Adjua hat geschrieben:Wie man es dreht und wendet: Es bleibt mit meiner Lebensweise mit Garten mehr Geld übrig als ohne.
Diesen Ansatz habe ich mir noch nie überlegt.
Mit nem Garten haste weniger Zeit Geld für Sinnlosigkeiten auszugeben.
Und weil man, wenn der Garten wirklich gross ist, abends zu müde ist, um sich auf den Keks zu gehen, ist die Sache auch noch parterschaftsfördernd!
Aus Erfahrung weiss ich, dass meine Frau einmal jährlich irgendwelche inneren Nöte bekommt, wo dann irgendwelche Möbel, die wir schon jahrelang haben und die noch gut sind, plötzlich unmöglich sein sollen und
dringend ausgetauscht werden
müssen. Und nun verstehe ich, warum das immer Ende Winter ist.
Wie man diesen zweifellos bestehenden Zusammenhang und all die letztlich geldwerten indirekten Vorteile betriebswirtschaftlich korrekt deklariert, müsste uns ein Profi beantworten.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.