Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

Manfred

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5291

Beitrag von Manfred »

Es ist schade, dass die alte Garde hier verschwunden ist, die noch verstanden hat, was ich geschrieben habe.
Menschen, die echte Armut noch kannten, oder oder von Menschen geprägt wurden, die diese durchlebt haben und miterlebten, wie diese Menschen geprägt waren.
Jetzt leben wir in einer Zeit spätrömischer Dekadenz, wo als völlig selbstverständlich angesehen wird, was einem gegeben wurde, so dass es keinen Wert mehr hat. Der Staat fängt einen ja auf, wenn es mal nicht so läuft.
Und die Geschichte wird sich einmal mehr reimen.
Was ihr hier schreibt, nimmt mir die Hoffnung, dass der Niedergang unseres Landes, die neue Verarmung, noch abzuwenden wäre.
Die Masse der Menschen hat einfach ein viel zu kurzes Gedächtnis.
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Zacharias
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5292

Beitrag von Zacharias »

Zu eurer Info: Manfred hat das Forum wieder verlassen.
Elli1
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5293

Beitrag von Elli1 »

Sehr schade!
Es gibt doch sicher, außer mir, noch mehr Menschen die verstehen was er schreibt.
sybille ist nach PC-Problemen Elli1
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Zacharias
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5294

Beitrag von Zacharias »

Ja, die gibt es, aber die Antworten kommen eben von den anderen. Dass das nicht sehr erquicklich ist, kann ich verstehen.
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Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5295

Beitrag von Rohana »

Mal wieder zum Kernthema der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion, ich wurde grade zur Teilnahme an einer Nachfolgestudie zum Thema Bauernproteste aufgerufen, zur ersten gibt es hier ein ganz spannendes Interview mit Prof. Hajo Holst von der Uni Osnabrück:
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... ew192.html

Noch spannender finde ich die arg ablehnende Position mancher Berufskollegen hinsichtlich der Studie, der durchführenden Personen etc... als würde einem wer was wollen der darüber wissenschaftlich forschen möchte. Wie sollen wir denn verstanden werden, wenn wir uns nur abschotten und gleichzeit verlangen dass Ottonormalbürger Problematik X doch bitte verstehen muss weil ist ja logisch? Klar, die Antwortmöglichkeiten sind hie und da nicht wirklich gut formuliert. Andererseits ist der Prof Holst auch Soziologe und eben kein Landwirt.
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
Thomas/V.

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5296

Beitrag von Thomas/V. »

beides nutzt großen industriellen Landwirtschaftsbetrieben und macht das Leben für kleine Höfe unmöglich. Und so weiter und so fort.
Könnte das evtl. der Grund sein, weshalb das gemacht wurde, und die Ideologie ist nur der Vorwand?
Und wenn es so sein sollte, warum wird es gemacht? Warum betreibt jemand eine Politik, die den Großindustriellen nutzt und die Kleinen kaputt macht?

Auch hier wieder: kannst gern im Laberfaden antworten, oder auch nicht, wenn du nicht willst.
Elli1
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5297

Beitrag von Elli1 »

Manche Leute hier im Forum haben eine starke Allergie gegen jeden Kontakt mit der Realität.
Was nicht zur eigenen Ideologie passt, kann einfach auch nicht wahr sein.
:daumen:
Ich kann Manfred insofern verstehen:
Wenn die Ideologie unveränderlich ist und jede Realität verneint wird, dann ist ein Gespräch nicht mehr möglich. Auf jeden Fall nicht sinnvoll. Dann kann man genau so gut auch gehen und wieder eine Ruine mehr den Lootern überlassen, die nichts selber bauen sondern nur die Produktiven vertreiben und dann alleine in den Ruinen sitzen.
Nach dem ersten Unverständnis das Manfred gegangen ist kam mir genau dieser Gedanke.
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emil17
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5298

Beitrag von emil17 »

Ich bin wahrscheinlich ursächlich daran beteiligt ...
Ich habe einfach eine Allergie gegen Leute, die irgendwas behaupten und wenn man Gegenargumente oder Daten bringt, die etwas ziemlich anderes aussagen, dann soll das plötzlich ideologisch sein.
Was man auf rein naturwissenschaftlicher Ebene widerlegen kann oder was direkt neuen Daten offizieller Ämter widerspricht, ist nicht Ideologie, das ist einfach falsch.
Jetzt kann ja jeder kommen und behaupten, die würden geschönte Daten bringen weil sie von der Regierung bezahlt sind und die das so will, aber damit wird die Argumentationskultur dann unterirdisch. Wer das mag, soll doch die einschlägigen YouTube shorts oder TikToks reinziehen, oder einer gewissen Partei zuhören.
Mit Leben und Leben lassen hat das nicht viel zu tun. Es kann jeder trotzdem glauben was er will, nur muss er dann damit nicht andere zu überzeugen suchen, wenn er/sie keinen Gegenwind verträgt. Angriffe auf persönlicher Ebene tragen auch nicht dazu bei, das Ganze forenverträglicher zu machen.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
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Amigo
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#5300

Beitrag von Amigo »

Dann ließ dir mal deine Gehässigkeiten gegenüber der deutschen Landwirtschaft im Agrar Diesel Fred durch und korrigiere.
Wäre schon mal ein Anfang.
.
Kein Gott, kein Staat, kein Vaterland !
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