Beweidete Auwiesen als wirksame CO2-Speicher
Re: Beweidete Auwiesen als wirksame CO2-Speicher
Es überrascht mich, dass du die Moorflächen bei Nicklheim kennst um das zu beurteilen.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
Re: Beweidete Auwiesen als wirksame CO2-Speicher
Ich hab dazu gerade noch was im letzten Post ergänzt. Das Internet hat Bilder an denen man das sehr gut beurteilen kann. Das Luftbild spricht Bände! Da ist kein Meter mehr wirklich Moor.
- emil17
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Re: Beweidete Auwiesen als wirksame CO2-Speicher
Das was folgt hat jetzt mit Auwiesen oder Mooren im Speziellen nicht wirklich viel zu tun, aber nicht ich habe das hier eingebracht.
Wenn schon, dann bitte nicht Kohlenstoff mit CO2 durcheinanderbringen: Praktisch alles am Leben irgendwie beteiligte C liegt nicht als CO2 vor, es wurde nur irgendwann einmal von grünen Blättern in Form von CO2 aufgenommen.
Diese Argumentationsweise ist so wie wenn du jemandem, der von einer Überschwemmung betroffen ist, sagst, was hast du denn, ohne Wasser kein Leben.
Die Tatsache, dass ganz ohne Luft-CO2 kein höheres Leben in der heute üblichen Form stattfinden könnte, heisst nicht, dass eine beliebige CO2-Konzentration in der Luft nicht schädlich sein kann, und auch nicht, dass - weil ohne CO2 nix geht - mehr folglich besser sein muss.
Es ist eine reine Frage der Menge, genau wie bei Wasser auch.
Die Gefahr rein quantitativer Betrachtungen ist die, dass man Menge mit Bedeutung verwechselt. Die Mauersteine sind das schwerste an meinem Haus - sind sie deshalb auch das Wichtigste? Sind Steine, aus denen man Häuser bauen kann, deshalb praktisch schon wie Häuser? Ist Steinschlag harmlos, weil man ja ohne Steine keine Häuser bauen kann?
Kann man eine Substanz, ohne die Leben nicht funktionieren würde, mit Leben gleichsetzen?
Ich persönlich halte die Organsiationsform und die Information für weitaus bedeutender, wenn man definieren will, was Leben ausmacht. Dass das Leben mit Allerweltsubstanzen wie Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff (und noch ein paar mehr, wenn man es genau nimmt) auskommt, heisst noch lange nicht, dass diese Substanzen das Leben schon ausmachen. Nur einige zehn Grad wärmer oder kälter, und gar nichts mehr vom Leben im heutigen Sinne würde funktionieren.
Die Frage ist, wie man den hemmungslosen Verbrauch einer bequemen und billigen Energiequelle mit direkten Vorteilen für den Verbraucher und schädlichen Nebenwirkungen für alle zurückfahren kann. Gut, man kann es einfach bestreiten. Allerding sind immer weniger Leute bereit dazu. Die Folgen einer menschgemachten Klimaerwärmung auf die gesamte Menschheit sind heute gut bekannt, zumal sich das, was man heute schon an Auswirkungen bemerken kann, gut mit den Modellrechnungen deckt, die auf Geographie und auf rein physikalischen Gesetzmässigkeiten beruhen, und auf nichts anderem.
Die Besteuerung von CO2-Emissionen ist ein möglicher Weg, denn eine Ware, die teurer wird, wird weniger verbraucht. Ob er gangbar, fair und sinnvoll sei, ist eine politische Diskussion. Wer darf wann zu welchem Preis wie viel verbrauchen?
Diese Diskussion hat aber mit der direkten Auswirkung von mehr CO2 in der Luft auf das Klima nichts zu tun, weil das eine rein physikalische Sache ist. Deswegen ist es auch unzulässig, die unbequemen Nebenwirkungen des hemmungslosen Verbrauches fossiler Energieträger zu bestreiten. Das Argument, weil Luft-CO2 für Pflanzen lebensnotwendig ist, könne es nicht schädlich sein, ist entweder Dummheit, bewusste Ignoranz oder gewollte politisch motivierte Irreführung.
Nachtrag: Wenn jemand das Leben um der Steuer willen besteuern will, dann wäre er schön blöd, dafür Allerweltsubstanzen herzunehmen wie Wasser oder CO2, die mehr oder weniger "überall" sind. Das ginge über seltene lebensnotwendige Spurelelemente wesentlich eleganter.
Eine genauere und vollständigere Zusammenfassung findet sich in der Wikipedia. Die Synthese von Glucose ist nur die mengenmässig global weitaus am bedeutendste realiserte Möglichkeit. Die allermeiste Glucose, die in grünen Blättern erzeugt wird, wird übrigens nicht gespeichert sondern dient als Energielieferant für die Pflanze selbst (Stichwort Citrat-Zyklus).Kirschkernchen hat geschrieben: Fr 2. Jan 2026, 12:51 6 CO2 + 6 H2O -----> C6H12O6 + 6 O2
Aus Kohlendioxid und Wasser entsteht in den Chloroplasten Glukose und Sauerstoff. Photosynthese.
Ja, es wäre gut, das zu verstehen: Wenn man schon quantitative Vergleiche bemüht: Der meiste Kohlenstoff auf der Erde ist nicht biologisch aktiv, sondern in Gesteinen gebunden.Kirschkernchen hat geschrieben: Fr 2. Jan 2026, 12:51 Das gesamte Leben besteht im wesentlichen aus Kohlenstoffatomen, Wasserstoffatomen und Sauerstoffatomen. Die Kreisläufe vom Werden und Vergehen sind in Pflanzen- Tier und Menschenwelt aufeinander abgestimmt. Ohne die Kohlenstoffatome im Kohlendioxid, die Wasserstoffatome im Wasser und die Sauerstoffatome im Kohlendioxid und Wasser gäbe es keine organischen Stoffe. Sie sind also nicht nur hilfreich, sie sind essenziell. Kohlendioxid und Wasser sind praktisch Leben. Das muss verstanden werden, wenn man in der modernen Welt bemerkt, dass um Kohlendioxid (böse) und Wasser (gefährlich und knapp) so ein Hype gemacht wird.
Wenn schon, dann bitte nicht Kohlenstoff mit CO2 durcheinanderbringen: Praktisch alles am Leben irgendwie beteiligte C liegt nicht als CO2 vor, es wurde nur irgendwann einmal von grünen Blättern in Form von CO2 aufgenommen.
Diese Argumentationsweise ist so wie wenn du jemandem, der von einer Überschwemmung betroffen ist, sagst, was hast du denn, ohne Wasser kein Leben.
Die Tatsache, dass ganz ohne Luft-CO2 kein höheres Leben in der heute üblichen Form stattfinden könnte, heisst nicht, dass eine beliebige CO2-Konzentration in der Luft nicht schädlich sein kann, und auch nicht, dass - weil ohne CO2 nix geht - mehr folglich besser sein muss.
Es ist eine reine Frage der Menge, genau wie bei Wasser auch.
Die Gefahr rein quantitativer Betrachtungen ist die, dass man Menge mit Bedeutung verwechselt. Die Mauersteine sind das schwerste an meinem Haus - sind sie deshalb auch das Wichtigste? Sind Steine, aus denen man Häuser bauen kann, deshalb praktisch schon wie Häuser? Ist Steinschlag harmlos, weil man ja ohne Steine keine Häuser bauen kann?
Kann man eine Substanz, ohne die Leben nicht funktionieren würde, mit Leben gleichsetzen?
Ich persönlich halte die Organsiationsform und die Information für weitaus bedeutender, wenn man definieren will, was Leben ausmacht. Dass das Leben mit Allerweltsubstanzen wie Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff (und noch ein paar mehr, wenn man es genau nimmt) auskommt, heisst noch lange nicht, dass diese Substanzen das Leben schon ausmachen. Nur einige zehn Grad wärmer oder kälter, und gar nichts mehr vom Leben im heutigen Sinne würde funktionieren.
Klimaschutz bedeutet, über eine Reduktion der CO2-Produktion aus fossilen Quellen die Zunahme des CO2 in der Luft zu reduzieren, weil die indirekten Wirkungen einer erhöhten CO2-Konzentration auf das Klima eben auch höchst nachteilige Folgen auf die menschliche Gesellschaft als Ganzes haben. Das fossile CO2 ist deshalb problematisch, weil es bisher nicht am biologischen Kohlenstoffkreislauf teilgenommen hat und deshalb zu einer Konzentrationserhöhung in der Luft führt, nicht weil es an sich schädlich wäre. Das alles ist seit vielen Jahrzehnten bekannt und seit einiger Zeit auch im Bewusstsein der breiten Masse angekommen.Kirschkernchen hat geschrieben: Fr 2. Jan 2026, 12:51Es geht um die Beherrschung des Lebens, indem man Wasser und C02 "tokenisiert", es speicherbar, knapp, handelbar und besteuerbar macht. Es geht nicht um Klimaschutz oder Solidarität. Das ist lediglich die Poesie, mit der wir es leichter akzeptieren.
Die Frage ist, wie man den hemmungslosen Verbrauch einer bequemen und billigen Energiequelle mit direkten Vorteilen für den Verbraucher und schädlichen Nebenwirkungen für alle zurückfahren kann. Gut, man kann es einfach bestreiten. Allerding sind immer weniger Leute bereit dazu. Die Folgen einer menschgemachten Klimaerwärmung auf die gesamte Menschheit sind heute gut bekannt, zumal sich das, was man heute schon an Auswirkungen bemerken kann, gut mit den Modellrechnungen deckt, die auf Geographie und auf rein physikalischen Gesetzmässigkeiten beruhen, und auf nichts anderem.
Die Besteuerung von CO2-Emissionen ist ein möglicher Weg, denn eine Ware, die teurer wird, wird weniger verbraucht. Ob er gangbar, fair und sinnvoll sei, ist eine politische Diskussion. Wer darf wann zu welchem Preis wie viel verbrauchen?
Diese Diskussion hat aber mit der direkten Auswirkung von mehr CO2 in der Luft auf das Klima nichts zu tun, weil das eine rein physikalische Sache ist. Deswegen ist es auch unzulässig, die unbequemen Nebenwirkungen des hemmungslosen Verbrauches fossiler Energieträger zu bestreiten. Das Argument, weil Luft-CO2 für Pflanzen lebensnotwendig ist, könne es nicht schädlich sein, ist entweder Dummheit, bewusste Ignoranz oder gewollte politisch motivierte Irreführung.
Nachtrag: Wenn jemand das Leben um der Steuer willen besteuern will, dann wäre er schön blöd, dafür Allerweltsubstanzen herzunehmen wie Wasser oder CO2, die mehr oder weniger "überall" sind. Das ginge über seltene lebensnotwendige Spurelelemente wesentlich eleganter.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
Re: Beweidete Auwiesen als wirksame CO2-Speicher
Nehmt das Torhausmoor zwischen Torhaus und Brocken als Vergleich wie es im Luftbild aussehen sollte. Bei meinem letzten Besuch fragte ich einen der Ranger, ob dort auch Entkusselt werden muss, was er verneinte.
Wirklich große Flächen intaktes Moor gibt es in Deutschland nicht mehr. Die anderen noch vorhandenen oder renaturierten Moore brauchen oft Pflegemaßnahmen wie z.B das Entkusseln (Entfernen unerwünschten Bewuchses).
Wirklich große Flächen intaktes Moor gibt es in Deutschland nicht mehr. Die anderen noch vorhandenen oder renaturierten Moore brauchen oft Pflegemaßnahmen wie z.B das Entkusseln (Entfernen unerwünschten Bewuchses).
Re: Beweidete Auwiesen als wirksame CO2-Speicher
Wenn man selbst ein sehr eingeschränktes Bild eines Moores hat, dann findet man das wenig.
Wenn man Moor in seinen ganzen Varianten denkt, dann sieht das schon anders aus.
Moor heißt nicht automatisch unbewaldet, nicht mal besonders feucht muss es unbedingt sein.
Ich bin 10 Jahre durch die Moorlandschaft bei Tuntenhausen mit den Hunden unterwegs gewesen, das war sehr interessant, man sieht noch die Stellen an denen Torf gestochen wurde, die langsam von der Natur zurückgewonnen werden. Vorsicht ist geboten, denn nicht alles ist begehbar, was ich natürlich sowieso nicht mache, schon als Respekt für die Natur dort.
Wenn man Moor in seinen ganzen Varianten denkt, dann sieht das schon anders aus.
Moor heißt nicht automatisch unbewaldet, nicht mal besonders feucht muss es unbedingt sein.
Ich bin 10 Jahre durch die Moorlandschaft bei Tuntenhausen mit den Hunden unterwegs gewesen, das war sehr interessant, man sieht noch die Stellen an denen Torf gestochen wurde, die langsam von der Natur zurückgewonnen werden. Vorsicht ist geboten, denn nicht alles ist begehbar, was ich natürlich sowieso nicht mache, schon als Respekt für die Natur dort.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
Re: Beweidete Auwiesen als wirksame CO2-Speicher
Sorry Tscharlie, aber deine Post zeigen deutlich, dass du keine Ahnung von Mooren hast. Man kann ein Moor nicht renaturieren, weil es einfach nie wieder ein intaktes Moor werden kann. Und deswegen können auch Bäume dort wachsen, die in einem unberührten Hochmoor keine Chance hätten, weil der Boden einfach zu sauer ist.
@ Maja
Da ist wirklich noch ein Fleckchen, was man als Moor bezeichnen kann. Kleine Fläche, aber immerhin.
@ Maja
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Re: Beweidete Auwiesen als wirksame CO2-Speicher
Bitte beachten,d ass auwiesen und Moore sehr verschiednen Biotope sind!
Man kann Moore aus verschiedenenen Gründen renaturieren. Einmal, um den Standort für Pflanzen und Tiere zu erhalten, die sonst verschwinden würden, weil sie nur dort fortkommen können. Das erfordert die Entfernung von Gebüsch- und Baumaufwuchs.
Dann hat man natürlich die Hoffnung, das Moor könne irgendwann wieder von selbst zurückkommen. Durch die Abtorfung und Drainierung wurde oft der Grundwasserspeigel abgesenkt, was erst das Überleben von Gehölzen ermöglicht. Wenn man dies nach Möglichkeit rückgängig macht und ausreichend Zeit vergehen lässt, kann sich das Moos vielleicht wieder so weit regenerieren, dass sich ein dem natürlichen Hochmoor entsprechender Wasserhaushalt einstellt, auch wenn das vielleicht viele Jahrzehnte dauert. Die Entfernung von Gehölzen kann dies beschleunigen oder erst ermöglichen, weil Gehölze Wasser verdunsten, das sonst den Grundwasserspeigel raschen ansteigen lassen würde.
Das Klima muss natürlich auch mitspielen - für Hochmoore sind verregnete kühle Sommer förderlicher als das, was heute so üblich ist.
Die hohe Speicherung von Kohlenstoff in Hochmooren ist auch ein Grund, aber nicht der einzige.
Man kann Moore aus verschiedenenen Gründen renaturieren. Einmal, um den Standort für Pflanzen und Tiere zu erhalten, die sonst verschwinden würden, weil sie nur dort fortkommen können. Das erfordert die Entfernung von Gebüsch- und Baumaufwuchs.
Dann hat man natürlich die Hoffnung, das Moor könne irgendwann wieder von selbst zurückkommen. Durch die Abtorfung und Drainierung wurde oft der Grundwasserspeigel abgesenkt, was erst das Überleben von Gehölzen ermöglicht. Wenn man dies nach Möglichkeit rückgängig macht und ausreichend Zeit vergehen lässt, kann sich das Moos vielleicht wieder so weit regenerieren, dass sich ein dem natürlichen Hochmoor entsprechender Wasserhaushalt einstellt, auch wenn das vielleicht viele Jahrzehnte dauert. Die Entfernung von Gehölzen kann dies beschleunigen oder erst ermöglichen, weil Gehölze Wasser verdunsten, das sonst den Grundwasserspeigel raschen ansteigen lassen würde.
Das Klima muss natürlich auch mitspielen - für Hochmoore sind verregnete kühle Sommer förderlicher als das, was heute so üblich ist.
Die hohe Speicherung von Kohlenstoff in Hochmooren ist auch ein Grund, aber nicht der einzige.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
Re: Beweidete Auwiesen als wirksame CO2-Speicher
Ich glaube für die Natur ist es wurscht ob ein trockenes oder nasses Jahr ist, in den Zeiträumen in der die Natur "denkt" ist das egal.
Aber manches geht auch schneller als erwartet, siehe Nationalpark Bayrischer Wald, nur 50 Jahren haben gereicht.
Aber manches geht auch schneller als erwartet, siehe Nationalpark Bayrischer Wald, nur 50 Jahren haben gereicht.
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Re: Beweidete Auwiesen als wirksame CO2-Speicher
Du hast recht, aber das den Leuten beibringen zu wollen, die alles nur für Geldverschwendung halten, was sich nicht sofort und genau so wie angedacht entwickelt, ist schwer.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
Re: Beweidete Auwiesen als wirksame CO2-Speicher
Es geht nicht um nasses oder trockenes Jahr. Es geht darum die Entwässerung der Moorfläche zu stoppen. Drainagerohre müssen entfernt und Entwässerungsgräben zugeschüttet werden. Aber bitte so, dass die Wiesen der umliegenden Landwirte nicht zu viel im Wasser stehen. Das ist eine Gratwanderung. Fürs Moor macht es schon einen Unterschied der Wasserstand ein paar Zentimeter höher oder niedriger ist. Ist es zu trocken, wachsen die Birken leichter und man hat mehr rauszuschneiden.Tscharlie hat geschrieben: Fr 2. Jan 2026, 18:31 Ich glaube für die Natur ist es wurscht ob ein trockenes oder nasses Jahr ist, in den Zeiträumen in der die Natur "denkt" ist das egal.
