Re: Quitten
Verfasst: Sa 12. Nov 2016, 23:00
moin Quittenfreunde ,
bei John Seymour gabs zu lesen daß in die Erde gesteckte Quittenzweige Wurzeln schlagen und dann zum Baum werden . Das war somit das erste was ich ausprobiert habe. Nicht immer , aber es hat funktioniert . Dabei ist mir auf gefallen daß sie die Wuzeln nur am untersten Ende austreiben . inzwischen habe ich einige Quittenbüsche die zusammen pro Jahr etwa 2 Zentner Quitten hervorbringen. Ausgehend von der Info daß man Mispeln nur essen kann wenn sie verfault sind , habe ich das mit Quitten auch probiert . Es gibt nur verschiedene Arten zu verfaulen bei Quitten , ist grauer Schimmel mit im Spiel sollte man die besser nicht versuchen zu essen.
Wennsie aber schön hellbraun bleiben dabei und im Fruchtfleisch fest bleiben schmeckt mir das gut. Man muß nur den richtigen Zeitpunkt abpassen . Schwer zu beschreiben , da hilft eigenltich nur Probieren . fängt eine an braun zu werden nehme ich sie unter Beobachtung und esse sie wenn sie soweit ist . Allerdings muß man saueres mögen , der Vitamingehalt ist sehr hoch . Dafür lohnt es sich aber ja gerade wenn der Winter anfängt.
Die Menge der Quittenernte packe ich aber in eine Weithalstonne bevor sie anfangen zu faulen . Da kommt einfach Wasser drüber bis sie bedeckt sind und der Deckel drauf . Darauf ein Gewicht , das ist dieses jahr schon die zweite Tonne
Damit die voll wurde habe ich sie mit Falläpfeln aufgefüllt . Nach ein paar Wochen wenn draußen richtig Frost ist haben sich die wasserlöslichen Vitamine teilweise in das Wasser verteilt , es ist so was wie Apfelessig entstanden. Ich lehne die Tonne etwas schräg und fädel einen Schlauch ein , soweit wie möglich zum Boden des Fasses. ich sauge am Schlauch an und fülle den Quittensaft / Essig ab . Wobei in den Quitten ja kaum Zucker ist und das geschmacklich mehr Schampus als Essig ähnelt . Ist der Saft abgefüllt stelle ich die Tonne raus zum durchfrosten . Dadurch werden die Quitten weicher und ich kann sie noch zum selber essen oder an Tiere verfüttern verwenden .
vG ,hotte
bei John Seymour gabs zu lesen daß in die Erde gesteckte Quittenzweige Wurzeln schlagen und dann zum Baum werden . Das war somit das erste was ich ausprobiert habe. Nicht immer , aber es hat funktioniert . Dabei ist mir auf gefallen daß sie die Wuzeln nur am untersten Ende austreiben . inzwischen habe ich einige Quittenbüsche die zusammen pro Jahr etwa 2 Zentner Quitten hervorbringen. Ausgehend von der Info daß man Mispeln nur essen kann wenn sie verfault sind , habe ich das mit Quitten auch probiert . Es gibt nur verschiedene Arten zu verfaulen bei Quitten , ist grauer Schimmel mit im Spiel sollte man die besser nicht versuchen zu essen.
Wennsie aber schön hellbraun bleiben dabei und im Fruchtfleisch fest bleiben schmeckt mir das gut. Man muß nur den richtigen Zeitpunkt abpassen . Schwer zu beschreiben , da hilft eigenltich nur Probieren . fängt eine an braun zu werden nehme ich sie unter Beobachtung und esse sie wenn sie soweit ist . Allerdings muß man saueres mögen , der Vitamingehalt ist sehr hoch . Dafür lohnt es sich aber ja gerade wenn der Winter anfängt.
Die Menge der Quittenernte packe ich aber in eine Weithalstonne bevor sie anfangen zu faulen . Da kommt einfach Wasser drüber bis sie bedeckt sind und der Deckel drauf . Darauf ein Gewicht , das ist dieses jahr schon die zweite Tonne
vG ,hotte