Planen fuer den Notfall oder nicht?

Was halt nirgendwo passt
Rati
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#911

Beitrag von Rati »

Hildegard hat geschrieben: Fr 13. Mär 2020, 00:54 Wie geht es euch dabei? Ich steh jetzt täglich zusätzlich vor der Frage: "Dürfen /können/wollen die Therapeuten und Hilfskräfte zur Tochter kommen? oder muss ich das alles zusätzlich übernehmen? Sie gehört zur akuten Risikogruppe.
Gesichert ist jedenfalls die Versorgung für längere Zeit mit Essen und Produkten des tägl. Gebrauchs.
Wie steht es bei uns?
Was Lebensmittel und andere Versorgungsgüter angeht ist bei uns alles gut, wir haben tatsächlich neben den Trockenmaterialien aus der Prepperkiste auch noch so einiges eingekochtes und auch die Kühltruhe ist voll (sollte der Strom wegfallen muß halt fleißig eingekocht geräuchert usw werden)
Im Garten wächst schon frischer Portulak, Grünkohl und der Gisch kommt auch schon... Vitaminquellen ham wie also auch genug.
Die Jungs bleiben heute zu Hause... es steht eh eine Schulschließung ab Montag im Raum, da können sie heut ruhig hier bleiben.
Zum Glück sind unsere schon groß genug um allein klar zu kommen, einige meiner Arbeitskollegen haben da schon größere Schwierigkeiten.
Auch zum Glück sind wir alle gesund und benötigen keine Unterstützung wie zB eure Tochter @ Hildegard.
Überhaupt, ich weis ja nicht wie es bei euch auf Arbeit ist, aber zZ möchte ich noch weniger einer Führungsposition als sonst schon.
Mensch spürt wie unbekannt eine solche Situatuion für alle ist.
Jaaa, mensch könnte sagen Prepper in der Wirtschaft ist noch nicht so ausgereift. :kaffee:

Für große Aufregung in der betreffenden wats ap Gruppe meiner Frau sorgt auch die harmlose Frage des Pfarrers wie den mit dem Konfirmationsvorstellungsgottesdienstes verfahren werden soll.
Grad ist glaube ich für sehr viele menschen die größte Herausforderung das richtige Maß an Priorisierung zu finden.
Zwischen "Oooch, die stelln sich alle nur an, das ist doch eine Kleinigkeit" und "Oh jeh Oh jeh die Welt geht unter!" ist alles vertreten.

Ruhig bleiben, tatsächlich die guten Tipps (Hände waschen - Seife reicht-, Berührungskontakte meiden, nicht zu oft unter Menschenmengen gehen) zur Hygiene nutzen und somit einen kleine Teil zur Entlastung unseres Gesundheitssystemes beitragen und die Verbreitung verlangsamen.
Und an sonsten weiterleben nicht vergessen.
:) :ohm:

Grüße Rati
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Oli
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#912

Beitrag von Oli »

Der Notfall ist nicht plötzlich da, er kam wochenlang langsam schleichend auf uns zu.

Das eigentliche Problem sehe ich darin, dass wochenlang die irrationale Hoffnung herrschte, dass 'dieses Problem' sich irgendwie auf China oder zumindest Asien beschränken würde, dass es ein Problem der kühlen Jahreszeit wäre (Thailand WTF?), dass es irgendwie weggehen würde (Trump).
Noch bis letzte Woche wurde gebetsmühlenartig wiederholt, dass es nicht schlimmer als eine Grippe wäre, ich selber habe bis Mitte der Woche von Bekannten Videos zugeschickt bekommen, wo sich auf dämlichste Weise darüber lustig gemacht wurde - und ich habe einen sehr selektierten Bekanntenkreis. Dazu kommt, dass viele Menschen nicht multiplikatorisch denken können, beim Einschätzen exponentieller Entwicklungen steigen die aus.

Der derzeit in Deutschland wohl am häufigsten zitierte Virologe Drosten sagte vor 2 Wochen oder so in einem Interview, dass er den Leuten empfehle, die zur Verfügung stehenden Artikel genau zu lesen und auch gerne zwei Mal zu lesen. Damals fand ich es unverantwortlich wenig, heute denke ich, vielleicht war das aus irgendwelchen Gründen alles was er sagen konnte: Lest zwischen den Zeilen!
Wie geht es euch dabei?
Für mich fällt einerseits eine große Last ab weil es nun endlich keine 'Panikmache' mehr ist sondern allgemeiner Konsens. Obwohl ich mich einen Scheiß darum kümmere, welche Denkrichtung gerade angesagt ist und es gewohnt bin, Einzelgänger zu sein, war der Spagat zwischen der Welt da draußen mit den ganzen Susi Sorglos' einerseits und den beunruhigenden Informationen andererseits groß und auch für mich eine Belastung.

Mehr muss man dazu auch gar nicht sagen, jetzt ist es eh egal und wichtig sind die kommenden Wochen und Monate.

Wir haben - wie die meisten hier - ja auch Vorräte, um eine Weile klarzukommen, weil:
- Einkaufen eh keinen Spaß macht und man lieber einmal viel als mehrmals wenig kauft
- die Ernte eben verarbeitet werden will
- man vielleicht mal eine Weile krank ist, Kunden nicht abrechnen kann und keine Kohle reinkommt
- der logische Menschenverstand es verlangt

Ansonsten haben wir es so gehalten, dass wir uns ab Januar abgestimmt haben, wie wir den Verlauf einschätzen. Ich habe da schon gesagt, dass das Familientreffen im April nicht stattfinden werden kann und Wacken im August abgesagt werden wird, vielleicht sogar das Schuljahr ausgesetzt wird. Bis Ende Februar habe ich jedes Mal, wenn neue Erkenntnisse dazu kamen unsere Vorbereitungen angepasst und wir haben tagesaktuell geguckt, wie lange wir welche Kontakte aufrecht erhalten.

Ich selber kann es mir gesundheitlich nicht erlauben, mich unnötigen Risiken auszusetzen und bin zeitig mit den Kindern auf Tauchstation gegangen.
Erleichtert wurde die Entscheidung dadurch, dass im Kindergarten der Tochter sowie der angrenzenden Schule ein wirklich heftiger Atemwegsinfekt umgeht, der die Leute auch locker 4 Wochen ausser Gefecht setzt. Den hatten/haben wir auch. Insofern waren wir eh aus der Schusslinie.

Dass die Supermarktregale jetzt leer sind ist ja auch ein gutes Zeichen: es sind also noch Menschen aufgewacht und haben die empfohlenen Reserven angelegt und dann: die Sachen sind jetzt da, wo sie hingehören :) in den Speisekammern und HWRs der Leute.

Desinfektionsmittel gibt es hier schon länger nicht mehr, Masken auch nicht. Auch das Krankenhaus hat nur wenige Masken. Antibiotika konnte der Apotheker noch bis Ende letzter Woche vorhalten, was danach kommt, weiss er nicht. Er sagt, Antibiotika wären fast alle in Wuhan hergestellt worden und wenn man sich die Livecams von Wuhan anguckt, ist da immer noch alles still.

'Planen fuer den Notfall oder nicht?'
Ja, jeder hatte wohl bislang so seine eigene Idee von Notfall und egal welcher es geworden wäre, ich glaube, man kann eh nur teilweise vorbereitet sein. Es wird noch viele Situationen geben, wo die Gesellschaft und Politik improvisieren muss.

Ich hoffe, dass du Hildegard mit den deinen gut durch diesen Notfall kommst! Mein Eindruck ist aber, dass man fast nicht besser gerüstet sein kann.
Was die Kontakte angeht, die du zu deiner Tochter lässt würde ich mir eben immer überlegen, was machen diese Leute sonst den ganzen Tag, wer sind ihre Kontakte. Dann ist die Entscheidung leicht finde ich.
Rati
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#913

Beitrag von Rati »

Oli hat geschrieben: Fr 13. Mär 2020, 07:28 Noch bis letzte Woche wurde gebetsmühlenartig wiederholt, dass es nicht schlimmer als eine Grippe wäre, ...
prinzipiell ist das auch so, ist wie ne Grippe... ohne Impfstoff.
Immerhin gibt es jährlich mehrere tausend Grippetote in Deutschland, stell dir das mal ohne Impfung vor.
vielleicht eine Anregung für menschen die Impfungen grundsätzlich ablehnen
SV Bezug: Impfung gegen bestimmte Sachen kann durchaus wichtig für Autonomie sein. :)

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Oli
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#914

Beitrag von Oli »

Wie der woidler es in dem Thread nebenan bereits gesagt hatte, sind wir offensichtlich keine Fachleute und wollen auf die Diskussionen rund ums Virus, die Fachleuten zustehen hier verzichten. Es würde zu nichts als hitzigen Diskussionen führen, die uns am Ende kein Stück weiterbringen. Ich verweise hier auf ein aktuelles Videos eines österreichischen Arztes, wo einige jetzt wichtige Informationen und auch die grippe-Frage m.M.n. gut abgebildet werden. Belassen wir es bitte dabei, die Fachleute über das Virus und die Krankheit sprechen zu lassen und konzentrieren wir uns auf das, was wir können: SV! :)

https://www.focus.de/gesundheit/experte ... 61682.html
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#915

Beitrag von Rati »

von mir aus gern oli, du hast angefangen in nicht SV Themen abzugleiten. :)

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Rohana
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#916

Beitrag von Rohana »

Das Virus selber macht mir *für mich* keine Angst, aber meine Eltern, Schwiegereltern und Omas, die sind alle Risikogruppe und um die sorge ich mich in puncto Erkrankung. Die Auswirkungen der Quarantänen/Erkrankungen/Absagen etc auf die Wirtschaft macht mir am meisten Angst, auch wenn wir zumindest diesmal einen theoretisch krisensicheren Arbeitsplatz haben, denn gegessen wird immer. Aber was, wenn der Fahrer von der Molkerei nicht mehr kommt? Was, wenn die Milchwerke stillstehen weil ein Mitarbeiter erkrankt ist und alles quarantäniert wird? Der Italienexport ist für uns wichtig, der liegt sicher schon lahm. Klar, gegessen wird immer und überall, aber unsere Warenströme die dank Globalisierung überall rumfliessen geraten mächtig ins stocken, das sorgt für Preisverfall und das sorgt für Probleme. Was, wenn die ausländischen Erntehelfer nicht mehr kommen? Spargel und Erdbeeren nur noch zum Selberpflücken, oder kann man da dann die ganzen Kinder hinschicken die jetzt nicht mehr zur Schule gehen oder die Arbeiter die zuhause bleiben müssen... Gemüse ohne Erntehelfer ist in D generell Mangelware, ein Hoch auf die SV wer die Möglichkeit hat.
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#917

Beitrag von 65375 »

An der Spanischen Grippe sind 25 Millionen gestorben - mit Covid-19 haben sich noch nicht mal 150.000 angesteckt. Jeden Tag kommen rund 10.000 neue Fälle dazu.
Wir sind 7 Milliarden! Das ist alles noch Kleinkram, und ich finde die weltweiten Reaktionen im großen und ganzen rechtzeitig und besonnen.

Für das Klima (vor allem das Kleinklima chinesischer Städte :) ) ist es klasse. Reisebeschränkungen und Versammlungsverbote sind die effektivsten Maßnahmen zur Eindämmung oder zumindest im Ausbremsen der Ausbreitungsgeschwindigkeit.
Weltwirtschaftlich ist es auch wegweisend, denn z. B. die Entscheidung, sich bei der Produktion überlebensnotwendiger Dinge auf China (überhaupt auf irgendein anderes Land) allein zu verlassen, wird wohl jetzt überdacht werden.

Wir persönlich sind gesund, haben genug eigene und gekaufte Vorräte und noch Gemüse im Garten stehen. Wir haben unsere Sozialkontakte bisher nicht einschränken müssen und warten einfach ab.

Zum ersten Mal habe ich allerdings eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen - für ein paar Tage im Odenwald. :aeh:

Ich wünsche allen Kranken das Allerbeste und hoffe, daß sich das ganze nicht wirklich bis in den Spätsommer hinzieht.

Mein "Guru" zur Zeit ist Herr Drosten, der bleibst besonnen und kommt mit seiner plötzlich über ihn hereingebrochenen Popularität auch bestens zurecht; dem zuzuhören und auf ihn zu hören, scheint mir ratsam.
Benutzer 72 gelöscht

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#918

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht »

Desinfektionsmittel gibt es hier schon länger nicht mehr, Masken auch nicht. Auch das Krankenhaus hat nur wenige Masken.
Bauarbeiter, die mit Staub arbeiten brauchen auch Masken! Und die fehlten heute...... :ohoh:

Ansonsten - ich hab jetzt auch einen Lebensmittelvorrat, hat sich so ergeben, denn die Fischkonserven waren im Angebot.
Was mich echt gewundert hat: das Klopapierregal war tatsächlich leer, Fischkonserven gab es mehr als genug. Wird da selektiv nachgefüllt oder warum ist das so? :hmm:
Ich hab in Wien den Eindruck, die Menschen reagieren sehr besonnen und vorausdenkend (bzw. auch an andere denkend).

Zur threadüberschrift: ich hatte nichts geplant, es hat sich aber gerade eben ergeben, dass wir jetzt Vorräte haben :rot: :rot:

Und wir gehen heute Löwenzahn ernten!
Benutzer 662 gelöscht

ich fahr nur schnell zum Frisör

#919

Beitrag von Benutzer 662 gelöscht »

der hat seinen Salon in einem EKZ mit einem großen Supermarkt im Norden von Cottbus.
Riesen Parkplatz, seit dem letzten Umbau eigentlich immer leer. In den nächsten Tagen muß wohl Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen. Parkplätze, nee, nur Platz hinten am Wald.
Was solls, nach der Haarschneiderei wieder zum Auto, ach ja, vier Äpfel hab ich noch beim Gemüsehändler geholt, wie ich die grad hinten in die Tür lege hupt mich einer doch blöd an und bedeutet mir den Parkplatz möglichst schnell zu verlassen!
SIND DIE ALLE GAGA?

Bei mir im Küchenschrank stehen immer ein bis fünf Kilo Mehl, dazu Grieß, Nudeln (für drei Wochen Nudelvolldiät:pfeif: ), von der letzten Ernte sind noch ca. 10l Tomatensoße und 20 Glas Tomaten, 10 Glas Bohnen.....Beete und Möhren liegen noch im Lager,

Und dann ist da noch die 230l Truhe, da passen noch etwa 50l rein :aeh:

Ein Kaffeetop voll Trockenbohnen gibt etwa eine Sättigungsportion für zwei an einem Tag. davon sind noch etwa drei Liter da.

Wenn ich jetzt so in Gedanken meine Vorräte durchgehe, Reis Linsen, Erbsen, Buchweizen, der Nachbar schlachtet Montag Schwein, dann kommt im Vorgarten grade die Rauke, Brennesel ...

Was mach ich die nächsten Wochen mit meiner Rente? :hmm:

werde mir dann wohl einen neuen SUFF äh SUV holen mit Anhänger, zum Hamstern.

Ich habe das glaube ich schon mal woanders geschrieben: Wer erst in der Krise anfängt Vorräte anzulegen,
wer erst in der Krise anfängt zu lernen wie man ackert, erntet, schlachtet, kocht und backt kommt zu spät.

Kleinerklaus :opa:
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ohne_Furcht_und_Adel
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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

#920

Beitrag von ohne_Furcht_und_Adel »

Ich schlachte auch morgen... Aber ich finde es nicht nur vernünftig, Vorratshaltung und SV zu betreiben, sondern auch wichtig, gesellschaftlich Position zu beziehen. Wir können diesen Quatsch ein paar Wochen mitmachen, "um die Ausbreitung zu verlangsamen", aber wenn danach o Wunder das Virus immer noch bei uns ist, sollte man sich wohl oder übel langsam daran gewöhnen. Das Interessante ist, wann mal eine erfolgreiche, praktikable Behandlungsmethode für Erkrankte gefunden worden ist. Aber wenn das noch zwei Jahre dauert, kann man schlecht bis dahin den Schulunterricht aussetzen und Verkehr und Handel weiter abbremsen. Die Normalität muß im nächsten Quartal wieder Einzug halten, auch wenn sie vielleicht bedeutet, daß sich Ältere und Kranke quasi isolieren müssen um sich halbwegs zu schützen. Alles dicht zu machen wäre ja fast wie gesellschaftlicher und wirtschaflticher Selbstmord. Aber gibt's eigentlich schon Demos gegen zu viele Panikdekrete? Und wegen Corona werden ja offenbar mit einem Fingerschnipsen alle Geldhähne für die Wirtschaft geöffnet, der DAX sucht ja auch nach Halt, aber wenn es um Windkraft oder Agrarwende geht, fehlen die Ideen und die Mittel. Klima- und Artenschutz vs. Zerschneidung und Versiegelung der Landschaft: auch kaum Lösungsbereitschaft seit Jahrzehnten. Für wen wird hier eigentlich Politik gemacht? Oder für wessen Zukunft.

Wenn es tatsächlich mal zu Ladenschließungen und Ähnlichem kommt, sind wir hier wohl noch mit am besten aufgestellt! Aber mir liegt Klopapier schon irgendwie am Herzen. :engel: Müßte ich sonst irgendwie Büttenpapier schöpfen, für die ganze Familie. OK, bald wächst wieder Beinwell...
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