E-Auto mit PV Anlage das ist Selbstversorgung

Sonne, Wind und Feuer
Maria
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Re: E-Auto mit PV Anlage das ist Selbstversorgung

#21

Beitrag von Maria »

unkrautaufesserin hat geschrieben: Mo 1. Jun 2026, 14:23 Größe? Menge?
Also hier bei uns kacken die meisten Hunde auf ihrer (privaten) Wiese oder im Hof :roll:
Und das bisschen, was beim spazierengehen passiert, ist echt wenig. Dieses Problem gibt's eher in der Stadt
Elli1
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Re: E-Auto mit PV Anlage das ist Selbstversorgung

#22

Beitrag von Elli1 »

Kerstines hat geschrieben: Mo 1. Jun 2026, 11:31
...
Komisch nur, wenn ich Dokumentationen sehe aus asiatischen oder afrikanischen Ländern, wie liebevoll da doch der Einkauf, gerne auch der Imbißkauf auf der Straße, in diese Hemdchenbeutel eingepackt wird. Aber die sind sicher alle aus diesem kompostierbaren Zeug, ganz sicher, oder die Dokumentationen sind aus der Zeit vor dem hiesigen Verbot.
Und wer hat den asiatischen oder afrikanischen Ländern eingebläut das ihre Bananenblattverpackungen (die sie seit jeher benutzten) unhygienisch sind? Von selbst sind sie ja nicht drauf gekommen Plastik zu benutzen.
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Topinambur
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Re: E-Auto mit PV Anlage das ist Selbstversorgung

#23

Beitrag von Topinambur »

Du meinst, die werfen alles einfach auf den Boden, weil sie glauben, es sind Bsnanenblätter?
Kerstines
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Re: E-Auto mit PV Anlage das ist Selbstversorgung

#24

Beitrag von Kerstines »

Und die Bewohner DER benannten Ländergruppen, wo KEINE Bananen wachsen? :hmm:
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Maria
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Re: E-Auto mit PV Anlage das ist Selbstversorgung

#25

Beitrag von Maria »

Maisblätter? :holy:
Es ist eine Frage, wie lange das kollektive Bewußtsein Zeit hatte, sich anzupassen Als ich in Perú das Problem hatte, eine vollgekackte Windel zu entsorgen, wies man nickend zum Fluß. "sicher?" "ja, ja, der trägt alles weg"
Es gab gar keine andere Möglichkeit!
Elli1
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Re: E-Auto mit PV Anlage das ist Selbstversorgung

#26

Beitrag von Elli1 »

Kerstines hat geschrieben: Di 2. Jun 2026, 10:07 Und die Bewohner DER benannten Ländergruppen, wo KEINE Bananen wachsen? :hmm:
Du weißt aber schon um was es mir ging?
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Re: E-Auto mit PV Anlage das ist Selbstversorgung

#27

Beitrag von Elli1 »

Maria hat geschrieben: Di 2. Jun 2026, 10:54 ...
Es ist eine Frage, wie lange das kollektive Bewußtsein Zeit hatte, sich anzupassen Als ich in Perú das Problem hatte, eine vollgekackte Windel zu entsorgen, wies man nickend zum Fluß. "sicher?" "ja, ja, der trägt alles weg"
Es gab gar keine andere Möglichkeit!
Das sehe ich auch so. Früher ging man zum Fluss oder Meer erleichterte sich dort und reinigte sich gleichzeitig mit der linken Hand. Wenn es beides nicht gab wurde vergraben. Somit gab es keine menschlichen Fäkalien die frei rum lagen. Die Kinder hielt man ab, Windeln gab es keine.

Die Wegwerfwindeln, Binden, Tampons, Slipeinlagen sind etwas das im Zusammenhang mit Müll verboten gehört. Ich kann mich noch erinnern das die Stoffwindeln gewaschen wurden und statt Binden ein saugfähiges, kochbares Tuch benutzt wurde. Und das zu Zeiten da man es mit der Wäsche noch nicht so einfach hatte wie heute.
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emil17
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Re: E-Auto mit PV Anlage das ist Selbstversorgung

#28

Beitrag von emil17 »

Dinge, die man nicht einfach wegwerfen darf, sind eine rein menschliche Erfindung und vorwiegend den Industrieländern zu verdanken.
Die Nachteile des Systems mit dem Fluss werden dann merkbar, wenn es viele Leute sind oder der Fluss wenig Wasser hat, und wenn flussabwärts andere Leute wohnen.
Die Einsicht in die Zusammenhänge war schon lange vorhanden, aber sauberer wurden die Gewässer erst, nachdem der Staat *alle* gezwungen hat, sich an die Kanalisation anzuschliessen, und auch besonders gewässerschädliche Chemikalien verboten hat - leider noch nicht alle.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
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Re: E-Auto mit PV Anlage das ist Selbstversorgung

#29

Beitrag von Elli1 »

Dinge, die man nicht einfach wegwerfen darf, sind eine rein menschliche Erfindung und vorwiegend den Industrieländern zu verdanken.
Danke Emil :daumen:

Kerstines, Emil hat es verstanden.
Die Nachteile des Systems mit dem Fluss werden dann merkbar, wenn es viele Leute sind oder der Fluss wenig Wasser hat, und wenn flussabwärts andere Leute wohnen.
Die Einsicht in die Zusammenhänge war schon lange vorhanden, aber sauberer wurden die Gewässer erst, nachdem der Staat *alle* gezwungen hat, sich an die Kanalisation anzuschliessen, und auch besonders gewässerschädliche Chemikalien verboten hat - leider noch nicht alle.
Naja, den ersten Satz kann man so oder so sehen. Denk an der Ganges. Ich war in den 1980ger Jahren in Indien. Alle Anwohner gingen im Ganges baden, tranken sogar das dreckige Wasser und davon das sie dadurch krank wurden habe ich nichts gehört. Der Ganges ist nur ein Beispiel von vielen. Die Menschen waren diese Keime gewohnt.

Der Zwang der Kanalisation war zu diesen Zeiten sicher sinnvoll denn damals fing es an das immer mehr Chemikalien den Fluss runter schwammen wenn direkter Zulauf möglich war. Dabei wurden auch gleich die Jauchegruben verboten die mittlerweile auch einiges an Chemie enthielten die dann auf den Feldern und somit ins Grundwasser gelangten.
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Re: E-Auto mit PV Anlage das ist Selbstversorgung

#30

Beitrag von Rostocker »

Um das Thema mal wieder in die Richtung PV-Anlage als Selbstversorgung zu lenken:
Ich persönlich finde es gut, wenn man versucht, mittels eigener PV-Anlage seinen Strombedarf zu decken und, je nach Größe der Anlage und eventueller Speichermöglichkeit, sich vielleicht auch autark zu machen. Ja, ich finde, das ist Selbstversorgung.

Und klar ist die Amortisationszeit lange bei einer solch kapitalintensiven Investition, aber so ein Hoftraktor für einen Hektar Schafweide und einen kleinen Kartoffelacker braucht auch seeehr lange, bis er sich amortisiert. :pfeif: Manches will man auch einfach nur haben und/oder umsetzen, weil es im Bereich des vorstellbaren liegt.

Wir selbst haben seit dem Jahreswechsel eine Balkonsolaranlage auf dem Garagendach, 4x500W PV-Module mit 3,2 kW Speicher. Der Einbau des Smartmeters steht noch aus.
Klar, damit kann ich kein E-Auto betreiben, aber unsere Grundlast kann ich damit gut decken. Und das fühlt sich schon gut an :aeh: und auch selbstwirksam, den Strom zu produzieren, auch wenn die Amortisationsdauer rund 7 Jahre betragen wird und es schon heute ein neueres, tolleres System des Anbieters gibt.

Was die Sondermüll-Diskussion angeht, ist es ja durchaus so, dass in erster Linie die Hersteller in der Pflicht sind, die Produkte recyclingfähig zu gestalten oder sich anderweitig Gedanken für ein Leben nach der regulären Nutzung zu überlegen. Erst danach kommt der Verbraucher, dem es allerdings auch selbstverständlich sein sollte, seinen aus jedwedem Konsum resultierenden Müll "richtig", also fachgerecht zu entsorgen. Und zwar von der Folienverpackung bis zum PV-Modul.
In einer Wohlstandsgesellschaft wie unserer, wo man nicht jeden Tag in der Ackerfurche oder gar im Schützengraben ums Überleben kämpft, sollte "ein Gott gefälliger Umgang mit der Mutter Erde" selbstverständlich sein. (Bitte, ich brauche keine Hinweise darauf, dass das nicht so ist! Das weiß ich auch.)
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Merke: Nichts hält länger als ein Provisorium.
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