Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Verfasst: Fr 13. Feb 2026, 18:03
Zum Thema: DIE DA OBEN sind an allen Missständen schuld...
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Du disqualifizierst dich selbst. Das habe ich nicht gesagt, das hast du dir eingebildet.Thomas/V. hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 15:48Aha, also jeder, der gebrochen Deutsch redet ist ein potentieller Arbeitsloser, der die Wohnung zur Sau macht und dann abhaut ?s waren keine Millionäre bei den Bewerbern.
Schöne Meinung, gibts die auch mit Ahnung?
Ach guck mal, jetzt merkst du worauf ich hinaus wollte: Bei uns zahlt das Amt vor allem VIEL höhere Mieten, als sie ein Arbeitnehmer bezahlen kann. Sie sind verpflichtet Asybewerber unter zu bringen, egal zu welchem Preis. Siehe gemietete Hotels.Thomas/V. hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 15:48 Ich hab da wieder ganz anderes gehört: Vermieter nehmen bevorzugt Arbeitlose weil sie pünktlich ihre Miete vom Staat überwiesen kriegen, während "begüterte" es sich zur Gewohnheit gemacht haben, Mietnomadismus zu betreiben...
*PLONK*Thomas/V. hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 15:48 Aber Hauptsache mal wiede ne AfB-Parole nachplappern....
Ich vermiete unter Mietspiegel hier im Ort.Elli1 hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 17:14 wörpedahler, ein kleiner Tipp - die Wohnung preismäßig so anbieten das sie sich ein Geringverdiener noch leisten kann aber jemand vom Amt nicht. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Das nennt sich Altersvorsorge.Manfred hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 16:39 Die abgewirtschaftete Bude verwertet dann im Alter das Sozialamt für die Pflegekosten und die nächste Generation, falls es eine gibt, wundert sich, dass sie wieder bei Null anfangen muss, obwohl Opa und Oma es doch geschafft hatten.
Man könnte sich auch mal etwas mit dem Erb- und Sozialrecht beschäftigen und die Immobilie rechtzeitig an die nächste Generation übergeben, so dass der Sozialregress mögl. nicht mehr greift.Maja hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 21:29 Das nennt sich Altersvorsorge.Die (im besseren Fall instandgehaltene) Immobilie im Alter veräußern, um damit die sehr wahrscheinlich anfallenden Pflegekosten zu bezahlen.
Möchte man dann noch unbedingt ein Erbe für die Nachkommen haben, sollte man doch besser mehr Geld beiseite legen, egal ob in Immobilien oder als andere Anlage.
Wer zahlt dann wohl die teure Pflege im hochbetagten Alter? Rhetorische Frage. Da brauche ich keine Antwort drauf.Manfred hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 22:06Man könnte sich auch mal etwas mit dem Erb- und Sozialrecht beschäftigen und die Immobilie rechtzeitig an die nächste Generation übergeben, so dass der Sozialregress mögl. nicht mehr greift.Maja hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 21:29 Das nennt sich Altersvorsorge.Die (im besseren Fall instandgehaltene) Immobilie im Alter veräußern, um damit die sehr wahrscheinlich anfallenden Pflegekosten zu bezahlen.
Möchte man dann noch unbedingt ein Erbe für die Nachkommen haben, sollte man doch besser mehr Geld beiseite legen, egal ob in Immobilien oder als andere Anlage.
Und was ist nun so schlimm daran, einem Arbeitslosen, ob nun deutsch sprechend oder nicht, eine Wohnung zu vermieten?Wer schreibt "Miete zahlt Amt" IST Arbeitslos. Mit vielen der Bewerber habe ich persönlich geredet. Arbeitslos.
Aha, deine Bemerkung, das gebrochen deutsch redende Wohnungssuchende von dir sofort abgelehnt werden, hat also keinen diskriminierenden Hintergrund? Warum erwähnst du das dann extra?das hast du dir eingebildet.
Mit anderen Worten: Du diskriminiertst nicht, weil sie Ausländer sind, sondern weil sie arbeitslos sind.An der Stelle diskriminiere ich aber extrem. Nicht gegen Ausländer. Sondern gegen Menschen die nicht selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen.
Und warum machstes dann nicht?Aber genau das ist das Problem: Das Amt würde mir für Asylbewerber das doppelte an Miete bezahlen.
Und das ist der Grund, warum du Arbeitslose diskriminierst? Was können die für die irrwitzigen Regeln des Amtes?Bei uns zahlt das Amt vor allem VIEL höhere Mieten, als sie ein Arbeitnehmer bezahlen kann
Wer zwingt Vermieter dazu, die Preise zu erhöhen?Das führt zu absurden Preissteigerungen, vor allem bei einfachen Wohnungen.
Liegt wohl eher daran, das die Löhne nicht mit den Preisen schritthalten können.Das sich arbeitende Menschen keine Wohnung mehr leisten können.
Genau dafür haben wir die Solidargemeinschaften und solche Regeln eingeführt, damit Familien nicht mehr verarmen, wenn sie Pflege leisten müssen.Maja hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 22:25 Wer zahlt dann wohl die teure Pflege im hochbetagten Alter? Rhetorische Frage. Da brauche ich keine Antwort drauf.