Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Die Erde beschenkt uns mit mannigfaltigen Lebensmitteln, die wir zum eigenen Leben unabdingbar benötigen.
Niemand lebt länger als 6 Wochen ohne ein Lebensmittel, das vor dem Verzehr lebendig war, zu essen.
Daher macht es in meinen Augen Sinn, alle Möglichkeiten zu nutzen und dabei aber die Erde im Blick zu behalten, was braucht sie damit sie uns diese Lebensmittel schenken kann.
Zur Honigbiene: Ja auch da ist schnell eine Massentierhaltung erreicht, die alle natürlichen Bestäuber vertreibt.
Niemand lebt länger als 6 Wochen ohne ein Lebensmittel, das vor dem Verzehr lebendig war, zu essen.
Daher macht es in meinen Augen Sinn, alle Möglichkeiten zu nutzen und dabei aber die Erde im Blick zu behalten, was braucht sie damit sie uns diese Lebensmittel schenken kann.
Zur Honigbiene: Ja auch da ist schnell eine Massentierhaltung erreicht, die alle natürlichen Bestäuber vertreibt.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Bei uns gibts nur Honig von den Bienen vom Cousin zwei Dörfer weiter. Total konventionell, 12 Völker als Hobby.Tscharlie hat geschrieben: So 13. Okt 2024, 12:52 Bei uns gibts nur Honig von Bienen die unter Demeter-Richtlinien leben dürfen.
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Ja natürlich ist das auch eine Möglichkeit.
"Unsere" Bienen, dürfen Schwämen, selbst ihre Waben bauen, der Königin werden nicht die Flügel beschnitten, sie darf sich frei im Bau bewegen.
Im Winter gibts guten Honig und nur in echten Notzeiten mal Zuckerwasser mit Kräutertee.
"Unsere" Bienen, dürfen Schwämen, selbst ihre Waben bauen, der Königin werden nicht die Flügel beschnitten, sie darf sich frei im Bau bewegen.
Im Winter gibts guten Honig und nur in echten Notzeiten mal Zuckerwasser mit Kräutertee.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Danke für den Link, hab bis jetzt nur den Anfang gesehen, werd's mir morgen aber anschauen
Das einiges an gepanschten Honig auf dem Markt ist ist tatsächlich nicht so neu. Die Ausmaße sind erschreckend, und dass das gekauft wird, leider. Wie Rihanna sagt: billig will ich
Ich hab gerade ein Buch über Bummeln gelesen, dass müsste auch so etwa vor 10Jahren erschienen sein, da ist der Autor kurz auf den Konflikt Honigbiene und Hummel eingegangen. Er hatte vorgeschlagen, vielleicht eher mehr Blühflächen usw. zur Verfügung zu stellen, als zu reduzieren
Den Gedanken im bestimmten Naturschutzgebieten weniger Honigbienen zu erlauben, hatte ich schon mal gehört, da kann ich nicht einschätzen wie sinnvoll das ist.
Und ja, das mit der Bestöubung wurde von der "Honiglobby" ziemlich genutzt, der ein oder andere hat auch aus dem Trend eine Geschäftsidee gemacht. Freuen tut's mich für die Imkervereine, die teilweise der überalterung entgehen. Das Missverständnis war, dass die wenigsten an Wildbienen gedacht haben, die man ja auch schützen sollte - aber ich hoffe die Erkenntnis setzt sich durch.
Und ehrlich, ein Leben ohne Bienen (jeglicher Art) wäre möglich, aber auch irgendwie kacke, oder?
Das einiges an gepanschten Honig auf dem Markt ist ist tatsächlich nicht so neu. Die Ausmaße sind erschreckend, und dass das gekauft wird, leider. Wie Rihanna sagt: billig will ich
Ich hab gerade ein Buch über Bummeln gelesen, dass müsste auch so etwa vor 10Jahren erschienen sein, da ist der Autor kurz auf den Konflikt Honigbiene und Hummel eingegangen. Er hatte vorgeschlagen, vielleicht eher mehr Blühflächen usw. zur Verfügung zu stellen, als zu reduzieren
Und ja, das mit der Bestöubung wurde von der "Honiglobby" ziemlich genutzt, der ein oder andere hat auch aus dem Trend eine Geschäftsidee gemacht. Freuen tut's mich für die Imkervereine, die teilweise der überalterung entgehen. Das Missverständnis war, dass die wenigsten an Wildbienen gedacht haben, die man ja auch schützen sollte - aber ich hoffe die Erkenntnis setzt sich durch.
Und ehrlich, ein Leben ohne Bienen (jeglicher Art) wäre möglich, aber auch irgendwie kacke, oder?
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Ich denke in Massenkulturen die der Insektenbestäubung durch "bienenähnliche" bedürfen, macht auch die Massentierhaltung Biene Sinn. Denn wenn in sehr kurzer Zeit sehr viele Blüten blühen, dann haben die natürlichen Bestäuber keine Change das in so kurzer Zeit zu erledigen. Die Bienen-Beuten weden dann einfach dort hingebracht wo Bestäuber gerade nötig sind.
Ob diese Massentierhaltungen wegen Massenpflanzungen Sinn machen, das ist eine andere Frage.
Ob diese Massentierhaltungen wegen Massenpflanzungen Sinn machen, das ist eine andere Frage.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Dieses Jahr hatten wir kaum Erdbienen und Hummeln. Da bin ich schon froh das der Nachbar 3 Kästen mit Bienen auf dem Grundstück stehen hat. Ob ich das als Massenrierhaltung bezweichnen will?
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Obstplantagen kämen da in den Sinn... möchtest du die in Frage stellen?Tscharlie hat geschrieben: Do 17. Okt 2024, 08:02 Ich denke in Massenkulturen die der Insektenbestäubung durch "bienenähnliche" bedürfen, macht auch die Massentierhaltung Biene Sinn. Denn wenn in sehr kurzer Zeit sehr viele Blüten blühen, dann haben die natürlichen Bestäuber keine Change das in so kurzer Zeit zu erledigen. Die Bienen-Beuten weden dann einfach dort hingebracht wo Bestäuber gerade nötig sind.
Ob diese Massentierhaltungen wegen Massenpflanzungen Sinn machen, das ist eine andere Frage.
Raps kann zwar auch durch Bienen bestäubt werden, ist aber nicht drauf angewiesen. Sonst fällt mir grade keine Feldkultur, pardon "Massenkultur" ein die auf Bienen angewiesen sein könnte
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Zum Raps wird ja viel gewandert, in einer Doku wurden in den USA die Mandelbäume mal genannt.
Keine Bienen, aber Hummeln werden in Tomatengewächshäusern eingesetzt und dafür gezüchtet.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Erbsen, Ackerbohnen, Soja...Rohana hat geschrieben: Do 17. Okt 2024, 10:40Obstplantagen kämen da in den Sinn... möchtest du die in Frage stellen?Tscharlie hat geschrieben: Do 17. Okt 2024, 08:02 Ich denke in Massenkulturen die der Insektenbestäubung durch "bienenähnliche" bedürfen, macht auch die Massentierhaltung Biene Sinn. Denn wenn in sehr kurzer Zeit sehr viele Blüten blühen, dann haben die natürlichen Bestäuber keine Change das in so kurzer Zeit zu erledigen. Die Bienen-Beuten weden dann einfach dort hingebracht wo Bestäuber gerade nötig sind.
Ob diese Massentierhaltungen wegen Massenpflanzungen Sinn machen, das ist eine andere Frage.![]()
Raps kann zwar auch durch Bienen bestäubt werden, ist aber nicht drauf angewiesen. Sonst fällt mir grade keine Feldkultur, pardon "Massenkultur" ein die auf Bienen angewiesen sein könnte![]()
Bienenbestäubung generiert bei Raps etwa 1 Tonne Mehrertrag pro Hektar.
Für die Bestäubung von 1 ha Apfelplantage braucht man 3-4 Bienenvölker, bei Süßkirschen bis zu 8 Völker - da stößt die Wanderung mit Bienen auch schnell an logistische Grenzen.
Ich verlasse mich auf meine Sinne: Irrsinn, Wahnsinn und Blödsinn!
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Soja und Erbsen sind Selbstbestäuber. Ackerbohne nicht, okay. Trotzem... es gibt auch anderes Viechzeug das bestäubt. Bienen sind relativ.
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