Heute schon gelacht?
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krauurs
Re: Heute schon gelacht?
Das Armband für Mutter und Kind ist wirklich sehr gruselig. Die volle Überwachung und total rausgeschmissenes Geld. Wenn das Kind noch klein ist, dann sollte man es eh nicht aus den Augen lassen und wenn das dann möglich ist, weil es älter ist kann man das Kind ja ruhig mal alleine was machen lassen, ohne das man in jeder Sekunde weiß in welcher Ecke des Zimmers es sich befindet.
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Sabi(e)ne
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Manfred
Re: Heute schon gelacht?
Die größten TV-Ausraster aller Zeiten.
Mit gefühlten 50% Kinski.
Indianische Ureinwohner sollen Regisseur Roman Herzog seinerzeit bei einer Produktion im Südamerika angeboten haben, Kinski zu töten. Sie dachten wohl, Kinski sei von einer Art Dämon besessen und Schlimmeres müsse vermieden werden.
Mit gefühlten 50% Kinski.
Indianische Ureinwohner sollen Regisseur Roman Herzog seinerzeit bei einer Produktion im Südamerika angeboten haben, Kinski zu töten. Sie dachten wohl, Kinski sei von einer Art Dämon besessen und Schlimmeres müsse vermieden werden.
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Sabi(e)ne
Re: Heute schon gelacht?
Wer wie ich auf Koch-Dokus steht, gebe mal bitte "bbc4 documentary fanny cradock" in youtube ein - eine der ersten TV-Köchinnen in UK, und eine Legende - absolut unbeschreiblich aus heutiger Sicht.
In diesem http://www.youtube.com/watch?v=9O5WDPSpI1A schnippt sie mit den Fingern, und Sarah kommt mit einem Sieb Puderzucker um die Ecke...
In diesem http://www.youtube.com/watch?v=9O5WDPSpI1A schnippt sie mit den Fingern, und Sarah kommt mit einem Sieb Puderzucker um die Ecke...
- ahora
- Beiträge: 2346
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Re: Heute schon gelacht?
hey manfred, ein foto zum schmunzeln, ein echt starker typ, der hahn.
Re: Heute schon gelacht?
Eine Nonne bestellt sich eine Taxe nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet.
Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so mustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen."
Sie beruhigt ihn:"Mein Sohn, Du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn Du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest Du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass Du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."
Darauf er:"Also, ich träume immer davon, dass eine Ordensfrau mich sehr passioniert küsst."
Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst Du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik."
Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik."
"O.k." sagt die Nonne, dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab."
Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe. Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen. "Mein Sohn" fragt die Nonne, "warum heulst Du jetzt?"
"Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude."
Darauf die Nonne:"Nimm' es nicht zu schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln!"
Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so mustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen."
Sie beruhigt ihn:"Mein Sohn, Du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn Du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest Du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass Du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."
Darauf er:"Also, ich träume immer davon, dass eine Ordensfrau mich sehr passioniert küsst."
Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst Du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik."
Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik."
"O.k." sagt die Nonne, dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab."
Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe. Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen. "Mein Sohn" fragt die Nonne, "warum heulst Du jetzt?"
"Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude."
Darauf die Nonne:"Nimm' es nicht zu schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln!"
Hühner sind Menschen wie Du und ich, nur das sie zur Hausordnung Hackordnung sagen.
