Heizung mit thermischer Solaranlage, das ist Selbstversorgung
- emil17
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Heizung mit thermischer Solaranlage, das ist Selbstversorgung
Wir haben seit 25 Jahren schon eine thermische Solaranlage.
Die bereitet uns von April bis in den Oktober hinein das ganze Brauchwasser und leistet im Winter einen namhaften Beitrag an Heizung und Warmwasser.
Wieviel Geld es uns einspart, berechnet aus nicht angefallenen Strom- oder Heizölkosten, wenn wir die gleiche Energie hätten einkaufen müssen, wissen wir nicht, weil wir den Verbrauch nicht genau kennen. Zudem kann man im Sommer mit warmem Wasser recht verschwenderisch umgehen, weil das keine Energiekosten verursacht.
Elektrisch fahren ist ein Projekt, das kommt, sobald das jetzige Arbeitspferd, ein Dacia Logan Diesel von 2008, am Ende ist. Im Sommer fahren wir viel, im Winter wenig. Das passt also gut zur E-Mobilität mit PV vom Dach.
Die Frage, ob es Elektroautos mit vernünftiger Transportkapazität gibt, stellt sich dann auch. Denn recht häufig müssen da Heuballen, Kisten, Möbel, Baumaterial und dergleichen mit.
Ebenfalls hätte ich gern, dass das Auto den Akku als Pufferakku für das Haus zur Verfügung stellen kann.
Die bereitet uns von April bis in den Oktober hinein das ganze Brauchwasser und leistet im Winter einen namhaften Beitrag an Heizung und Warmwasser.
Wieviel Geld es uns einspart, berechnet aus nicht angefallenen Strom- oder Heizölkosten, wenn wir die gleiche Energie hätten einkaufen müssen, wissen wir nicht, weil wir den Verbrauch nicht genau kennen. Zudem kann man im Sommer mit warmem Wasser recht verschwenderisch umgehen, weil das keine Energiekosten verursacht.
Elektrisch fahren ist ein Projekt, das kommt, sobald das jetzige Arbeitspferd, ein Dacia Logan Diesel von 2008, am Ende ist. Im Sommer fahren wir viel, im Winter wenig. Das passt also gut zur E-Mobilität mit PV vom Dach.
Die Frage, ob es Elektroautos mit vernünftiger Transportkapazität gibt, stellt sich dann auch. Denn recht häufig müssen da Heuballen, Kisten, Möbel, Baumaterial und dergleichen mit.
Ebenfalls hätte ich gern, dass das Auto den Akku als Pufferakku für das Haus zur Verfügung stellen kann.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
Re: Heizung mit thermischer Solaranlage, das ist Selbstversorgung
Die thermische Solaranlage ist sicher eine gute Investition gewesen, heute würde man ganz auf PV setzen, denn in Kombination mit einer Wärmepumpe, das heute bessere Konzept. Als Beispiel, die Wärmepumpe ist auch eine Kältepumpe, die das Haus im Sommer auch kühlen kann.
Was in meine Augen tatsächlich fehlt ist ein e-Auto so wie ein großer Kombi mit echtem Kofferraum, so wie z.B. der Omega.
Was in meine Augen tatsächlich fehlt ist ein e-Auto so wie ein großer Kombi mit echtem Kofferraum, so wie z.B. der Omega.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
- emil17
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Re: Heizung mit thermischer Solaranlage, das ist Selbstversorgung
Bei der thermischen Anlage bin ich nicht ganz deiner Meinung, ausser vielleicht bei Neubauten. Da spart man sich ein Leitungssystem und eine Steuerung.
Unser Haus muss man nicht aktiv kühlen.
Mit dem meisten Strom macht man sowieso warmes Wasser, weshalb die direkte Methode vorzuziehen ist. Man hat etwa den vierfachen Wirkungsgrad gegenüber eines PV-Panels.
Die Kombination mit einer anderen Heizung ist einfach, wenn man einen zentralen Warmwasserspeicher beheizen kann.
Nachteile sind, den Überschuss kann man nicht verwerten, und im Sommer kann es leicht Überhitzungsprobleme geben, wenn man sich nicht vorsieht. Das ist aber technisch lösbar.
Bei trübem Wetter macht die PV noch wenig, die thermische gar nichts.
Nachteile der WP, besonders des Luft-Luft-Systems, ist, dass der Arbeitspunkt im Winter, wenns draussen kalt ist und man die Heizung am meisten braucht, am schlechtesten ist, so dass diese Art Heizung eine hohe Grundlast im Stromnetz erzeugt. Weshalb man z.B. noch einen guten Stückholzofen stehen haben sollte, um in solchen Tagen die WP zu entlasten.
Beide Systeme sind um Welten besser als Heizen mit fossiler Energie oder Atomstrom. Weshalb wir thermisch und PV haben, allerdings nie mit Strom die Wohnung heizen.
Unser Haus muss man nicht aktiv kühlen.
Mit dem meisten Strom macht man sowieso warmes Wasser, weshalb die direkte Methode vorzuziehen ist. Man hat etwa den vierfachen Wirkungsgrad gegenüber eines PV-Panels.
Die Kombination mit einer anderen Heizung ist einfach, wenn man einen zentralen Warmwasserspeicher beheizen kann.
Nachteile sind, den Überschuss kann man nicht verwerten, und im Sommer kann es leicht Überhitzungsprobleme geben, wenn man sich nicht vorsieht. Das ist aber technisch lösbar.
Bei trübem Wetter macht die PV noch wenig, die thermische gar nichts.
Nachteile der WP, besonders des Luft-Luft-Systems, ist, dass der Arbeitspunkt im Winter, wenns draussen kalt ist und man die Heizung am meisten braucht, am schlechtesten ist, so dass diese Art Heizung eine hohe Grundlast im Stromnetz erzeugt. Weshalb man z.B. noch einen guten Stückholzofen stehen haben sollte, um in solchen Tagen die WP zu entlasten.
Beide Systeme sind um Welten besser als Heizen mit fossiler Energie oder Atomstrom. Weshalb wir thermisch und PV haben, allerdings nie mit Strom die Wohnung heizen.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
Re: Heizung mit thermischer Solaranlage, das ist Selbstversorgung
Ich heize tatsächlich jetzt schon mit Strom, obwohl die Wärmepumpe noch gar nicht angeschlossen ist.
In der langen Übergangszeit, haben wir schon zu viel Strom, tagsüber ist es auch schon ganz warm aber abends kühlt es etwas ab.
Daher gibt es hier einen 600 kg schweren Lehmblock, der mit Wasserschlangen der Heizung ausgestattet ist.
Ich kann über den Heizstab, der im Sommer das Warmwasser erwärmt, auch diesen Block aufheizen, das merkt man tagsüber noch nicht, denn es braucht lange bis die Wärme in Lehm zur Oberfläche kommt, aber ab abends gibt der Block Wärme an das Haus ab, da er zentral steht, temperiert er das ganze Haus.
Der Lehmblock "ergab" sich, weil ich eine Türe versetzt habe und ich die alte Türöffnung sowieso füllen wollte.
Wir haben dieses Haus gekauft, die mit gekaufte thermische Anlage liegt unbenutzt auf dem Garagenspeicher, ich werde sie nicht montieren, denn für unser gut gedämmtes Haus, das eine Holzheizung hat, denn das sehe ich auch so wie DU, ohne Energie von außen sind ältere Häuser, auch wenn sie energetisch renoviert sind, nicht zu betreiben, sehe ich bei uns keinen Sinn für diese Anlage. (HA! so einen Schachtelsatz soll die KI erstmal hinbekommen!)
In der langen Übergangszeit, haben wir schon zu viel Strom, tagsüber ist es auch schon ganz warm aber abends kühlt es etwas ab.
Daher gibt es hier einen 600 kg schweren Lehmblock, der mit Wasserschlangen der Heizung ausgestattet ist.
Ich kann über den Heizstab, der im Sommer das Warmwasser erwärmt, auch diesen Block aufheizen, das merkt man tagsüber noch nicht, denn es braucht lange bis die Wärme in Lehm zur Oberfläche kommt, aber ab abends gibt der Block Wärme an das Haus ab, da er zentral steht, temperiert er das ganze Haus.
Der Lehmblock "ergab" sich, weil ich eine Türe versetzt habe und ich die alte Türöffnung sowieso füllen wollte.
Wir haben dieses Haus gekauft, die mit gekaufte thermische Anlage liegt unbenutzt auf dem Garagenspeicher, ich werde sie nicht montieren, denn für unser gut gedämmtes Haus, das eine Holzheizung hat, denn das sehe ich auch so wie DU, ohne Energie von außen sind ältere Häuser, auch wenn sie energetisch renoviert sind, nicht zu betreiben, sehe ich bei uns keinen Sinn für diese Anlage. (HA! so einen Schachtelsatz soll die KI erstmal hinbekommen!)
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Re: Heizung mit thermischer Solaranlage, das ist Selbstversorgung
Bei uns läuft seit 12.5. die Sam*** 12000 Windfree Klimaanlage.
Angeschafft für den hiesigen Winter.
Gegenüber Holz oder Pellets Ofen fast ein Hochgenuss.
Zur Abrechnung kann ich noch nicht viel sagen .
So ca.3 Liter Wasser leere ich täglich aus.
Angeschafft für den hiesigen Winter.
Gegenüber Holz oder Pellets Ofen fast ein Hochgenuss.
Zur Abrechnung kann ich noch nicht viel sagen .
So ca.3 Liter Wasser leere ich täglich aus.
.
Kein Gott, kein Staat, kein Vaterland !
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Re: Heizung mit thermischer Solaranlage, das ist Selbstversorgung
Ich hab gerade nachgerechnet. Unsere Flach- Kollektoren der Solaranlage haben wir 1986 im Garten am Hang installiert. Das war noch ein Pilotprojekt im DIY-Modus in unserer Gegend. Galt eher als "Liebhaberei" , deren Lebensdauer wurde mit ca 15 Jahren prognostiziert. Sie liefert immer noch und wurde dann vor über 10 Jahren mit 2 Elementen Röhrenkollektoren an der Süd-Hauswand erweitert, die vor allem an sonnigen Wintertagen die Pelletsheizung ..auch schon 30 Jahre in Betrieb!. .unterstützte.. und in der Übergangszeit für genügend Warmwasser für 6 Personen sorgte. Zu all dem genießen wir aber auch die Vorzüge eines Kachelofens und Küchenherdes. In den letzten 10 Jahren fanden auch noch 3 "Balkonkraftwerke" ihren Platz an Ost und Südseite, die zumindest für eine "stabile" Tendenz bzw, fallende Stromrechnung sorgen. Sie laden nebenbei auch die Powerbank auf, die als schnelle Reserve - "Notstromaggregat" bei kürzeren Stromausfällen diente.emil17 hat geschrieben: Mo 1. Jun 2026, 08:12 Wir haben seit 25 Jahren schon eine thermische Solaranlage.
Die bereitet uns von April bis in den Oktober hinein das ganze Brauchwasser und leistet im Winter einen namhaften Beitrag an Heizung und Warmwasser.
Wieviel Geld es uns einspart, berechnet aus nicht angefallenen Strom- oder Heizölkosten, wenn wir die gleiche Energie hätten einkaufen müssen, wissen wir nicht, weil wir den Verbrauch nicht genau kennen. Zudem kann man im Sommer mit warmem Wasser recht verschwenderisch umgehen, weil das keine Energiekosten verursacht.
Elektrisch fahren ist ein Projekt, das kommt, sobald das jetzige Arbeitspferd, ein Dacia Logan Diesel von 2008, am Ende ist. Im Sommer fahren wir viel, im Winter wenig. Das passt also gut zur E-Mobilität mit PV vom Dach.
Die Frage, ob es Elektroautos mit vernünftiger Transportkapazität gibt, stellt sich dann auch. Denn recht häufig müssen da Heuballen, Kisten, Möbel, Baumaterial und dergleichen mit.
Ebenfalls hätte ich gern, dass das Auto den Akku als Pufferakku für das Haus zur Verfügung stellen kann.
E-Auto ist aus gesundheitlichen Gründen kein Thema. Solche Gebrauchtwagen werden aber zunehmend als 2.Wagen oder nur als günstiger "Puffer-Speicher" in der Garage für die Photovoltaik Anlagen genutzt.
Kosten- Nutzenrechnung haben wir auch keine gemacht.
LG Hildegard
Trau nie dem Ort an dem kein Unkraut wächst
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RoterFuchs
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Re: Heizung mit thermischer Solaranlage, das ist Selbstversorgung
Die ST steht schon. Wenn kein Platz für PV gebraucht wird und das Dach nicht gemacht werden muss, stehen lassen. Läuft doch alles. Die Wärme hättest du mit einem Wärmemengenzähler erfassen können, der Rest ist dann Kaffeesatzlesen oder "der Teelichtofen bringt bestimmt was!".
Den Akku als Puffer nutzen ist bei den heutigen Akkupreisen... nicht clever. Ein Niedervoltakku ist für ca. 3200€ für 32kWh zu haben. Dafür den Akku des E-Auto schneller "kaputt machen" lohnt nicht.
Eine Luft/Luftwärmepumpe arbeitet im Winter bei Minusgraden immer noch mit einem COP von 3. Also 1000W rein, 3000W raus. Unsere Wohnung beispielsweise benötigt 3000kWh Strom im Winter, ca. 10 000 - 12 000kWh Wärme sind das bei 150m². 5 Klimasplits. Das ist eine Heizlast von 5KW. Bei COP3 sind das bei außen -12°C 1,67KW. "Grundlast im Stromnetz" sind also 1,67KW. Schalt mal den Herd ein, der frisst schon mehr bei einer Kochplatte....
Geben ja. Es kommt halt immer darauf an, was man ausgeben will. Und Anhänger geht auch bei nem Tesla.Elektrisch fahren ist ein Projekt, das kommt, sobald das jetzige Arbeitspferd, ein Dacia Logan Diesel von 2008, am Ende ist. Im Sommer fahren wir viel, im Winter wenig. Das passt also gut zur E-Mobilität mit PV vom Dach.Die Frage, ob es Elektroautos mit vernünftiger Transportkapazität gibt, stellt sich dann auch. Denn recht häufig müssen da Heuballen, Kisten, Möbel, Baumaterial und dergleichen mit.
Den Akku als Puffer nutzen ist bei den heutigen Akkupreisen... nicht clever. Ein Niedervoltakku ist für ca. 3200€ für 32kWh zu haben. Dafür den Akku des E-Auto schneller "kaputt machen" lohnt nicht.
Bei Vakuumröhren. Aber eine Wärmepumpe macht aus dem Strom auch wieder die 4-fache Menge Wärme im Sommer, also ist das wohl dasselbe.Mit dem meisten Strom macht man sowieso warmes Wasser, weshalb die direkte Methode vorzuziehen ist. Man hat etwa den vierfachen Wirkungsgrad gegenüber eines PV-Panels.
Eben. Aber "wenig" kann mit Faktor 4 immer noch zu Wärme werden, oder der Strom anderweitig genutzt werden. Von der ST kommt da nix verwertbares mehr.Bei trübem Wetter macht die PV noch wenig, die thermische gar nichts.
"Eine hohe Grundlast". Herrlich. Vor allem für jemandem, der gar nicht erst schreibt, was die ST so bringt. An Wärme. Oder wie hoch der Wärmebedarf des Hauses ist. "Ich hau da mal nen paar Scheite rein". Na klar. Wer ne Ölquelle hat der schert sich auch nicht um seinen Verbrauch an Öl.Nachteile der WP, besonders des Luft-Luft-Systems, ist, dass der Arbeitspunkt im Winter, wenns draussen kalt ist und man die Heizung am meisten braucht, am schlechtesten ist, so dass diese Art Heizung eine hohe Grundlast im Stromnetz erzeugt.
Bestimmt. Und der nen Wald hat. Und die Arbeit für das Stückholz.Weshalb man z.B. noch einen guten Stückholzofen stehen haben sollte, um in solchen Tagen die WP zu entlasten.
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unkrautaufesserin
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Re: Heizung mit thermischer Solaranlage, das ist Selbstversorgung
Man braucht keinen Wald, nur die Telefonnummer vom Förster. Oder vom Bauhof. Und wenn man dann noch nicht mäklig ist und auch die Äste und das Unterholz nimmt, kann man nach dem Holzeinschlag noch kubikmeterweise Brennholz aus dem Wald schleppen. Und ich brauche nicht mal nen Holzspalter, nur die Säge...
Re: Heizung mit thermischer Solaranlage, das ist Selbstversorgung
Selbst-Versorgung mit Energie, ob Strom oder Wärme, verstehe ich wörtlich und primär unter dem Autarkie-Aspekt, also Unabhängigkeit von öffentlicher Versorgung. Eine WP bringt mir wenig, wenn Schnee auf der PV liegt und der Netzstrom ausfällt. Der Stromvorrat im Speicher wäre mir dann zu schade für's Heizen mit WP, - jedenfalls komme ich weiter damit, wenn ich nur die Zirkulationspumpe vom wasserführenden Kamineinsatz damit betreibe. Das Thema Vorrat ist dabei zentral: Energie bevorraten geht nun mal am schlechtesten und teuersten mit Strom. Ein großer Pufferspeicher und ein Brennholzvorrat sind die günstigeren Lösungen.
Aber auch in diesem Themenbereich finde ich sowohl-als auch-Lösungen immer besser als entweder-oder-Lösungen. In dem Bericht über einen WP-Selbsteinbau, den ich im anderen Faden verlinkt hatte https://www.energieverbraucher.de/de/se ... #con-19569 finde ich die klügste Entscheidung, die WP nicht STATT, sondern ZUSÄTZLICH zu der vorhandenen Öl-Heizung zu installieren.
Aber auch in diesem Themenbereich finde ich sowohl-als auch-Lösungen immer besser als entweder-oder-Lösungen. In dem Bericht über einen WP-Selbsteinbau, den ich im anderen Faden verlinkt hatte https://www.energieverbraucher.de/de/se ... #con-19569 finde ich die klügste Entscheidung, die WP nicht STATT, sondern ZUSÄTZLICH zu der vorhandenen Öl-Heizung zu installieren.
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RoterFuchs
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Re: Heizung mit thermischer Solaranlage, das ist Selbstversorgung
Autarkie. Zu einer Öl-Heizung? Strom fällt aus?Eule hat geschrieben: So 7. Jun 2026, 16:18 Selbst-Versorgung mit Energie, ob Strom oder Wärme, verstehe ich wörtlich und primär unter dem Autarkie-Aspekt, also Unabhängigkeit von öffentlicher Versorgung. Eine WP bringt mir wenig, wenn Schnee auf der PV liegt und der Netzstrom ausfällt. Der Stromvorrat im Speicher wäre mir dann zu schade für's Heizen mit WP, - jedenfalls komme ich weiter damit, wenn ich nur die Zirkulationspumpe vom wasserführenden Kamineinsatz damit betreibe. Das Thema Vorrat ist dabei zentral: Energie bevorraten geht nun mal am schlechtesten und teuersten mit Strom. Ein großer Pufferspeicher und ein Brennholzvorrat sind die günstigeren Lösungen.
Aber auch in diesem Themenbereich finde ich sowohl-als auch-Lösungen immer besser als entweder-oder-Lösungen. In dem Bericht über einen WP-Selbsteinbau, den ich im anderen Faden verlinkt hatte https://www.energieverbraucher.de/de/se ... #con-19569 finde ich die klügste Entscheidung, die WP nicht STATT, sondern ZUSÄTZLICH zu der vorhandenen Öl-Heizung zu installieren.
Für Autarkie bräuchten wir im Winter 5RM Holz. Dann kann sogar der Stromanschluss weg.

