Schnecken verwüsten fast alles
- Thomas/V.
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Re: Schnecken verwüsten fast alles
Im Moment gehts noch mit Schnecken. Es sind zwar etliche Fraßstellen und einzelne Pflanzen befallen (vor allem die Bohnen), aber noch keine Total abgefressenen zu sehen. Vorsichtshalber hab ich aber nochmal Bohnen im GH in Töpfen gesät, da kann ich dann welche nachpflanzen, wenn nötig.
Lassen sie mich durch, mein Bruder ist Arzt!
Re: Schnecken verwüsten fast alles
Ja Fraßstellen an den Bohnen gibt es bei mir auch, aber noch ganz in Grenzen, und die eine oder andere Nacktschnecke habe ich auch entfernt. Aber wie gesagt kein Vergleich mit letztem Jahr. Und Gehäuseschnecken sind ja auch da, nur fressen die nicht so maßlos! 
aller doucement, n'empêche pas d'avancer - langsam gehen, hindert nicht daran voran zu kommen
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Dyrsian
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Re: Schnecken verwüsten fast alles
Hier bei mir im Pott fressen die Viecher alles nieder. Zusammen mit dem kalten Frühjahr und dem feuchten Wetter in den letzten Wochen ist es eine echte Katastrophe.
Ein ganzes Beet Paprika bis auf die Wurzeln abgefressen, beeteweise Hülsenfrüchte, Zuchini ... Es ist tatsächlich so, dass ohne Gift kein sinnvoller Anbau mehr möglich ist. Ich sammle jeden Tag Schnecken ab, wende alle mir bekannten Tricks an, aber dieses Jahr ist es so gut wie sinnlos.
Selbst Kartoffeln werden komplett niedergefressen und in jeder Erdbeere eine Schnecke.
Meine Frustrationsschwelle ist sehr hoch. Dieses Jahr ist sie erreicht.
Ein ganzes Beet Paprika bis auf die Wurzeln abgefressen, beeteweise Hülsenfrüchte, Zuchini ... Es ist tatsächlich so, dass ohne Gift kein sinnvoller Anbau mehr möglich ist. Ich sammle jeden Tag Schnecken ab, wende alle mir bekannten Tricks an, aber dieses Jahr ist es so gut wie sinnlos.
Selbst Kartoffeln werden komplett niedergefressen und in jeder Erdbeere eine Schnecke.
Meine Frustrationsschwelle ist sehr hoch. Dieses Jahr ist sie erreicht.
- Thomas/V.
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Re: Schnecken verwüsten fast alles
mein Beileid!
wahrscheinlich helfen da nur noch Hochbeete und Kübel mit Schneckenzaun drum rum, Gift ist auch keine dauerhafte Lösung, wenn man bedenkt, das die Viecher einfach wieder vom Nachbarn einwandern
wahrscheinlich helfen da nur noch Hochbeete und Kübel mit Schneckenzaun drum rum, Gift ist auch keine dauerhafte Lösung, wenn man bedenkt, das die Viecher einfach wieder vom Nachbarn einwandern
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- Rohana
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Re: Schnecken verwüsten fast alles
Wir haben Hochbeet. Stört die Schnecken nicht im geringsten!
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
- Thomas/V.
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Re: Schnecken verwüsten fast alles
die Betonung liegt auf "Schneckenzaun"
aber natürlich kann man sich mit der eingefüllten Erde auch Schneckeneier einschleppen, da hilft ein Zaun auch nix,
trotzdem sind in meinen Hochbeeten weniger Schnecken als auf den normalen Beeten, auch ohne Zaun
aber natürlich kann man sich mit der eingefüllten Erde auch Schneckeneier einschleppen, da hilft ein Zaun auch nix,
trotzdem sind in meinen Hochbeeten weniger Schnecken als auf den normalen Beeten, auch ohne Zaun
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Re: Schnecken verwüsten fast alles
Rohana hat geschrieben:Wir haben Hochbeet. Stört die Schnecken nicht im geringsten!
Das kann ich bestätigen. Als ich noch in Deutschland gegärtnert habe, verging mir fast die Lust. Ich habe vier Mal Bohnen gelegt und die Schnecken haben sie abgefressen bevor sie aus der Erde kamen. Trotz Brettern mit Kartoffelschalen drunter und täglichem absammeln wurde ich ihrer nicht Herr. Wenn ich im Bett lag, sah ich immer noch Schnecken vor mir.
Hier nun habe ich keinerlei Probleme mit Schnecken und ich habe größtes Mitleid mit euch. Erstaunlicher Weise hat meine Nachbarin gegenüber im Tal unzählige Schnecken und es muss ja welche geben, denn auf dem Markt werden sie kiloweise angeboten. Das wäre noch eine Möglichkeit sie zu dezimieren. Was man nicht bekämpfen kann isst man auf. Das geht natürlich nur mit Häusleschnecken.
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Olaf
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Re: Schnecken verwüsten fast alles
Ja, bei mir auch. Das aus Steinen gestapelte, da sollte sie ja mühelos hochkommen.trotzdem sind in meinen Hochbeeten weniger Schnecken als auf den normalen Beeten, auch ohne Zaun
Für die Mörteltubben, wenns not tut, hab ich mir schon überlegt, diese selbstklebenden Alustreifen aus dem Baumarkt mit 5 mm Abstand rundum zu verkleben, 9-V-Batterie ran, fertig. Hab ich vor Jahren schon mal ausprobiert, mit Draht, war bisschen unpraktisch, aber die fallen ab wie vom Blitz getroffen. (Klar, wenn man mal dran leckt, also an der Batterie). Und es fließt ja kein Strom, die Batterie sollte das ganze Jahr reichen.....
Ob man die mit mehr Spannnug, sagen wir mal 40 V, töten könnte?
@fuente: Das seh ich auch so, wenn man Fallen stellt, durchschneidet, ersäuft, vergiftet ....was ist daran schlecht, sie zu essen?
Bislang waren unsere Rezepte nicht zufriedenstellend, drum habe wir es auch erst 3 mal oder so gemacht, aber da hat ja Thomas in nem anderen Faden grad für neue Denkanstöße gesorgt....
Eigentlich bin ich ein netter Kerl.
Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen.
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Dyrsian
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Re: Schnecken verwüsten fast alles
Bei uns sind es die spanischen Wegschnecken, die die Probleme verursachen und die sind nicht essbar, auch für kein Tier, selbst Igel fressen die nicht.
Schneckenzaun ermöglicht bei uns die Kultur von Pflücksalat und Kohlrabi, was sonst unmöglich wäre. Aber selbst dort hat man irgendwann welche drin. Ich würde ja versuchen mehr Zaun aufzustellen, aber wir haben 8 Beete von 5,5 m x 1,4 m ... das wird dann teuer. Und Kartoffeln im Schneckenzaun?
Schneckenzaun ermöglicht bei uns die Kultur von Pflücksalat und Kohlrabi, was sonst unmöglich wäre. Aber selbst dort hat man irgendwann welche drin. Ich würde ja versuchen mehr Zaun aufzustellen, aber wir haben 8 Beete von 5,5 m x 1,4 m ... das wird dann teuer. Und Kartoffeln im Schneckenzaun?
- fuxi
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Re: Schnecken verwüsten fast alles
Also "kein Tier" stimmt jetzt so nicht ...Dyrsian hat geschrieben:Bei uns sind es die spanischen Wegschnecken, die die Probleme verursachen und die sind nicht essbar, auch für kein Tier, selbst Igel fressen die nicht.
We have normality. Anything you still can’t cope with is therefore your own problem.
