Wer zahlt dann wohl die teure Pflege im hochbetagten Alter? Rhetorische Frage. Da brauche ich keine Antwort drauf.Manfred hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 22:06Man könnte sich auch mal etwas mit dem Erb- und Sozialrecht beschäftigen und die Immobilie rechtzeitig an die nächste Generation übergeben, so dass der Sozialregress mögl. nicht mehr greift.Maja hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 21:29 Das nennt sich Altersvorsorge.Die (im besseren Fall instandgehaltene) Immobilie im Alter veräußern, um damit die sehr wahrscheinlich anfallenden Pflegekosten zu bezahlen.
Möchte man dann noch unbedingt ein Erbe für die Nachkommen haben, sollte man doch besser mehr Geld beiseite legen, egal ob in Immobilien oder als andere Anlage.
Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
- Thomas/V.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Und was ist nun so schlimm daran, einem Arbeitslosen, ob nun deutsch sprechend oder nicht, eine Wohnung zu vermieten?Wer schreibt "Miete zahlt Amt" IST Arbeitslos. Mit vielen der Bewerber habe ich persönlich geredet. Arbeitslos.
Aha, deine Bemerkung, das gebrochen deutsch redende Wohnungssuchende von dir sofort abgelehnt werden, hat also keinen diskriminierenden Hintergrund? Warum erwähnst du das dann extra?das hast du dir eingebildet.
Aber hier kommt ja die Antwort:
Mit anderen Worten: Du diskriminiertst nicht, weil sie Ausländer sind, sondern weil sie arbeitslos sind.An der Stelle diskriminiere ich aber extrem. Nicht gegen Ausländer. Sondern gegen Menschen die nicht selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen.
Und das machts jetzt besser, oder wie?
Und warum machstes dann nicht?Aber genau das ist das Problem: Das Amt würde mir für Asylbewerber das doppelte an Miete bezahlen.
Und das ist der Grund, warum du Arbeitslose diskriminierst? Was können die für die irrwitzigen Regeln des Amtes?Bei uns zahlt das Amt vor allem VIEL höhere Mieten, als sie ein Arbeitnehmer bezahlen kann
Wer zwingt Vermieter dazu, die Preise zu erhöhen?Das führt zu absurden Preissteigerungen, vor allem bei einfachen Wohnungen.
Liegt wohl eher daran, das die Löhne nicht mit den Preisen schritthalten können.Das sich arbeitende Menschen keine Wohnung mehr leisten können.
Inwiefern ist das die Schuld der Arbeitslosen, denen du keine Wohnunmg vermieten willst?
Ich verstehe deine Logik einfach nicht...Du als eingefleischter Manchesterkapitalismus-Fan verschmähst die doppelte Mieteinnahme?
Lassen sie mich durch, mein Bruder ist Arzt!
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Leute, hier geht es um Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion. Hab grade keine Zeit hier aufzuräumen aber drei Seiten Zeugs auseinanderklauben reicht mir schon für wenn ich mal wieder Zeit hab, also macht nicht noch mehr davon, danke. 
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
-
Manfred
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Genau dafür haben wir die Solidargemeinschaften und solche Regeln eingeführt, damit Familien nicht mehr verarmen, wenn sie Pflege leisten müssen.Maja hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 22:25 Wer zahlt dann wohl die teure Pflege im hochbetagten Alter? Rhetorische Frage. Da brauche ich keine Antwort drauf.
Ich wünschte, die Regeln wären besser formuliert und würden automatisch greifen. Sind und tun sie aber bisher nicht.
So entsteht ein unfairer Vorteil der Wissenden gegenüber den Unwissenden.
Du gehörst jetzt zu den Wissenden. Mach was draus.
Ginge es nach meiner Pfeife, würden einheitliche Schonvermögen eingeführt.
Deutschland hat ein ziemlich pervertiertes Steuer- und Sozialrecht, dass den sehr Reichen und ihren Anwälten und Steuerberatern dient und zulässt, dass sich die Kaste der Politiker und Staatsdiener weitgehend entsolidarisiert, während inzwischen selbst vermögenslöse und verschuldete Berufsanfänger Einkommen- und Sozialklassenmäßig als Reiche deklariert werden.
Nutzt als "Normalbürger" wenigstens die Möglichkeiten, die euch belassen werden.
@Rohana: Sorry war schon fertig geschrieben, deshalb schicke ich es noch ab.
Dann halte ich mich zurück.
Das sollte wirklich an anderer Stelle diskutiert werden.
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unkrautaufesserin
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Ich bin gerade völlig raus.
Manfred, denkst Du das echt, was Du so schreibst? Ich kriege Angst vor Dir.
Tscharlie, ich darf Dir versichern, Du bist nicht arm.
Im Allgemeinen kann ich Euch nur empfehlen, mal aus Eurer Komfortzone rauszukommen und Euch beispielsweise bei der Tafel zu engagieren. Da kann man echte arme Menschen treffen, die fleißig sind, arbeiten und trotzdem nicht um die Runden kommen. Vorurteile halten meistens echter Realität nicht stand.
Rohana, tut mir leid, ich konnte jetzt wirklich nicht mehr aufs Verschieben warten. Und jetzt mach ich den Tab zu und überlege mir gut, wann ich das Forum wieder öffne.
Manfred, denkst Du das echt, was Du so schreibst? Ich kriege Angst vor Dir.
Tscharlie, ich darf Dir versichern, Du bist nicht arm.
Im Allgemeinen kann ich Euch nur empfehlen, mal aus Eurer Komfortzone rauszukommen und Euch beispielsweise bei der Tafel zu engagieren. Da kann man echte arme Menschen treffen, die fleißig sind, arbeiten und trotzdem nicht um die Runden kommen. Vorurteile halten meistens echter Realität nicht stand.
Rohana, tut mir leid, ich konnte jetzt wirklich nicht mehr aufs Verschieben warten. Und jetzt mach ich den Tab zu und überlege mir gut, wann ich das Forum wieder öffne.
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Manfred
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Es ist schade, dass die alte Garde hier verschwunden ist, die noch verstanden hat, was ich geschrieben habe.
Menschen, die echte Armut noch kannten, oder oder von Menschen geprägt wurden, die diese durchlebt haben und miterlebten, wie diese Menschen geprägt waren.
Jetzt leben wir in einer Zeit spätrömischer Dekadenz, wo als völlig selbstverständlich angesehen wird, was einem gegeben wurde, so dass es keinen Wert mehr hat. Der Staat fängt einen ja auf, wenn es mal nicht so läuft.
Und die Geschichte wird sich einmal mehr reimen.
Was ihr hier schreibt, nimmt mir die Hoffnung, dass der Niedergang unseres Landes, die neue Verarmung, noch abzuwenden wäre.
Die Masse der Menschen hat einfach ein viel zu kurzes Gedächtnis.
Menschen, die echte Armut noch kannten, oder oder von Menschen geprägt wurden, die diese durchlebt haben und miterlebten, wie diese Menschen geprägt waren.
Jetzt leben wir in einer Zeit spätrömischer Dekadenz, wo als völlig selbstverständlich angesehen wird, was einem gegeben wurde, so dass es keinen Wert mehr hat. Der Staat fängt einen ja auf, wenn es mal nicht so läuft.
Und die Geschichte wird sich einmal mehr reimen.
Was ihr hier schreibt, nimmt mir die Hoffnung, dass der Niedergang unseres Landes, die neue Verarmung, noch abzuwenden wäre.
Die Masse der Menschen hat einfach ein viel zu kurzes Gedächtnis.
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Zu eurer Info: Manfred hat das Forum wieder verlassen.
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Sehr schade!
Es gibt doch sicher, außer mir, noch mehr Menschen die verstehen was er schreibt.
Es gibt doch sicher, außer mir, noch mehr Menschen die verstehen was er schreibt.
sybille ist nach PC-Problemen Elli1
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Ja, die gibt es, aber die Antworten kommen eben von den anderen. Dass das nicht sehr erquicklich ist, kann ich verstehen.
- Rohana
- Förderer 2018

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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Mal wieder zum Kernthema der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion, ich wurde grade zur Teilnahme an einer Nachfolgestudie zum Thema Bauernproteste aufgerufen, zur ersten gibt es hier ein ganz spannendes Interview mit Prof. Hajo Holst von der Uni Osnabrück:
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... ew192.html
Noch spannender finde ich die arg ablehnende Position mancher Berufskollegen hinsichtlich der Studie, der durchführenden Personen etc... als würde einem wer was wollen der darüber wissenschaftlich forschen möchte. Wie sollen wir denn verstanden werden, wenn wir uns nur abschotten und gleichzeit verlangen dass Ottonormalbürger Problematik X doch bitte verstehen muss weil ist ja logisch? Klar, die Antwortmöglichkeiten sind hie und da nicht wirklich gut formuliert. Andererseits ist der Prof Holst auch Soziologe und eben kein Landwirt.
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... ew192.html
Noch spannender finde ich die arg ablehnende Position mancher Berufskollegen hinsichtlich der Studie, der durchführenden Personen etc... als würde einem wer was wollen der darüber wissenschaftlich forschen möchte. Wie sollen wir denn verstanden werden, wenn wir uns nur abschotten und gleichzeit verlangen dass Ottonormalbürger Problematik X doch bitte verstehen muss weil ist ja logisch? Klar, die Antwortmöglichkeiten sind hie und da nicht wirklich gut formuliert. Andererseits ist der Prof Holst auch Soziologe und eben kein Landwirt.
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
