Eule hat geschrieben: Mo 5. Jan 2026, 14:12
Richtig, aber ich wollte bewusst den aktuellen Fall eines LOKALEN Stromausfalls für ABSEHBAR WENIGE Tage ansprechen. Bei großflächigen Ausfällen wäre die Vorhersage der Dauer viel schwieriger, und auch die Konsequenzen für den Einzelnen wären viel dramatischer.
Das ist interessant.
Ich denke da gibt es einen Unterschied zwischen ländlichen Bereich, Hauser mit Grundstuck und Holzofen einerseits. Und anderseits der Stadt, kleinere Hauser/Grundstucke und Hauser oder Wohnung ohne Schornstein und ohne Möglichkeit fur einen Holzofen.
In ersten Fall kann man vorsorgen mit Holz und vielleicht einen Generator oder stromspreicher. Damit kann man versuchen das "normale" zu ersetzen.
Man kann aber auch anders denken, und insbesondere im 2.Fall nutzt das.
In meinen Beispiel wird es mir einfacher machen und nur von mehreren kurzen ausfallen von 4-6 Stunden oder einen Ausfall von 2-3 Tagen ausgehen.
Selbstverständlich kann man einen Vorrat anlegen mit Dosen als Ersatz fur Brot, Aufschnitt, Milch, Nudeln/Reis. Gemüse und Fleisch Und einen bestimmten menge an Flaschen mit Trinkwasser ist auch wichtig. Auch einen Taschenlampe schade nie.
Zum Hygiene gibt's Klopapier und Desinfektionsgel und wenn die Toilettenspülung nicht mehr geht, dann ab in den Garten, einen Spaten ist vorhanden
Das viele besprochenen Notfallradio kann man von mir aus auch weglassen: entweder sind die Problem so klein das es nicht schadet wenn ich es nicht mitbekomme (morgen geht der Strom wieder). Oder so groß (Nuklear) das die Info auch nichts mehr nutzt. Na klar gibt es da ausnahmen (Giftwolke), die ausnahmen sind aber eher unwahrscheinlich.
Was ist denn noch wichtig? Licht!
Tagsüber gibt's licht. Abends kann man mal früh schlafen gehen und sich ausruhen, auch sehr wichtig. Und fur die paar Stunden dazwischen gibt es Kerzen und *einen* LED Lampe (=einen Raum), lauft über USB powerbank und sehr, sehr lange, das halt im Jeden fall mehreren Tagen. Insbesondere wenn es nur wenige Stunden am Tag benutzt wird.
Grundsätzlich wurde ich den Gedanken benutzen: Einfach alles weg lassen was man nicht unbedingt in den nächsten Tagen braucht.
Das Laptop, die Waschmaschine, Trockner und Spülmaschine haben erst mal Urlaub. Dann brauche ich keinen Riesen Speicher.
Und das Handy? Schadet es wirklich wenn es ein paar Tagen ausgeschaltet ist? Und manche Handys haben immer noch bis 30 Tagen Akkulaufzeit, wenn die 24St am Tag eingeschaltet sind.
Und was wenn man den nur 1 St am Tag benutzt? Dann noch viel langer.
Wenn die Lebensmittel im Kühlschrank schlecht werden ist schade, aber es gibt auch Dosenfutter und einen Campingkocher.
Gerade Jetzt im Winter ist warme/Heizen aus meinen Sicht sehr wichtig. Wie macht mann das ohne Holzofen und großen Stromspeicher? Ist einen Herausforderung.
Zum überdrucken von kleineren Stromausfallen (4-6 St) kann man einen Powerstation benutzen.
Dann lasst man den Zentralheizung nur 1 Raum Heizen und jedes Mal nur 15 Minuten laufen. Die guten alten Heizkorper bleiben anschließend lange warm.
Also das Stromverbrauch reduzieren auf Heizen und anschließend ausschalten. Die Pumpe verbraucht nur Strom und bringt in den Moment wenig.
Fur den Fall das der Ausfall 2 Tagen dauert, musste mann den Batterie erweitern und/oder mit kleinen Solarpanel erweitern.
Nach 2 Tagen sind das grosste Gefahr sowieso die andere Leute in deinen Nahe, insbesondere im Winter?
Wenn bei dir das einzige Haus ist wo das Licht brennt und die Heizung lauft? Naja dann wird's du nicht einsam sein
Dann wurde ich mir mit zwei Nachbarn zusammen besprechen und werden wir uns vielleicht alle nur noch in einen Haus aufhalten. Dann wird auch selbst vorgesorgt.
Fazit:
Ich wurde nicht das ersetzen was "normal" ist oder verbraucht wird, aber wirklich auf das wesentliche reduzieren. Dann braucht man weniger Ressourcen und Vorraten. Oder das was man hat reicht fur einen längeren Zeit.