Hat in D wohl leider keine Chance, bei der "Geiz-ist-geil"-MentalitätEule hat geschrieben: So 25. Sep 2022, 08:55 wir haben hier zwar nicht allzu viele Schweizer, aber eine Erwähnung ist es doch wert, - denke ich:
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... g-100.htmlSchweiz stimmt über Massentierhaltung ab
Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
- Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Das schliesst sich ja nicht gegenseitig aus. Geiz ist schon geil und Tierwohl bitte zum Nulltarif! Wird bestimmt besser wenn man alles ausser Bio verbietet, und mit manch verquerer Logik wird dann auch alles billiger... 
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Na ja, man sollte schon die gesamten Auswirkungen einer bestimten Art der Landwirtschaft in den Blick nehmen.
Wie sieht es aus mit der Beschaffung von Futtermitteln?
Wie sieht das aus mit der herstellung von Dünge- und Futtermittel?
Wie sieht das aus mit den Böden? Bei Trockenheit, bei Starkregen, bei Starkwind?
Wird die Humusschicht auf- oder abgebaut?
Wird das Grundwasser geschützt?
Es geht ja nicht um Bio oder Nichtbio, es geht darum auch in 20 Jahren noch Erträge von den Böden zu gewinnen, auch in 20 Jahren noch Trinkwasser zu haben.
Wie sieht es aus mit der Beschaffung von Futtermitteln?
Wie sieht das aus mit der herstellung von Dünge- und Futtermittel?
Wie sieht das aus mit den Böden? Bei Trockenheit, bei Starkregen, bei Starkwind?
Wird die Humusschicht auf- oder abgebaut?
Wird das Grundwasser geschützt?
Es geht ja nicht um Bio oder Nichtbio, es geht darum auch in 20 Jahren noch Erträge von den Böden zu gewinnen, auch in 20 Jahren noch Trinkwasser zu haben.
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Dyrsian
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Das mit der Lebensmittelverschwendung ist halt auch ein beliebtes Aufreger-Thema. Ich persönlich fühle mich super schlecht, wenn ich mal was wegwerfen muss, sei es Brot, Käse, Eier oder Fleisch.Rohana hat geschrieben: Fr 23. Sep 2022, 13:10 Man darf halt nicht denken dass das, was direkt wieder untergepflügt wird, "Müll" wäre. Das ist letzten Endes wertvoller Dünger, denn alle Nährstoffe die sonst mit abgefahren würden, bleiben dem Boden erhalten.
ICH habe lieber einen Teil Ernte der am Acker zurückbleibt, als dass dieser Teil mühsam geerntet wird, in den Supermarkt oder in die Verarbeitung fährt, verkauft wird und dann irgendwo im Kühlschrank vergammelt um im schlimmsten Fall in der Restmülltonne zu landen.
Beim Gemüse ist es ein bisschen anders, da sind wir vermutlich unglaubliche Lebensmittelverschwender. Es ist halt so, dass bei uns jedes Jahr zig Kilo Gemüse "untergepflügt" werden oder auf dem Kompost landen. Salate oder Rucola "verdirbt" bei uns andauernd oder geht in die Blüte, momentan sind zig Zuchini da die zum Esssen zu groß geworden sind bzw. keiner Zeit hatte zu ernten. Genauso Bohnen, Gurken und manches andere. Ich mach mir da überhaupt keinen Kopf drum, ich meine das Zeug wächst doch im Garten. WEnn ich nach 3 Monaten Zuchiniflut keinen Bock mehr auf die Teile habe, esse ich sie halt nicht mehr. Wenn keiner Zeit hat zum Bohnen ernten weil wir momentan Arbeiten wie die Tiere, dann ist das eben so. Lebensmittelverschwendung? Vielleicht! Aber wir haben zu dem jeweiligen Zeitpunkt dann eben genug davon, und Salate usw. kann man eben nur schlecht konservieren.
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Meine Mutter (1925 geboren, bei Kriegsende also 20 Jahre alt) konnte nichts "verkommen" lassen, das war zum Teil dramatisch.
Das habe ich nicht geerbt, Gemüse das im Garten nicht zu nutzen war, weil für 2 Persoenen einfach zu viel da war, kann ich ohne Gewissensbisse auf den Kompost legen, wo sich zig Tiere erstmal bedienen.
Für Beeren und Quitten haben wir die www.obstfee.de gehabt, die hat geholt was übrig war.
Gekaufte Lebensmittel werden hier nicht weggeworfen.
Ich habe aber gerade etwas gelernt: In Zukunft nehme ich immer Einzelbananen, wenn da welche liegen, denn die sind praktisch unverkäuflich.
Das habe ich nicht geerbt, Gemüse das im Garten nicht zu nutzen war, weil für 2 Persoenen einfach zu viel da war, kann ich ohne Gewissensbisse auf den Kompost legen, wo sich zig Tiere erstmal bedienen.
Für Beeren und Quitten haben wir die www.obstfee.de gehabt, die hat geholt was übrig war.
Gekaufte Lebensmittel werden hier nicht weggeworfen.
Ich habe aber gerade etwas gelernt: In Zukunft nehme ich immer Einzelbananen, wenn da welche liegen, denn die sind praktisch unverkäuflich.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
ich muss gestehen, wenn die Sahne einen grünen, oder der Käse einen weißen Pelz bekommen hat, werfen wir sie schon mal wegTscharlie hat geschrieben: So 25. Sep 2022, 15:44 Gekaufte Lebensmittel werden hier nicht weggeworfen.
- Rohana
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Wenn man zum einen Hühner zum anderen einen Kompost hat, wird nichts was einmal Lebensmittel war, "weggeworfen". Maximal anders genutzt, aber genutzt wird es, und das was für den Menschen bestimmt ist landet auch zu 99% darin bei uns. 
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Ja, ja, das Huhn ist das Schwein des kleinen Mannes.
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Echt? Ich finde den Pelz immer am besten, hebe mir den für den Schluss auf
Meldung:
Die Abstimmung in der Schweiz zur Umstrukturierung der Masswntierhaltung ist wohl mehrheitlich abgelehnt, es hat nur ein Kanton zugestimmt. Gelten die Regeln dann nur da, oder ist das Thema damit allgemein abgelehnt?
https://www.nzz.ch/schweiz/fleischpreis ... ld.1704390
- emil17
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Ist dann überall abgelehnt, die Aufteilung der Ergebnisse nach Kantonen dient nur der Darstellung, so wie beii Euch nach Bundesländern.
Tragisch ist, dfass jetzt gerade das Parlament im Eilverfahren Stromproduktionsalnalgen durchjagt, wider alle Umweltgesetze. Da sieht man, was denen die Umwelt wirklich wert ist. Von verbindlichen Auflagen zum Strom sparen redet hingegen niemand, von der dringlichen Förderung von Klienanlagen auf bestehenden Dächern und dergleichen auch nicht.
Tragisch ist, dfass jetzt gerade das Parlament im Eilverfahren Stromproduktionsalnalgen durchjagt, wider alle Umweltgesetze. Da sieht man, was denen die Umwelt wirklich wert ist. Von verbindlichen Auflagen zum Strom sparen redet hingegen niemand, von der dringlichen Förderung von Klienanlagen auf bestehenden Dächern und dergleichen auch nicht.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
