mein Favorit (wenn auch vor allem bei blühenden Pflanzen hilfreich) ist [amazon=3440113795]Was blüht denn da[/amazon]. Kompakt aber umfangreich, wichtige Erkennungsmerkmale, Verwechslungsmöglichkeiten, etc.Cathy hat geschrieben:Deswegen habe ich mir auch Bücher geliehen und versuche mit Fotos wie diesem hier zu klären.
Bitte den "Giersch" nur essen, wenn der Stängelquerschnitt dreieckig ist. Es gibt bei den Doldenblütlern ein paar fiese Vertreter.Cathy hat geschrieben:bis dahin werde ich mich an meinem Gierisch im Garten halten.
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Re: Pflanzenbestimmung (Bestimmungsschlüssel siehe 1. Beitra
Nichts gegen Wildgemüse, aber wenn ich am Anfang des Blogs auf den Satz stosse
"Ganz traurig wird Sönke, wenn so genanntes Unkraut wie Löwenzahn, Brennessel, Giersch und Co. von Gärtnern ausgerissen und entsorgt wird."
dann überlege ich mir, was aus dem armen Kerl würde, wenn er auch nur eine Woche lang all das essen müsste, was ein normaler Gärtner so ausreisst ...
"Ganz traurig wird Sönke, wenn so genanntes Unkraut wie Löwenzahn, Brennessel, Giersch und Co. von Gärtnern ausgerissen und entsorgt wird."
dann überlege ich mir, was aus dem armen Kerl würde, wenn er auch nur eine Woche lang all das essen müsste, was ein normaler Gärtner so ausreisst ...
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
-
Sonnenstrahl
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- Beiträge: 594
- Registriert: Mi 6. Mär 2013, 21:19
Re: Pflanzenbestimmung (Bestimmungsschlüssel siehe 1. Beitra
Bei uns hat das Amt für Landwirtschaft und Forsten Kräuterführer- Kurse angeboten. Die sind zu empfehlen.
gehen über 3 Monate und man lernt sehr viel.
auch auf youtube gibts diverse ganz gute Beiträge von z.B. Dr. Markus Strauß, Wolf- Dieter Storl und diversen anderen. Ist aber wichtig, die Kräuter erstmal persönlich in einem Kurs kennenzulernen.
Gibts manchmal auch über VHS oder Obst- und Gartenbauvereine.
Und bitte nur das Essen, was Du wirklich sicher kennst.
z. B. Brennessel ist die Königin aller Wildpflanzen mit 333mg Vit. C pro 100g essbarem Anteil
damit kannst Du nix verkehrt machen - und ich find sie sehr lecker!
entweder die oberen 4-6 Blättchen, oder frisch abgemähte und neu ausgetriebene Pflänzchen (in Olivenöl braten- lecker!)
oder die Samen
dazu findest Du hier im Forum ganz viel, wenn Du unter Brennessel suchst
oder Gänseblümchen- Blätter und Blüten
Fang mit ganz einfachen Sachen an, die Du kennst
Ich fand damals die Bücher :
Unkräuter am WEgesrand
Unkräuter am Wiesenrand
Unkräuter am Waldesrand
ganz toll, weil gut beschrieben ist, mit was man die Pflanzen verwechseln kann.
Aber ich weiß nicht, ob es sie mittlerweile wieder gibt, kannst Du ja mal nachschauen.
Und ein gutes Bestimmungsbuch brauchst Du auch dazu.
Liebe Grüße von einer Kräutersucherin
gehen über 3 Monate und man lernt sehr viel.
auch auf youtube gibts diverse ganz gute Beiträge von z.B. Dr. Markus Strauß, Wolf- Dieter Storl und diversen anderen. Ist aber wichtig, die Kräuter erstmal persönlich in einem Kurs kennenzulernen.
Gibts manchmal auch über VHS oder Obst- und Gartenbauvereine.
Und bitte nur das Essen, was Du wirklich sicher kennst.
z. B. Brennessel ist die Königin aller Wildpflanzen mit 333mg Vit. C pro 100g essbarem Anteil
damit kannst Du nix verkehrt machen - und ich find sie sehr lecker!
entweder die oberen 4-6 Blättchen, oder frisch abgemähte und neu ausgetriebene Pflänzchen (in Olivenöl braten- lecker!)
oder die Samen
dazu findest Du hier im Forum ganz viel, wenn Du unter Brennessel suchst
oder Gänseblümchen- Blätter und Blüten
Fang mit ganz einfachen Sachen an, die Du kennst
Ich fand damals die Bücher :
Unkräuter am WEgesrand
Unkräuter am Wiesenrand
Unkräuter am Waldesrand
ganz toll, weil gut beschrieben ist, mit was man die Pflanzen verwechseln kann.
Aber ich weiß nicht, ob es sie mittlerweile wieder gibt, kannst Du ja mal nachschauen.
Und ein gutes Bestimmungsbuch brauchst Du auch dazu.
Liebe Grüße von einer Kräutersucherin
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Griseldis
Re: Pflanzenbestimmung (Bestimmungsschlüssel siehe 1. Beitra
... und wenn man da weiter liest, könnte man meinen, dass Butter im Kühlschrank wächst oder am Baum? ---> "Butter aus Brennesselsamen"emil17 hat geschrieben:Nichts gegen Wildgemüse, aber wenn ich am Anfang des Blogs auf den Satz stosse
"Ganz traurig wird Sönke, wenn so genanntes Unkraut wie Löwenzahn, Brennessel, Giersch und Co. von Gärtnern ausgerissen und entsorgt wird."
dann überlege ich mir, was aus dem armen Kerl würde, wenn er auch nur eine Woche lang all das essen müsste, was ein normaler Gärtner so ausreisst ...
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Mika
Re: Pflanzenbestimmung (Bestimmungsschlüssel siehe 1. Beitra
Ich habe ja nicht den Blog empfohlen, sondern das als Beispiel hergenommen, daß es in der Gegend von Cathy es duchaus Wildkräuterangebote gibt. 
