Was meint ihr, macht es Sinn, meine missmutig vor sich hin dümpelnde Topfolive im Gewächshaus einzugraben?
Der Platz ist nicht das Problem, ich würde sie wie meine Feigen immer recht klein halten, sie würde dann eben (irgendwann) 2m hoch und 1,5m breit bleiben. Ich hätte so gern mal meine eigenen eingelegten Oliven.
Oder ist der Gedanke Unsinn, weil die -3 bis -10 Grad, die ich eigentlich jeden Winter im GH (Mittelgebirge 600m) bekomme, das Bäumchen ganz sicher dahinraffen würden? Zum Vergleich, die Pfälzer Fruchtfeigen vertragen angeblich -15 Grad und die sind unter den Bedingungen putzmunter.
Fragt das
Kirschkernchen
Olive im Gewächshaus
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Kirschkernchen
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Re: Olive im Gewächshaus
Da z.B. Italien gar nicht so warm ist, wie man allgemein annimmt, da hat es schnell auch mal -10 Grad, wenn man ein paar Kilometer vom Meer weg ist. Eigene Erfahrung durch viele Jahre Winterurlaub in Kalabrien.
Unsere Miniolivenbäumchen tragen jedes Jahr Minioliven und die sind in Töpfen und werden im Winter im Pflanzenraum überwintert. Dabei werden sie erst reingeholt wenn strenger Frost droht.
Mit Bodenkontakt sehe ich kein Problem, wenn das mal kalt wird.
Eher der krasse Unterschied, kalte Nächte, sagen wir -5 Grad im Gewächshaus und dann tagsüber 20 Grad(im Februar, wenn die Sonne scheint, könnte die Pflanzen stressen.
Unsere Miniolivenbäumchen tragen jedes Jahr Minioliven und die sind in Töpfen und werden im Winter im Pflanzenraum überwintert. Dabei werden sie erst reingeholt wenn strenger Frost droht.
Mit Bodenkontakt sehe ich kein Problem, wenn das mal kalt wird.
Eher der krasse Unterschied, kalte Nächte, sagen wir -5 Grad im Gewächshaus und dann tagsüber 20 Grad(im Februar, wenn die Sonne scheint, könnte die Pflanzen stressen.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
Re: Olive im Gewächshaus
Versuch macht Kluch. Wenn es doch eh vor sich hindümpelt... Ich glaube mit Wechseltemperaturen kommt Olive klar.
