Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL

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Zacharias
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL

#51

Ungelesener Beitrag von Zacharias »

@ Kirschkernchen
Diese Ratschläge sind für die Katz. Die "Dorfleitung" ist noch lange nicht so weit in der Planung über Kompost auch nur nachzudenken. Aber man kann sich ja schon mal Dorfleitung nennen, klingt ja gut. Auch wenn es das Dorf noch gar nicht gibt und vermutlich nie geben wird. Und vermutlich auch nicht an unseren Ratschlägen interessiert.
unkrautaufesserin
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL

#52

Ungelesener Beitrag von unkrautaufesserin »

Ich glaube, Kirschkernchen hat in Gedanken einen Bindestrich gesetzt: Grün- Dung... :fypig:
Maja
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL

#53

Ungelesener Beitrag von Maja »

Bin noch nicht mal sicher ob die Dorfleitung überhaupt Ahnung von Selbstversorgung hat. Das einzige was annähernd in die Richtung zeigt, sind zwei Instagram Beiträge von Knoblauch mit Wurzeln und Eierschalen auf Kaffeefilter.
Kirschkernchen
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL

#54

Ungelesener Beitrag von Kirschkernchen »

Mir hat ein Plastik-Ationskünstler mal soein Angebot gemacht, ein Ökodorf. Er hatte gute Ideen und suchte Leute, die das für ihn machen.
Es ist schon interessant und euphorisierend, wenn jemand über sein Projekt spricht, aber ich denke oberhalb von 27 Jahren hat noch jeder bemerkt, dass diese Gemeinschaften und auch eine Ansammlung von Individualisten recht schwierig sind und eine Fehlentwicklung vorprogrammiert ist, nicht erst seit Bhagwan und Shila in Oregon. Ich hab eine Weile Prinz Chaos, einen sehr netten Selbstdarsteller aus den 2014ern mit seinem Schlossprojekt Weitersroda beobachtet. Auch da gab es Leute, die sich ausgenutzt fühlten und Streit und der Schlossherr inszeniert sich inzwischen mit pompösen Kleidern und Festen aus einer anderen Zeit. All das kann man machen, aber nicht jeden Fehler muss man selber machen.

Sodann sollen sich die Leute ausprobieren und vielleicht kommen sie auch irgendwann dahinter, dass die gute alte Gemeinschaft "Familie" doch im modernen Verständnis zwar sicher auch wieder faschistisch ist, aber sich irgendwie bewährt hat. Zumindest einige hunderttausend Jahre.
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Tscharlie
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL

#55

Ungelesener Beitrag von Tscharlie »

Na wenn jemand Lust hat, für 260.000 € gibt es einen Landgasthof (Sonntag Mittag noch in Betrieb) mit einer Pension, die aber länger ruht, in Altglashütte, Oberpfalz.

Soo viel Geld bräuchte man nicht.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
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osterheidi
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL

#56

Ungelesener Beitrag von osterheidi »

Na die "chefin" hat sich jetzt nicht mehr geäussert bzw geschrieben. sowas hatten wir hier schon mehrfach.
aber schön dass solche posts hier immer wieder grundsatzdiskussionen auslösen.
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Zacharias
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL

#57

Ungelesener Beitrag von Zacharias »

Wieder jemand mehr, der das Forum als Werbeplattform missbraucht.
moorhexe
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL

#58

Ungelesener Beitrag von moorhexe »

wenn das so ist, würde ich das thema sperren :ua:
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Zacharias
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL

#59

Ungelesener Beitrag von Zacharias »

Ich habe das im Team vorgeschlagen, dort wurde das als Volksbelustigung gesehen.
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emil17
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL

#60

Ungelesener Beitrag von emil17 »

Kirschkernchen hat geschrieben: So 5. Jul 2026, 20:54 All das kann man machen, aber nicht jeden Fehler muss man selber machen.
Sodann sollen sich die Leute ausprobieren und vielleicht kommen sie auch irgendwann dahinter, dass die gute alte Gemeinschaft "Familie" [...] sich irgendwie bewährt hat. Zumindest einige hunderttausend Jahre.
Du hast es so ziemlich auf den Punkt gebracht.
Ansonsten: Leben und Leben lassen.
"Suche kapitalkräftige Untertanen" ist nicht so meins, aber vermutlich bin ich einfach zu alt.
Ich sehe das Hauptproblem darin, dass man, um mehr als Papier oder Webseiten zu erzeugen, anpackende Leute mit Fachwissen und Ausdauer braucht. Wer von denen, wenn er/sie auch noch Geld haben soll, steigt ernsthaft bei so einem Projekt ein, statt sich mit seinen Mitteln so selbständig wie es halt geht zu machen? Ich kenne inzwischen einige, die sich so durchwurschteln, meist mit Renovation einer Ruine, halbtags Lohnarbeit damit Geld reinkommt, grosser Garten, Tiere und was man sich halt so auflädt. Man hat Bekannte und Gleichgesinnte, aber wenn man pragmatisch Abstriche vom Ideal machen muss (das kommt mit der Zeit ziemlich sicher), dann muss man nicht jedesmal eine grosse Beratungsrunde mit Grundsatzdiskussion einberufen, sondern geht gleich die Kettensäge kaufen.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
Gesperrt

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