Re: Alte Pferdekoppel / Acker fruchtbar machen
Verfasst: Mi 11. Feb 2026, 11:19
Wir haben direkt angefangen einiges mehrjähriges anzupflanzen und aufzuforsten, weil das ja schon einmal wachsen kann, während man mit dem Bau beschäftigt ist.
Vor der Pflanzung der Obstbäume haben wir einmal den Obstbaumschuler rüberlaufen lassen und der hat dann für uns die Sorten und Unterlagen ausgewählt. Es ist auch eher feucht im unteren Bereich bei uns, daher sind einige der Obstbäume eingegangen und ich habe Edelhasel nachgepflanzt. Die mögen es dort und wir haben gutes Fett und Eiweiß.
Für den Bereich des Gemüsegartens haben wir Pflanzenkohle hergestellt und als Unterlage für Ställe und Kompost benutzt. So wurde die aufgeladen, dann mit verrottetem Mist und Kompost gemischt und hat uns superbe Erträge gebracht.
Pferdemist habe ich anhängerweise von einer Bekannten geholt, die nur bei nachgewiesenem Befall entwurmt.
Mittlerweile bekommen wir Laub in Big Bags, die wir wiederum als Einstreu/Beschäftigung und zum kompostieren nutzen. Vom Hufpfleger dann und wann die Überreste der 'Maniküre' und die Wolle der Schafe haben wir in die Pflanzlicher der Tomaten, Paprika und Auberginen gegeben.
Wie die geraten sind, ist irgendwo hier im Forum ausreichend fotografisch belegt.
Ach ja, wir haben einen Teil des Landes vor dem Pflanzen fräsen lassen ... leider wuchs dort Quecke und für die ist es ein Vermehrungsprogramm auf Steroiden, wenn man ihre Rhizome vervielfältigt. Guter Praxistipp: bevor man irgendwas fräst, scheibeneggt oder sonstwie zermetztelt: erstmal vergewissern, dass dort sowas nicht passieren kann.
Da du ja aber eh eher im Sinne der Permakultur anbauen willst, wäre eine Abdeckung des Bodens mit Pappen und gehäckseltem Stroh auch denkbar.
Dort hinein kann man mit einer Handvoll Hornspäne dann auch Pflanzkartoffeln geben, hat in dem Anbaujahr keinen Stress und trotzdem Ertrag. Auch das haben wir hier am Anfang gemacht.
Vor der Pflanzung der Obstbäume haben wir einmal den Obstbaumschuler rüberlaufen lassen und der hat dann für uns die Sorten und Unterlagen ausgewählt. Es ist auch eher feucht im unteren Bereich bei uns, daher sind einige der Obstbäume eingegangen und ich habe Edelhasel nachgepflanzt. Die mögen es dort und wir haben gutes Fett und Eiweiß.
Für den Bereich des Gemüsegartens haben wir Pflanzenkohle hergestellt und als Unterlage für Ställe und Kompost benutzt. So wurde die aufgeladen, dann mit verrottetem Mist und Kompost gemischt und hat uns superbe Erträge gebracht.
Pferdemist habe ich anhängerweise von einer Bekannten geholt, die nur bei nachgewiesenem Befall entwurmt.
Mittlerweile bekommen wir Laub in Big Bags, die wir wiederum als Einstreu/Beschäftigung und zum kompostieren nutzen. Vom Hufpfleger dann und wann die Überreste der 'Maniküre' und die Wolle der Schafe haben wir in die Pflanzlicher der Tomaten, Paprika und Auberginen gegeben.
Wie die geraten sind, ist irgendwo hier im Forum ausreichend fotografisch belegt.
Ach ja, wir haben einen Teil des Landes vor dem Pflanzen fräsen lassen ... leider wuchs dort Quecke und für die ist es ein Vermehrungsprogramm auf Steroiden, wenn man ihre Rhizome vervielfältigt. Guter Praxistipp: bevor man irgendwas fräst, scheibeneggt oder sonstwie zermetztelt: erstmal vergewissern, dass dort sowas nicht passieren kann.
Da du ja aber eh eher im Sinne der Permakultur anbauen willst, wäre eine Abdeckung des Bodens mit Pappen und gehäckseltem Stroh auch denkbar.
Dort hinein kann man mit einer Handvoll Hornspäne dann auch Pflanzkartoffeln geben, hat in dem Anbaujahr keinen Stress und trotzdem Ertrag. Auch das haben wir hier am Anfang gemacht.