Guten Tag aus Dortmund
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Topinambur
- Beiträge: 18
- Registriert: Do 19. Mär 2020, 16:31
Re: Guten Tag aus Dortmund
oh, da bin ich falsch verstanden worden! ich meinte, mit den "keine Tiere, die Quitten essen", dass bei unsrer quitte keine schädlinge gibt.
So viel grund in einer stadt - ist das nicht teuer?
So viel grund in einer stadt - ist das nicht teuer?
Re: Guten Tag aus Dortmund
Wenn man es nicht selbst besitzt und die Besitzer damit nichts anzufangen wissen, aber landschaftsschutztechnische Auflagen haben, kann das sehr günstig sein.Topinambur hat geschrieben: Do 4. Jun 2026, 09:00 So viel grund in einer stadt - ist das nicht teuer?
Re: Guten Tag aus Dortmund
Bin Schalker,
trotzdem herzlich willkommen hier !
# Freundschaft
trotzdem herzlich willkommen hier !
# Freundschaft
.
Kein Gott, kein Staat, kein Vaterland !
Kein Gott, kein Staat, kein Vaterland !
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Johannisbeere
- Beiträge: 373
- Registriert: Mi 28. Sep 2011, 15:58
- Wohnort: Winterhärtezone 8a,
Re: Guten Tag aus Dortmund
auch aus dem nördlichen Münsterland ein herzliches Willkommen von Johannisbeere, die auch Tomaten sehr gerne mag. 
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Johannisbeere
- Beiträge: 373
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- Wohnort: Winterhärtezone 8a,
Re: Guten Tag aus Dortmund
Hallo,
wie sieht es in der Stadt denn mit Tomaten aus, Hildegard schrieb, bei ihr gibt´s die ersten?
wie sieht es in der Stadt denn mit Tomaten aus, Hildegard schrieb, bei ihr gibt´s die ersten?
Re: Guten Tag aus Dortmund
Hallo und Danke für die freundliche Aufnahme!
Dem Schalker muß ich sagen, daß ich kein Stadionfan bin und
die Auswirkungen der alle vierzehn Tage stattfindenden Arbeitstage
des Unternehmens BVB in der Stadt als schwarz-gelbe Seuche bezeichne.
Schwarz-gelbe Textilien würde ich weiterschenken.
Der plötzliche Mut von Einzelnen, dann in der Gruppe, ist nicht mein Ding.
Aber gern lese ich danach eine Analyse und finde es auch interessant wenn es
unter den Elf oder im Management menschelt; positiv oder negativ.
Johannisbeere, dieses Jahr war ich mit dem Samen-in-die-Erde mit erst Anfang Mörz spät dran.
Entsprechend verschiebt sich die Ernte in den August, aber die ersten Fruchtdolden sitzen tiefer,
weil die Pflanzen auf der Fensterbank weniger Zeit hatten, in die Höhe zu wachsen.
Vor meiner mehrtägigen Radtour (Münsterland) an den längsten Tagen im Jahr habe ich
den Bewässerungscomputer noch zum Laufen bekommen; zum Glück, es war heiß.
Eigentlich ist das Massentomatenhaltung mit 15 Pflanzen auf 2m * 20cm Kastenfläche.
Ich schneide sich berührende Blätter weg (Mulch) und binde die äußere Reihe eher über eine Affenschaukel hoch,
damit jede Pflanze ihr Habitat über dem Erdreich hat. Es geht, aber zunehmend muß ich mich dann an das
Balkongeländer drücken, wenn ich da mal durch muß.
Der Balkon mit dem abgeräumten Kasten im Spätherbst hat dann immer das Gefühl von einem "leerem Zimmer".
2023 haben wir das bei einem Bauern im XXL-Format (Tomatenfolientunnel) über die Saison miterlebt.
Leer - voll - leer.
Ja, und jetzt kommt der Cliffhänger.
Natürlich muß ich öfters an den affenschaukelnden Tomaten vorbei, um nach meinem Sorgenkind
Aroniasteckling mit Wasser und aufmunternden Worten zu sehen.
Brinkhoff und sein Unvermögen mit Aroniastecklingen, eine schon jahre dauernde Geschichte.
Das Rad ruft.
Dem Schalker muß ich sagen, daß ich kein Stadionfan bin und
die Auswirkungen der alle vierzehn Tage stattfindenden Arbeitstage
des Unternehmens BVB in der Stadt als schwarz-gelbe Seuche bezeichne.
Schwarz-gelbe Textilien würde ich weiterschenken.
Der plötzliche Mut von Einzelnen, dann in der Gruppe, ist nicht mein Ding.
Aber gern lese ich danach eine Analyse und finde es auch interessant wenn es
unter den Elf oder im Management menschelt; positiv oder negativ.
Johannisbeere, dieses Jahr war ich mit dem Samen-in-die-Erde mit erst Anfang Mörz spät dran.
Entsprechend verschiebt sich die Ernte in den August, aber die ersten Fruchtdolden sitzen tiefer,
weil die Pflanzen auf der Fensterbank weniger Zeit hatten, in die Höhe zu wachsen.
Vor meiner mehrtägigen Radtour (Münsterland) an den längsten Tagen im Jahr habe ich
den Bewässerungscomputer noch zum Laufen bekommen; zum Glück, es war heiß.
Eigentlich ist das Massentomatenhaltung mit 15 Pflanzen auf 2m * 20cm Kastenfläche.
Ich schneide sich berührende Blätter weg (Mulch) und binde die äußere Reihe eher über eine Affenschaukel hoch,
damit jede Pflanze ihr Habitat über dem Erdreich hat. Es geht, aber zunehmend muß ich mich dann an das
Balkongeländer drücken, wenn ich da mal durch muß.
Der Balkon mit dem abgeräumten Kasten im Spätherbst hat dann immer das Gefühl von einem "leerem Zimmer".
2023 haben wir das bei einem Bauern im XXL-Format (Tomatenfolientunnel) über die Saison miterlebt.
Leer - voll - leer.
Ja, und jetzt kommt der Cliffhänger.
Natürlich muß ich öfters an den affenschaukelnden Tomaten vorbei, um nach meinem Sorgenkind
Aroniasteckling mit Wasser und aufmunternden Worten zu sehen.
Brinkhoff und sein Unvermögen mit Aroniastecklingen, eine schon jahre dauernde Geschichte.
Das Rad ruft.
