Vegane Permakultur und Essbare Wildfplanzen Enthusiast
Re: Vegane Permakultur und Essbare Wildfplanzen Enthusiast
Es gäbe schon Pferde, nur eben wilde. Aber ich weiß, was du meinst. Die Haltung von Tieren macht das Leben lebenswerter. Vegane Ernährung finde ich komplett daneben. Wie kann eine Ernährungsweise gut sein, wenn nicht jeder essentielle Nährstoff abgedeckt wird? Wenn stattdessen darauf geachtet werden würde, wo die Tierprodukte herkommen und wie die Tiere gehalten werden, würde das deutlich mehr der Natur zugutekommen. Und was bitte ist vegane Permakultur? Da wäre ja schon ein Kompost ohne Eisenia nicht mehr vegan.
Re: Vegane Permakultur und Essbare Wildfplanzen Enthusiast
Vegane Ernährung finde ich im Gegensatz zu vegetarischer Ernährung (das Tier ausbeuten aber den Körper nicht verwerten) zumindest konsequent im Bezug auf Tierleid. Wenn dann aber z.B. Lederschuhe gekauft werden passt das wieder nicht.
Der Mensch hat das Gebiss eines Allesfressers und sein Körper braucht pflanzliche und auch tierische Nahrung um richtig zu funktionieren. Ich esse wenig Fleisch aber wenn dann weiß ich wie es aufgewachsen ist und das das Tier keinen langen Weg zu einem großen Schlachthof hatte.
Was vegane Permakultur ist ist mir auch nicht klar.
Der Mensch hat das Gebiss eines Allesfressers und sein Körper braucht pflanzliche und auch tierische Nahrung um richtig zu funktionieren. Ich esse wenig Fleisch aber wenn dann weiß ich wie es aufgewachsen ist und das das Tier keinen langen Weg zu einem großen Schlachthof hatte.
Was vegane Permakultur ist ist mir auch nicht klar.
sybille ist nach PC-Problemen Elli1
Re: Vegane Permakultur und Essbare Wildfplanzen Enthusiast
Ach, das passt doch alles nicht. Wenn keine Lederschuhe gekauft werden, ist es irgendwas künstliches, was schlecht entsorgbar ist.
Re: Vegane Permakultur und Essbare Wildfplanzen Enthusiast
Eben, es passt alles nicht zusammen!
Künstliche Schuhe, künstliche Nahrungsergänzungsmittel und das als Mensch der Tier und Natur retten will.
Künstliche Schuhe, künstliche Nahrungsergänzungsmittel und das als Mensch der Tier und Natur retten will.
sybille ist nach PC-Problemen Elli1
Re: Vegane Permakultur und Essbare Wildfplanzen Enthusiast
Das passt schon zusammen
, man muss nur ein paar verbreitete Missverständnisse ausräumen.
Leder ist zum Beispiel nicht einfach ein „Naturprodukt“. Damit es haltbar wird, wird es stark chemisch gegerbt (oft mit Chrom). Deshalb ist Lederabfall häufig sogar problematisch zu entsorgen, und die Umweltbelastung dieses Prozesses wird oft bequemerweise ignoriert.
Vegane Schuhe bestehen heute aus ganz unterschiedlichen Materialien, von recycelten Kunststoffen bis zu Naturmaterialien wie Kork, Baumwolle oder Pilz- bzw. Pflanzenfasern. Da gibt es bessere und schlechtere Varianten, aber „Leder = natürlich und unproblematisch“ stimmt eben auch nicht.
Bei Nahrungsergänzungsmitteln geht es hauptsächlich um Vitamin B12. Das wird nicht von Tieren produziert, sondern von Mikroorganismen. In der Tierhaltung wird B12 den Tieren ohnehin häufig als Supplement ins Futter gemischt. Wenn Menschen B12 direkt nehmen, spart man also im Grunde nur den Umweg über das Tier.
Dass der Mensch tierische Produkte „braucht“, ist wissenschaftlich so auch nicht haltbar. Es gibt inzwischen viele Stellungnahmen großer Ernährungsorganisationen dazu. Kürzlich ist auch wieder ein Bericht erschienen, der bestätigt, dass gut geplante vegane Ernährung für alle Lebensphasen geeignet sein kann (siehe unten).
Und vegane Permakultur bedeutet einfach Landwirtschaft ohne Tierhaltung und ohne tierische Dünger wie Gülle oder Schlachtabfälle. Stattdessen arbeitet man mit Kompost, Gründüngung, Leguminosen usw. Solche Projekte gibt es längst. Wer wirklich Interesse daran hat, kann sich gerne die Forschung ansehen, die es unter anderem an der Hochschule Eberswalde oder der Universität Göttingen zu dem Thema gibt. Diese findet ihr auch auf der Website des Förderkreises von oben.
_________________
Ein paar Quellen dazu, falls es interessiert:
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat kürzlich ihr Positionspapier aktualisiert:
https://www.dge.de/wissenschaft/stellun ... egan-diet/
International wird häufig das Positionspapier der Academy of Nutrition and Dietetics zitiert, das zu dem Schluss kommt, dass gut geplante vegetarische und vegane Ernährung für alle Lebensphasen geeignet sein kann:
Melina V., Craig W., Levin S. (2016), Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics.
Auch Organisationen wie die British Dietetic Association kommen zu ähnlichen Einschätzungen.
Ich hätte ehrlich gesagt gedacht, dass solche Punkte in einer Gruppe wie dieser schon öfter diskutiert wurden oder man vielleicht schon Kontakt mit vegan lebenden Menschen hatte. Das sind ja ziemlich grundlegende Themen rund um das Ganze. Aber ich denke, dass der Austausch darüber ist ja genau der Sinn solcher Gruppen.
Aber eigentlich bin ich hier nur kurz reingekommen, um mich vorzustellen, meine App zu zeigen und ein paar Meinungen dazu zu hören, nicht um eine große Grundsatzdiskussion zu starten. Wenn daran Interesse besteht, kann man dazu gerne einen eigenen Thread aufmachen, da bin ich dann auch gerne dabei.
LG, Francisco
Leder ist zum Beispiel nicht einfach ein „Naturprodukt“. Damit es haltbar wird, wird es stark chemisch gegerbt (oft mit Chrom). Deshalb ist Lederabfall häufig sogar problematisch zu entsorgen, und die Umweltbelastung dieses Prozesses wird oft bequemerweise ignoriert.
Vegane Schuhe bestehen heute aus ganz unterschiedlichen Materialien, von recycelten Kunststoffen bis zu Naturmaterialien wie Kork, Baumwolle oder Pilz- bzw. Pflanzenfasern. Da gibt es bessere und schlechtere Varianten, aber „Leder = natürlich und unproblematisch“ stimmt eben auch nicht.
Bei Nahrungsergänzungsmitteln geht es hauptsächlich um Vitamin B12. Das wird nicht von Tieren produziert, sondern von Mikroorganismen. In der Tierhaltung wird B12 den Tieren ohnehin häufig als Supplement ins Futter gemischt. Wenn Menschen B12 direkt nehmen, spart man also im Grunde nur den Umweg über das Tier.
Dass der Mensch tierische Produkte „braucht“, ist wissenschaftlich so auch nicht haltbar. Es gibt inzwischen viele Stellungnahmen großer Ernährungsorganisationen dazu. Kürzlich ist auch wieder ein Bericht erschienen, der bestätigt, dass gut geplante vegane Ernährung für alle Lebensphasen geeignet sein kann (siehe unten).
Und vegane Permakultur bedeutet einfach Landwirtschaft ohne Tierhaltung und ohne tierische Dünger wie Gülle oder Schlachtabfälle. Stattdessen arbeitet man mit Kompost, Gründüngung, Leguminosen usw. Solche Projekte gibt es längst. Wer wirklich Interesse daran hat, kann sich gerne die Forschung ansehen, die es unter anderem an der Hochschule Eberswalde oder der Universität Göttingen zu dem Thema gibt. Diese findet ihr auch auf der Website des Förderkreises von oben.
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Ein paar Quellen dazu, falls es interessiert:
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat kürzlich ihr Positionspapier aktualisiert:
https://www.dge.de/wissenschaft/stellun ... egan-diet/
International wird häufig das Positionspapier der Academy of Nutrition and Dietetics zitiert, das zu dem Schluss kommt, dass gut geplante vegetarische und vegane Ernährung für alle Lebensphasen geeignet sein kann:
Melina V., Craig W., Levin S. (2016), Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics.
Auch Organisationen wie die British Dietetic Association kommen zu ähnlichen Einschätzungen.
Ich hätte ehrlich gesagt gedacht, dass solche Punkte in einer Gruppe wie dieser schon öfter diskutiert wurden oder man vielleicht schon Kontakt mit vegan lebenden Menschen hatte. Das sind ja ziemlich grundlegende Themen rund um das Ganze. Aber ich denke, dass der Austausch darüber ist ja genau der Sinn solcher Gruppen.
Aber eigentlich bin ich hier nur kurz reingekommen, um mich vorzustellen, meine App zu zeigen und ein paar Meinungen dazu zu hören, nicht um eine große Grundsatzdiskussion zu starten. Wenn daran Interesse besteht, kann man dazu gerne einen eigenen Thread aufmachen, da bin ich dann auch gerne dabei.
LG, Francisco
Re: Vegane Permakultur und Essbare Wildfplanzen Enthusiast
Ich denke, dafür wirst du hier kein Publikum finden. Nur wenige von uns (oder vielleicht auch niemand?) leben vegan, aber die meisten von uns halten Tiere zur Lebensmittelversorgung. Daher ist dein Ansinnen, hier Leipziger zu finden, die vegan leben ziemlich aussichtslos.
In der Massentierhaltung wird es so sein, dass B12 zugefüttert wird. In einer natürlichen Haltung wird das Vitamin - genau! - von Bakterien gebildet, aber eben im Pansen. Den genmanipulierten Mist aus dem Glas würde ich mir nicht reinziehen wollen. Ebenso kriegen das meine Tiere nicht.
In der Massentierhaltung wird es so sein, dass B12 zugefüttert wird. In einer natürlichen Haltung wird das Vitamin - genau! - von Bakterien gebildet, aber eben im Pansen. Den genmanipulierten Mist aus dem Glas würde ich mir nicht reinziehen wollen. Ebenso kriegen das meine Tiere nicht.
Re: Vegane Permakultur und Essbare Wildfplanzen Enthusiast
Man kann sich alles schön schreiben.franasa hat geschrieben: Fr 27. Mär 2026, 18:44 Das passt schon zusammen, man muss nur ein paar verbreitete Missverständnisse ausräumen.
Leder ist zum Beispiel nicht einfach ein „Naturprodukt“. Damit es haltbar wird, wird es stark chemisch gegerbt (oft mit Chrom). Deshalb ist Lederabfall häufig sogar problematisch zu entsorgen, und die Umweltbelastung dieses Prozesses wird oft bequemerweise ignoriert.
Vegane Schuhe bestehen heute aus ganz unterschiedlichen Materialien, von recycelten Kunststoffen bis zu Naturmaterialien wie Kork, Baumwolle oder Pilz- bzw. Pflanzenfasern. Da gibt es bessere und schlechtere Varianten, aber „Leder = natürlich und unproblematisch“ stimmt eben auch nicht.
Bei Nahrungsergänzungsmitteln geht es hauptsächlich um Vitamin B12. Das wird nicht von Tieren produziert, sondern von Mikroorganismen. In der Tierhaltung wird B12 den Tieren ohnehin häufig als Supplement ins Futter gemischt. Wenn Menschen B12 direkt nehmen, spart man also im Grunde nur den Umweg über das Tier.
Dass der Mensch tierische Produkte „braucht“, ist wissenschaftlich so auch nicht haltbar. Es gibt inzwischen viele Stellungnahmen großer Ernährungsorganisationen dazu. Kürzlich ist auch wieder ein Bericht erschienen, der bestätigt, dass gut geplante vegane Ernährung für alle Lebensphasen geeignet sein kann (siehe unten).
Und vegane Permakultur bedeutet einfach Landwirtschaft ohne Tierhaltung und ohne tierische Dünger wie Gülle oder Schlachtabfälle. Stattdessen arbeitet man mit Kompost, Gründüngung, Leguminosen usw. Solche Projekte gibt es längst. Wer wirklich Interesse daran hat, kann sich gerne die Forschung ansehen, die es unter anderem an der Hochschule Eberswalde oder der Universität Göttingen zu dem Thema gibt. Diese findet ihr auch auf der Website des Förderkreises von oben.
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Ein paar Quellen dazu, falls es interessiert:
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat kürzlich ihr Positionspapier aktualisiert:
https://www.dge.de/wissenschaft/stellun ... egan-diet/
International wird häufig das Positionspapier der Academy of Nutrition and Dietetics zitiert, das zu dem Schluss kommt, dass gut geplante vegetarische und vegane Ernährung für alle Lebensphasen geeignet sein kann:
Melina V., Craig W., Levin S. (2016), Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics.
Auch Organisationen wie die British Dietetic Association kommen zu ähnlichen Einschätzungen.
Ich hätte ehrlich gesagt gedacht, dass solche Punkte in einer Gruppe wie dieser schon öfter diskutiert wurden oder man vielleicht schon Kontakt mit vegan lebenden Menschen hatte. Das sind ja ziemlich grundlegende Themen rund um das Ganze. Aber ich denke, dass der Austausch darüber ist ja genau der Sinn solcher Gruppen.
Aber eigentlich bin ich hier nur kurz reingekommen, um mich vorzustellen, meine App zu zeigen und ein paar Meinungen dazu zu hören, nicht um eine große Grundsatzdiskussion zu starten. Wenn daran Interesse besteht, kann man dazu gerne einen eigenen Thread aufmachen, da bin ich dann auch gerne dabei.
LG, Francisco
Kontakt mit vegan lebenden Menschen habe ich und die haben durch die Bank weg Mängel in den Blutwerten. Bevor Du mir damit kommst das sie sich nicht mit der veganen Ernährung auskennen schreibe ich das sie sich sehr wohl gründlich damit auseinander setzen.
sybille ist nach PC-Problemen Elli1
Re: Vegane Permakultur und Essbare Wildfplanzen Enthusiast
Genau das dachte ich auch: Man kann sich alles schön reden.
In einem anderen Forum las ich mal diesen sehr treffenden Satz:
"Jeder heutige bei uns lebende Veganer verdankt seine Existenz dem Umstand, dass seine Ahnen keine Veganer waren."
In einem anderen Forum las ich mal diesen sehr treffenden Satz:
"Jeder heutige bei uns lebende Veganer verdankt seine Existenz dem Umstand, dass seine Ahnen keine Veganer waren."
Re: Vegane Permakultur und Essbare Wildfplanzen Enthusiast
@Zacharias- wilde Pferde? Wo denn zwischen A9 und A13? Es gibt doch gar keinen Lebensraum dafür. So wie die Liebenthaler Herde die eingezäunt ist und deren Jungpferde regelmäßig an Hobbyhalter verkauft werden?
Mängelerscheinungen im Blut haben wir "Allesfresser" auch, wir lassen uns nur nicht so oft testen. Selbst ich als Gärtnerin habe Vit. D Mangel. Da wäre ich nie drauf gekommen und ich finde es nach wie vor seltsam....
Sowas wie Gülle und Schlachtabfälle kommt mir auch nicht in den Garten , woher sollte ich sowas auch haben? Aber meine Pferde, Kaninchen und Hühner kacken und das passt super gut in meine Kompostwirtschaft und wertet diese auf. Was soll daran schlecht sein?
Mängelerscheinungen im Blut haben wir "Allesfresser" auch, wir lassen uns nur nicht so oft testen. Selbst ich als Gärtnerin habe Vit. D Mangel. Da wäre ich nie drauf gekommen und ich finde es nach wie vor seltsam....
Sowas wie Gülle und Schlachtabfälle kommt mir auch nicht in den Garten , woher sollte ich sowas auch haben? Aber meine Pferde, Kaninchen und Hühner kacken und das passt super gut in meine Kompostwirtschaft und wertet diese auf. Was soll daran schlecht sein?
Re: Vegane Permakultur und Essbare Wildfplanzen Enthusiast
Eingezäunt werden sie, damit sie nicht zu Schaden kommen im dichtbesiedelten Deutschland. Aber wild leben tun sie ja trotzdem. Ich denke, dass der Mensch die Pferde sich zu nutzen gemacht hat, bevor die Wildpferde eingezäunt werden mussten wegen dichter Besiedelung.
Dass du Vitamin D-Mangel hast, liegt aber nicht an falscher Ernährung, sondern daran, dass die Sonne in D nur kurz den richtigen Winkel zur Vitamin D-Bildung hat. Sobald dein Schatten länger als dein Körper ist, ist es vorbei mit der Aufnahme. Wäre dein Garten in einem südlicheren Land, hättest du keinen Mangel. Da ist also nichts Seltsames dran. Anders verhält es sich mit Mineralien wie Magnesium, da sind die Boden einfach ausgelaugt.
Ich glaube nicht, dass es in Europa erlaubt ist, mit Schlachtabfällen zu düngen. Und gegen Scheiße als Dünger spricht gar nichts, habe heute etliche Eimer Hühnerkacke im Gewächshaus versenkt. Noch eine treffende Aussage aus einem anderen Forum (welches weiß ich nicht mehr): "Vegetarier und Veganer sind in mancher Beziehung ein extremes Beispiel des Gegenwartsmenschen, der von den natürlichen Kreisläufen der Natur entfremdet ist und der versucht sich eine künstliche Welt zu erschaffen, in der Themen wie Tod, Fäkalien/Stallmist und dergleichen tabuisiert werden."
Dass du Vitamin D-Mangel hast, liegt aber nicht an falscher Ernährung, sondern daran, dass die Sonne in D nur kurz den richtigen Winkel zur Vitamin D-Bildung hat. Sobald dein Schatten länger als dein Körper ist, ist es vorbei mit der Aufnahme. Wäre dein Garten in einem südlicheren Land, hättest du keinen Mangel. Da ist also nichts Seltsames dran. Anders verhält es sich mit Mineralien wie Magnesium, da sind die Boden einfach ausgelaugt.
Ich glaube nicht, dass es in Europa erlaubt ist, mit Schlachtabfällen zu düngen. Und gegen Scheiße als Dünger spricht gar nichts, habe heute etliche Eimer Hühnerkacke im Gewächshaus versenkt. Noch eine treffende Aussage aus einem anderen Forum (welches weiß ich nicht mehr): "Vegetarier und Veganer sind in mancher Beziehung ein extremes Beispiel des Gegenwartsmenschen, der von den natürlichen Kreisläufen der Natur entfremdet ist und der versucht sich eine künstliche Welt zu erschaffen, in der Themen wie Tod, Fäkalien/Stallmist und dergleichen tabuisiert werden."
