Und man sollte viel Zeit einplanen, ist ne elende Schufterei, wenn man kein Schwarzenegger ist. Das Zeug ist ja fast wie Beton.Elli1 hat geschrieben: Mi 11. Mär 2026, 19:24Das hat Thomas/V. aber doch geschrieben.Die Frage ist ja auch: Wie "entsorgt" man die Mistmatratze sinnvoll?
Mistmatratze
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Re: Mistmatratze
Lassen sie mich durch, mein Bruder ist Arzt!
Re: Mistmatratze
jo, aber ich bin mir noch unsicher, ob ich Thomas oder Ferry "folgen" soll. Wir haben sehr armen Boden dort und es geht um echte Starkzehrer bzw Mais, keine Karotten und Salate.....
Ja, hihi. Wir zwei Weiber haben 2 Tage gebraucht. Sohnemann, 10, hat seeehr viel geschafft, werde ihm ausrichten, dass er Conan der Barbar istThomas/V. hat geschrieben: Und man sollte viel Zeit einplanen, ist ne elende Schufterei, wenn man kein Schwarzenegger ist. Das Zeug ist ja fast wie Beton.
2 Tage waren's aber auch nur, weil die andere Arbeit ja auch noch zu tun war.....
Anfangs war es flott und zügig, weil die "Matratzenteile" sehr schön auf der Mistgabel geblieben sind.... Danach, als alles schon zerbröckelt war, ist uns die geniale Idee gekommen, eine Bauschuttschaufel zu nehmen.
Re: Mistmatratze
definiere Mist und Mistmatte. Merkst Du den Fehler?aber ich bin mir noch unsicher, ob ich Thomas oder Ferry "folgen" soll
sybille ist nach PC-Problemen Elli1
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Re: Mistmatratze
Wenn Mist, dann den, der als letztes obendrauf lag, der unterste dürfte ja der sein, der am "schärfsten" ist.Wir haben sehr armen Boden dort und es geht um echte Starkzehrer bzw Mais, keine Karotten und Salate.....
Der oberste ist ja noch verhältnismäßig locker vermutlich. Und dann die Pflanzen nicht direkt rein pflanzen, sondern versuchen, eine Mischung mit der Beeterde zu machen. 20cm blanken frischen Mist würde ich nicht bepflanzen, auch nicht mit Starkzehrern. Höchstens ins Pflanzloch ganz unten rein und drüber Kompost und da drüber Beeterde. Sonst kann es passieren, das man zwar z.B. riesige Kartoffeln erntet, die dann aber alle von innen her faulig werden übern WInter. Solcherart überdüngtes Zeug möchte ich nicht essen.
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Re: Mistmatratze
Nee, ich wollte nur ein bisschen davon oberflächig einarbeiten (nicht unter die Erde), für Mais und Tomaten. Sehr arg "scharf" ist die Mistmatratze nicht so wirklich.... die Kügelchen der Ziegen waren noch als solche erkennbar, ein paar Unkraut (Gras-)samen hab ich auch entdeckt - ok, das ist ein großes Gegenargument, aber bei meiner Art zu gärtnern nicht soooo tragisch. Vermutlich wird ein Großteil sowieso liegenbleiben und den Hähnen als Wetterbericht-Bühne dienen ("kräht der Hahn auf dem Mist...."). Ich werde probieren, ob die Tomaten besser oder schlechter schmecken. Voriges Jahr war es da sehr traurig - am alten Grundstück waren sie soooo toll, hier wollen sie nicht so wirklich. Der Boden ist ganz anders. Beim kalkreichen Lehmboden haben wir gar nicht tierisch gedüngt und trotzdem hat alles gewuchert (inklusive Brennessel) ...
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unkrautaufesserin
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Re: Mistmatratze
Den Tomaten den Mist bitte unter die Füße, nicht oberflächlich. Sonst verbrennen die Feinwurzeln. Und wenn der Boden arm ist, gleich noch Kalkdünger dazu, sonst gibts Blütenendfäule.
Re: Mistmatratze
Ich lebe auf Sandboden. Wenn ich meine Starkzehrer nicht füttere ernte ich nichts, so einfach ist das.
Ausserdem bringe ich den Mist jetzt aus und pflanze die Kürbisse erst im Mai.
Meine sorge bei der Mistmatratze ist eher das nicht genug Sauerstoff dazwischen ist damit der sich umsetzen kann.
Ausserdem bringe ich den Mist jetzt aus und pflanze die Kürbisse erst im Mai.
Meine sorge bei der Mistmatratze ist eher das nicht genug Sauerstoff dazwischen ist damit der sich umsetzen kann.
Re: Mistmatratze
Dito - armer steinreicher Sandboden......
guter Tipp; Eierschalen mit dem halbverrottetem Mist kommen "in Reichweite" unter die Tomaten!unkrautaufesserin hat geschrieben: Mi 11. Mär 2026, 20:46 Den Tomaten den Mist bitte unter die Füße, nicht oberflächlich. Sonst verbrennen die Feinwurzeln. Und wenn der Boden arm ist, gleich noch Kalkdünger dazu, sonst gibts Blütenendfäule.
