Der Test ist sachlich sicher berechtigt, macht aber etwas sehr auf Stress:Renysol hat geschrieben: So 29. Mai 2022, 14:19 Hier aber nochwas zum Thema Notfall, ziemlich wichtige Kleinigkeit finde ich:
"Was tust du, wenn das Licht ausgeht? ...
[Abschnitt: wie kann man sich vorbereiten]
"Keiner der aufgeführten Aspekte duldet Aufschub.
Es gibt nichts Dringenderes für Sie."
Ich frage mich manchmal, ob ein drohender Blackout nicht etwas mediengehypt wird, um die Akzeptanz für neue Freileitungen oder/und Atomkraftwerke zu erhöhen. Damit kann man nämlich als Investor richtig Geld machen, mit vielen kleinen dezentralen Energieanlagen hingegen nicht. Wer halbwegs energieautark ist, etwa indem er mit selbst geworbenem Holz heizt und kocht, der scheint in der Statistik noch nicht einmal auf.
Bei der aktuellen Gaskrise würde ich zum Beispiel gerne wissen, wieviel vom Verbrauch in reine Bequemlichkeit fliesst, wozu auch Treibhaustomaten und die durchgeheizte Zweitwohnung gehören. Da wird genau wie bei der prognostizierten Stromlücke einfach Verbrauch = Bedarf gesetzt, und jede Einschränkung geht sofort ans Lebendige. Etwas zu einfach.


