Ich habe mir mal das Buch aus dem Schrank geholt.
Was mir gefällt ist, wie da aus Wenig was sehr Schönes und gleichzeitig Produktives gemacht wurde. Deshalb habe ich das Buch vermutlich auch gekauft.
Permakultur: Er beschreibt die einfachen Prinzipien der Permakultur. Im Grunde ist Permakultur ja irgendwo zumindest bei allen Bio-Gärtnern im Ansatz vorhanden.
Der Kreislauf von Kompost...Regenwasser, Ressourcen schonen, Naturschutz...und jeder Apfelbaum ist irgendwo ja auch schon ein Permakulturgewächs. Und vermutlich wird auch der deutsche Permakulturpioneer Sepp Holzer auch mal einen einjährigen Kopfsalat anbauen.
Naja...er (Joseph Chauffrey) hat einen kleinen Teich...wo sich alle möglichen Tierlein tummeln. Aber im Schneckenthread habe ich schon bezweifelt, dass sich der natürliche Kreislauf von Schädlingen und Nützlingen, (wenn man denn es so einteilen mag) die Waage hält. Sprich: Die Nützlige werden mit den Schädlingen fertig, dass man kein Spritzmittel mehr braucht. Das glaube ich, funktioniert nur auf größeren Flächen. Tatsächlich hatten wir einmal eine millionenfach Masseninvasion von Blattläusen. Und tatsächlich gab es nach einer Weile ein paar Marienkäfer mehr. Aber die wurden damit nicht fertig. Der Zwetschgenbaum ist langfristig auch eingegangen. Es war von innen her kaputt und hatte irgendwann nicht mehr genug Kraft um die vielen Läuse abzuwehren.
Ansonsten - ja - ist es ein normaler kleiner Garten...aus dem man das Optimum herausgeholt hat.
@Veilchen..ich hoffe, wir verschrecken dich nicht.

