Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
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unkrautaufesserin
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Es gibt ja auch Gemeinschaften, die offensichtlich funktionieren. Blumenthal zum Beispiel.
Meins wäre es auch nicht, ich bin gern selbst verantwortlich für meinen Kram. Auch wenn es bedeutet, daß die Arbeit in meinem Bereich auch an mir hängenbleibt. Und ich rede nicht so gern. Aber ich höre gern zu.
Meins wäre es auch nicht, ich bin gern selbst verantwortlich für meinen Kram. Auch wenn es bedeutet, daß die Arbeit in meinem Bereich auch an mir hängenbleibt. Und ich rede nicht so gern. Aber ich höre gern zu.
Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Ich würde gerne wissen,
ob ein Sheriff benötigt wird oder zumindest ein Deputy .
Und erfolgt die Entlohnung nach TV-L oder lediglich in Postkutschen Ponyreiten ?
ob ein Sheriff benötigt wird oder zumindest ein Deputy .
Und erfolgt die Entlohnung nach TV-L oder lediglich in Postkutschen Ponyreiten ?
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Die Frage habe ich mir extra verkniffen. Auf den kleinen Höfen soll doch bestimmt alles Friede, Freude, Eierkuchen sein. Da braucht es keinen Sheriff. Das ab und zu mal Auf-den-Tisch-hauen übernimmt die Dorfleitung.Amigo hat geschrieben: Di 7. Jul 2026, 03:09 Ich würde gerne wissen,
ob ein Sheriff benötigt wird oder zumindest ein Deputy .
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unkrautaufesserin
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Hatten sie in Walnut Grove überhaupt einen Sherriff? Ich erinnere mich nur, daß sich mal alle Erwachsenen in der Kirche getroffen und dann über irgendwas abgestimmt haben.
Und Mrs Oleson, die Frau vom Dorfladen, war eine echte Granne, die allen das Lrben schwer gemacht hat. Und ihre Kinder waren verzogene Gören und echte Landplagen. Ob ich mir freiwillig den Schuh anziehen würde?
Und Mrs Oleson, die Frau vom Dorfladen, war eine echte Granne, die allen das Lrben schwer gemacht hat. Und ihre Kinder waren verzogene Gören und echte Landplagen. Ob ich mir freiwillig den Schuh anziehen würde?
Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Das passt doch, die Themenerstellerin stelle ich mir genau so vor. Vermutlich will sie das ganz autentisch aufziehen 
Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Ich war damals schwer enttäuscht, daß der Little Joe seinen Pinto nicht mehr hatte.
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Das mit dem Dorfladen finde ich eines der schwierigeren Kapitel.
Es steht da ja, "Die Bewohner kaufen dort regulär ihre Waren (wie Gemüse oder Eier). Reines Tauschen ist nicht die Regel."
Es könnte auf "ihr müsst kaufen was ich habe zu den Preisen die ich fordere" hinauslaufen. Damit ist man dann in der Idee nicht so weit entfernt von den Läden auf Plantagen, die durch den Besitzer betrieben wurden, wo die Arbeiter als Lohn Einkaufsgutscheine bekamen, die nur im Plantagenladen einlösbar waren. Zumal die Ladenbetreiberin ja auch noch ein Transportmonopol will ...
Woher kommt denn die Ware, die im Laden feilgeboten wird? Sollen die Leute, die mit ihrem eingebrachten Geld ein Grundstück oder besser ein Flächenanrecht gekauft haben, ihre Überschüsse zu von der Ladenbetreiberin festgesetzten Preisen dort verkaufen?
"Die Einnahmen fließen in den Laden, um z. B. Stoffe, Werkzeuge und andere wichtige Güter von außerhalb einzukaufen." Auch das ist problematisch, man muss ja wohl mit den Einkäufen die "wichtigen Güter" (von wem?) quer finanzieren.
Es steht da ja, "Die Bewohner kaufen dort regulär ihre Waren (wie Gemüse oder Eier). Reines Tauschen ist nicht die Regel."
Es könnte auf "ihr müsst kaufen was ich habe zu den Preisen die ich fordere" hinauslaufen. Damit ist man dann in der Idee nicht so weit entfernt von den Läden auf Plantagen, die durch den Besitzer betrieben wurden, wo die Arbeiter als Lohn Einkaufsgutscheine bekamen, die nur im Plantagenladen einlösbar waren. Zumal die Ladenbetreiberin ja auch noch ein Transportmonopol will ...
Woher kommt denn die Ware, die im Laden feilgeboten wird? Sollen die Leute, die mit ihrem eingebrachten Geld ein Grundstück oder besser ein Flächenanrecht gekauft haben, ihre Überschüsse zu von der Ladenbetreiberin festgesetzten Preisen dort verkaufen?
"Die Einnahmen fließen in den Laden, um z. B. Stoffe, Werkzeuge und andere wichtige Güter von außerhalb einzukaufen." Auch das ist problematisch, man muss ja wohl mit den Einkäufen die "wichtigen Güter" (von wem?) quer finanzieren.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Kann sich noch jemand an das "Zwei-Hosen-Paradies" erinnern?
Solche Spinner tauchen immer mal wieder auf, wollen einer "Gemeinschaft" ihre unrealistischen Ideen aufdrücken und wundern sich, daß sie keine willigen Gefolgsleute finden, die letztendlich Geld und Arbeitskraft beisteuern und weitestgehend die Klappe halten sollen.
Wenn sich all diese idealistischen Gemeinschaftsgründer zusammentun würden, hätte man vermutlich schnell ein Dorf voll zusammen.
"Unsere kleine Farm" habe ich als Kind auch manchmal geschaut; gnadenloser Ami-Kitsch würde ich heute sagen, fand ich eigentlich damals schon, auch wegen der penetranten gegenseitigen Liebeserklärungen. Die Waltons mochte ich lieber, die haben nicht dauernd kübelweise Liebe über den Rest der Familie gekippt wie Zuckerguss auf Industriekaffeestückchen.
Gedreht übrigens beides in den 1970ern bis frühen 80ern.
Solche Spinner tauchen immer mal wieder auf, wollen einer "Gemeinschaft" ihre unrealistischen Ideen aufdrücken und wundern sich, daß sie keine willigen Gefolgsleute finden, die letztendlich Geld und Arbeitskraft beisteuern und weitestgehend die Klappe halten sollen.
Wenn sich all diese idealistischen Gemeinschaftsgründer zusammentun würden, hätte man vermutlich schnell ein Dorf voll zusammen.
"Unsere kleine Farm" habe ich als Kind auch manchmal geschaut; gnadenloser Ami-Kitsch würde ich heute sagen, fand ich eigentlich damals schon, auch wegen der penetranten gegenseitigen Liebeserklärungen. Die Waltons mochte ich lieber, die haben nicht dauernd kübelweise Liebe über den Rest der Familie gekippt wie Zuckerguss auf Industriekaffeestückchen.
Gedreht übrigens beides in den 1970ern bis frühen 80ern.
Unsre SV-Bib: http://tinyurl.com/l7x9773
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Kerstines
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Nenene, Little Joe war nicht auf der Kleinen Farm dabeiAmigo hat geschrieben: Di 7. Jul 2026, 15:37 Ich war damals schwer enttäuscht, daß der Little Joe seinen Pinto nicht mehr hatte.
Jetzt fehlt eigentlich nur noch Daniel Boone mit Mingo ...
"Es sind die Fantasten, die die Welt in Atem halten. Nicht die Erbsenzähler." Erich von Däniken
Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Gute Nacht John Boy .
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